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Basteln möglich…

Wie ja schon berichtet, sind ja sämtliche Nähutensilien renovierungsbedingt verstaut – ABER: Basteln mit Papier ist möglich! (dieser Raum, wo all das Zeugs untergebracht ist, bleibt ja von der Renovierung verschont ;-).

Und zwar gabs gleich Anfang Mai 3 Geburtstagskinder – mit unter auch der bEdW – weshalb natürlich Geschenke anstanden.

Für Gernots Schwester samt Ehemann hatten wir uns einen Gutschein für eine kleine Donauschifffahrt samt gediegenem Abendessen ausgedacht – dieser gehörte natürlich mit etwas Schnickischnacki verpackt. Maritim sollte alles werden und die Dinger dazu habe ich doch tatsächlich beim Baumarkt gefunden. Das passende Kärtchen samt Gutschein wurde – wie sollte es anders sein – von mir dazugebastelt.

Und so wurde das Ganze übergeben:

Mein Schatzi wünschte sich ein Lederarmband, das er sich selber ausgesucht und von mir natürlich bekommen hat. Aber ich wollte noch eine kleine Überraschung für ihn. Da er so gerne Bier trinkt, habe ich ihm einen Papierkorb mit ein paar guten Fläschchen von einer hiesigen Brauerei geschenkt. Die Idee mit dem PAAR BIER KORB hab ich mal bei Pinterest gefunden und sofort abgespeichert – und heute umgesetzt! Traraaaa!

So, und jetzt geht‘ weiter mit der Herumräumerei…

Schaffenspause – zwangsweise



Die schlechte Nachricht: ich kann jetzt längere Zeit nichts nähen:
Die gute Nachricht: ich bekomme endlich mein langersehntes N Ä H Z I M M E R !!!!!

Das heißt, wir renovieren – aber gleich die komplette Wohnung (wenn schon, denn schon) – und mit unter wird das ehemalige Kinder/Katzen/Arbeitszimmer MEINE WERKSTATT!!! Ich freu mich sooo darauf, wenn auch der Weg bis dorthin ein harter sein wird. Jeder, der schon mal eine Wohnungsrenovierung hinter sich hat, weiß wovon ich spreche! Die Ausmusterei und Wegräumerei, bis endlich die Arbeiter loslegen können, ist elendig – ich hasse es schlichtweg!
Und was das Schlimmste daran ist – meine heissgeliebte Nähmaschine ist einstweilen verräumt.

Ich halte euch am Laufenden (falls es euch interessiert ;-)).


Baby-Collection 2019

So, jetzt wollte ich euch noch unbedingt „vor“ der Baby-Messe meine aktuell genähte Kollektion zeigen und im Vorbereitungsstress hab ich es total verschwitzt, besser gesagt ich hab es nicht vor den PC geschafft.

Jetzt ist der ganze Spuk vorbei (der übrigens ein voller Erfolg für mich war, yessss!) – aber ich zeige euch die Fotos trotzdem.
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BFF…

Hallöchen und ein herzliches „Willkommen in 2019“, meine Lieben!

Wieder hat ein neues Jahr begonnen und ich bin voller Taten(Näh-)drang.

Das erstes Projekt  heuer widmete ich dem 50sten Geburtstag unserer Freundin Gabi!

Endlich ist auch sie im Club der alten Schachteln angelangt.

Was so viel bedeutet wie: wir sind ein Dreiergespann (an besten Freundinnen) und sie ist die Jüngste davon.

Da es sich ja schließlich um einen „Runden“ handelte, musste es natürlich auch ein spezielles Geschenk (oder vielleicht mehrere) sein.

 

Zunächst kam uns (also Karin, die Zweite im Bunde und mir) die Idee eines gemeinsamen, professionellen

Fotoshootings inklusive Make-up vom Visagisten und Prosecco zum „Locker werden“.

(So hat Gabi mal eine Erinnerung, wenn wir noch älter sind).

 

 

 

Damit wir dazu auch ein passendes Outfit mitbringen, kreierte ich für uns 3 Shirts.

 

 

Wenn ihr euch jetzt fragt, was denn diese Buchstaben bedeuten sollen – hier die Antwort:

 

 

 

ganz logisch oder?

 

 

Das war aber noch nicht alles…

Auch unsere Männer wollten „unserer“ lieben Gabi etwas schenken und hatten die Idee eines gemeinsamen „VEGANEN“ (Gabi ist da ganz streng)

Dinners in einem Lokal ihrer Wahl.

Somit war ich wieder dran mit „Gutschein basteln“.

 

Da fiel mir die tolle Sache mit dem Bilderrahmen und den Buchstabenfotos ein, die mir mal beim Stöbern im Internet ins Auge gestochen ist.

Das mussten wir noch irgendwie hinbekommen. Schließlich sind alle vielbeschäftigt …

Wäre doch gelacht, wenn uns das nicht auch noch gelungen wäre!

 

 

 

 

 

Zu guter Letzt hatte ich dann noch das Vergnügen unsere ganzen Geschenke zu verpacken…

 

 

 

 

Wir feierten Gabis Geburtstag an unserem Lieblingsort nämlich am Grundlsee – diesmal mit sehr viel Schnee.

Unsere Geschenke kamen sehr gut an und jetzt freuen wir uns schon auf unseren gemeinsamen Tag mit Fotoshooting und Dinner zu 6.

Connyswerk wünscht…

 

 

Advent Advent…

Hallo Ihr Lieben!

Rechtzeitig zum 1. Advent kann ich euch einen Kurzbereicht über den heurigen Adventmarkt im Stadtsaal von Traiskirchen übermitteln.

Es war, wie immer, eine gelunge Einstimmung in die Weihnachtszeit mit vielen Standeln und allermöglichen Glitzer- oder Nichtglitzerdingen, die man gerne als Geschenke erstehen konnte.

Meine Ware ist ja immer zeitneutral, d.h. man kann meine genähten Werke auch für andere Anlässe mitnehmen und das find ich halt ziemlich praktisch.

Nun wie versprochen ein paar fotografische Eindrücke…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestricktes von meiner Freundin Elisa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein aller liebster Besuch war von meinem Enkelschatzi!!

 

Und jetzt wünsch ich euch einen wunderschönen, entspannten 1. Adventsonntag!

 

 

 

Adventmarkt 2018

 

Wie ich ja schon in meinem vorigen Beitrag angekündigt habe, bin ich auch heuer wieder bei unserem

ADVENTMARKT IN TRAISKIRCHEN

mit von der Partie !

 

 

Für all jene, denen meine Werke nicht als Zugpferd genug sind (um den weiiiten Weg nach Traiskirchen zu opfern), denen  kann ich verraten,

dass auch Pete Art mit seinem „Rocking Christmas Konzert“ (welches übrigens for free ist) vor Ort sein wird (wem es halt gefällt).

Er wird den Hauptplatz richtig rocken und tolle Stimmung machen (24.11.2018 17.00-20.00 Uhr).

Und dazwischen kommt ihr mich bei meinem Stand im warmen Stadtsaal besuchen.

Na, ist das nicht eine großartige Idee?

Ich würde mich jedenfalls narrisch freuen!

Eure Conny ♥

Freizeitbeschäftigung

Tja, meine Lieben, F R E I Z E I T werde ich in naher Zukunft genug haben!

Nicht weil ich meinen Job verloren habe (huch, Gott bewahre), nein im Gegenteil, ich habe nichts verloren sondern etwas dazubekommen –

nämlich einen Kreuzbandriss mit Meniskusverletzung !!!

Na bravo!!!

Man gönnt sich ja sonst nix!

Der Unfallchirurg meinte ganz klar: das gehört unbedingt operiert (Hiiilfe) und verpasste mir zunächst dieses schicke Teil!

Aber bevor ich unters Messer muss,  dürfen wir (also der bEdW und unser Hundzi) noch unseren geplanten Urlaub in Kroatien antreten –

na Gottseidank und wenn es mit Schiene sein muss!

 

Und das taten wir auch – wir verbrachten eine herrliche Woche in Rabac!

 

 

 

Wer mich etwas kennt, wird meine Befürchtungen jetzt verstehen :

ICH und still liegen!!!!! Oder generell nicht viel tun können!

Dieser Gedanke ist  für mich unvorstellbar und kaum auszuhalten.

Aber was soll’s…

Da hilft kein Raunzen und Jammern, da muss Abhilfe geschaffen werden.

Und dafür habe ich jetzt schon gesorgt und quasi  – für die Zeit nach der OP-  im Urlaub schon etwas geübt.

Angefangen habe ich mit „ZENTANGLE“ 

(den Tipp hatte ich rechtzeitig von einer ganz lieben und auch sehr kreativen Freundin bekommen ;-)).

Natürlich hatte ich zuerst ordentlich gegoogelt und was mir der Computer dabei ausspuckte, hatte mich total fasziniert.

(schaut selber mal nach…ihr werdet staunen)

„Das muss ich unbedingt probieren“ war mein erster Gedanke und der Zweite bezog sich bereits auf die Bestellung eines „Anfänger-Zentangle-Sets“.

Kann ja momentan nicht mit dem Auto fahren und mir eines besorgen – daher Bestellung!

 

 

 

Das Set kam noch rechtzeitig vor Antritt unseres Urlaubs und so konnte ich es mitnehmen.

Dort entstanden meine 1. Zentangle-Werke!

nicht schlecht, oder?

 

Gut, das war und ist eine super Beschäftigung, aber natürlich sollte man dabei sitzen und auf einem Tisch arbeiten –

beim Liegen (im Urlaub auf dem Liegebett!) musste/muss  was anderes her!

Für diesen Zweck hatte ich mein (bereits vor einem Jahr begonnenes) Granny-Square-Projekt (sollte eine Decke werden) ausgegraben und mir die Häkelarbeit mitgenommen.

Klappt wunderbar in aufrechter Liegestellung 😉

Jetzt wäre mal für Beschäftigung in allen (Lebens)lagen gesorgt, dachte ich…

 

da flattert mir ein Newsletter von HANDMADE Kultur ins Emailkonto mit einer Anzeige dieses tollen Strickheftes!!

Wenn ich diesen Link hier in meinem Blog veröffentliche dann bekomme ich ein Gratisexemplar !!!

EIN GRATISHEFTERL FÜR DIE ARME VERLETZTE CONNY!!!!!

 

Na dann hier gleich mal verlinkt:

Es stehen ja die kalten Jahreszeiten bevor und was liegt da ferner, als für wärmendes GESTRICKTES zu sorgen 😉

Wolle kann ich mir immer noch bestellen – wenn das Heft angekommen und ich mit frisch operiertem Beinchen von der Klinik wieder zu Hause bin.

Jetzt haltet mir bitte gaaanz fest die Daumen für mein nicht so angenehmes Projekt, über das ich vielleicht später noch mal berichten werde.

Bis bald, meine Lieben!

Eure Conny

 

 

 

 

 

 

 

Projekt „Taschen und Jeans sezieren“

Hallo, meine Lieben!

Jetzt war es echt einige Zeit ziemlich still hier auf meinem Blog, aber zum Einen hatte ich nach der Babymesse echt mal genug von der Näherei – benötigte eine Auszeit sozusagen 😉 – und zum Anderen bin ich derzeit schon wieder gesundheitlich angeschlagen. Eine blöde Magengeschichte begleitet von einer massiven, lästigen Verkühlung zwingen mich wieder zu Boden – also eigentlich ins Bett oder wo ich mich in meinem Krankenstand gerade herumwälze. Anfangs war ich zu nichts fähig, aber seit heute gehts mir ein bisschen besser und jetzt hab ich sogar wieder Lust zum Bloggen.

Schon vor einiger Zeit habe ich ein sogenanntes Upcycling-Projekt durchgezogen (aber bis heute nix davon berichtet, tztztz). Dabei mussten wiedermal 2 alte Jeans und 1 Handtasche herhalten. Die habe ich diesmal wirklich in alle Teile zerlegt – seziert quasi – und viele kleine wiederverwertbare Teilchen und Accessoirs herausgeschnippelt.

 

 

 

Beim Sortieren der neuen „Altbestände“ ist mir ein alter Bügelladenüberzug in die Hände gefallen. Den kann man noch super zum Verstärken von Taschen etc. verwenden (statt einer teuren Vlieseline), aber auch um coole Buchstaben damit zu basteln. Dafür habe ich zunächst den Buchstaben aus Jeansstoff und mittels Schablone ausgeschnitten, den Überzugstoff (flausche weiße Seite) etwas größer ausgeschnitten und beide mittels Vliesofix ananeinander gebügelt. Sehen gut aus und können nun ganz einfach ein entstehendes Werk genäht werden.

 

 

 

 

 

 

Im Internet habe ich einige Taschenmodelle gesehen, die mich zu weiteren Stoffbearbeitungen inspiriert hatten.

Schriftzüge oder Statements, Buchstaben, Zahlen alles war da dabei und ich mittendrin und sogleich auch beim Stoffbedrucken.

 

 

 

 

 

 

Na, da gibts jetzt aber genug zu verarbeiten.

Und ich habe auch schon einen ganz speziellen Plan:

 

 

Ein Shopper in diesen Farben soll es werden…

… na schau ma mal 😀

 

Ein Hoch den werdenden Muttis!

Trotz großer Hitze haben sich das Wochenende an dem die oft angekündigte Baby-Messe stattfand eine ganze Menge werdende Muttis und Papis aus dem Haus getraut und uns dort besucht! Man sollte gar nicht glauben, wie viele gerade schwanger sind 😉 Da kämpften sich wirklich sehr viele dicke Bäuche durch die vielen Aussteller durch.

Es ist eben doch eine ganz besondere Zeit – die Schwangerschaft – und da gibt es für werdende Eltern nichts Wichtigeres im Leben. Und so denke ich, dass dies auch der Grund der vielen MessebesucherInnen war.

Aber auch viele bereits befüllte Kinderwägen waren hier unterwegs und entzückende, große Babyäuglein bestaunten die bunte Ware!

Mir hat es jedenfalls viel Spaß gemacht und die viele Müh und Plag davor hat sich schließlich ausgezahlt.

 

 

 

 

 

P.S. Hier noch ein kleiner Nachtrag

Ich habe mich bzw. Connyswerk jetzt auch in unserer Gemeindezeitung wiedergefunden.

Na was will frau mehr?!

 

Kleiner Auszug aus meinem Sortiment

Hallöchen!

Es ist vollbracht! Alle meine „kindlichen“ oder „babyhaften“ Werke sind fertig – nicht nur fertig genäht sondern auch messetauglich gemacht, was bedeutet: hübsch gebügelt und mit Preisschildern versehen. Nun ist alles in Kisten gepackt und wartet nur mehr verkauft zu werden. Dafür heißt es morgen nach der Arbeit den Stand im Stadtsaal (wo die Babymesse stattfindet) aufzubauen. Und am Samstag um 10.00 Uhr öffnen sich dann die Pforten für hoffentlich 1000te BesucherInnen.

Ich bin jedenfalls bereit und freu mich riesig darauf 😊

Hier noch ein kleiner Auszug meiner selbst genähten Babyware!

Baby-Messe 21.-22.4.2018

Sodala, meine Lieben!

In 2 Wochen ist es nun so weit:

unsere 1. Baby-Messe im Stadtsaal Traiskirchen findet statt. 

Die vielen Aussteller (siehe Folder) und meine Wenigkeit freuen uns darauf und sind gespannt wie diese ankommen wird.

Jetzt hab ich noch ein paar Tage um zu nähen bzw. die fertigen Werke für die Ausstellung fit zu machen (d.h. mit Preisschildern, Größenbezeichnungen etc. zu bestücken).

Vielleicht sieht man sich ja dort – würde mich wahnsinnig freuen!!

Eure Conny

 

 

Und wieder eine Emma …

… hat das Licht der Welt erblickt.

Der Name scheint momentan sehr beliebt zu sein. Gefällt mir auch, ehrlich gesagt.

Aber nicht nur der Name ist sehr beliebt, sondern auch mein Stern-Polster (oder Kissen ;-9). Irgendwie eine nette Idee ihn zur Geburt zu verschenken. Und wenn man ihn nicht zu Tode kuschelt, dann ist er sicherlich ein langjähriger Begleiter und zudem eine Erinnerung an den besonderen Tag.

In diesem Sinne: welcome little Emma!

 

 

 

 

Bett-Schlange

Die Vorfreude auf die bereits erwähnte BABY-MESSE im April, lässt mich kaum verschnaufen.

Die Ideen sprudeln nur so aus meinem Kopf und am liebsten säße ich jede Minute vor der Nähmaschine. Aber da hat meine geliebte Schnüffelnase Ronny was dagegen. Der möchte viel lieber mit mir auf die Hundewiese Ballspielen gehen – was ich ja als brave Hundemama auch regelmäßig tu.

Jedenfalls habe ich gestern abends – nach ausgiebigem Spaziergang und Jauserl mit Freunden – eine sogenannte „Bett-Schlange“ genäht.

Das sind die Dinger, die man den Kleinen ins Gitterbettchen legt, damit sie sich den Kopf nicht an den Holzstäben anschlagen. Und natürlich kann man mit ihr auch herrlich knuddeln. Sie ist nämlich  mit ganz viel weichem Füllmaterial ausgestopft.

Damit ich sie einstweilen (bis zur Messe) gut verstauen kann – schließlich ist sie 1,80m lang – habe ich sie zu einer Schnecke eingerollt. Das Nähen geht ziemlich flott, der Stoffresteberg nimmt auch etwas ab und so werden sicherlich noch einige folgen.

Ich habe mich für eine neutrale, in dezenten Farben gehaltene Version entschieden – ich mag das 🙂

So sieht das Ganze dann aus… (Foto ist gestohlen..psst nix verraten)

 

2018 – let’s start

… meine Lieben!

Auf meinem Blog war es die letzte Zeit etwas still gewesen. Ob das ein wenig mit der angeblichen „stillen Zeit“ zu tun hatte?

Wieselwiesel…Geschenke und Christbaum besorgen –  schnell noch ein paar Keksi backen, –  im Job noch vieles erledigen, bevor der Weihnachtsurlaub beginnt –  dazwischen wieder ein bisschen mit Grippe daniederliegen …

Tja und plötzlich stehen wir da mit dem Sektglas in der Hand und lauschen gespannt dem Countown, der aus dem Radio kommt:

„zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins PROSIT NEUJAHR!!!!!!!!!“

2017 ist somit abgehakt – let’s start 2018!

Seit Weihnachten bin ich im Urlaub, den ich übrigens sehr genieße, aber zum „Werkeln“ bin ich bis jetzt noch nicht gekommen. Wir hatten schließlich den ein oder anderen Besuch gehabt, aber auch abgestattet. Dann war unser kleinster Schatz Sophia für zweieinhalb Tage bei uns – damit ich das Babysitten nicht verlerne 😉 und jetzt wird unser Bad saniert. Also Ausbesserungsarbeiten, wie Wände streichen, die ein oder andere Silikonfuge ausbessern etc. werden durchgeführt.  Damit dies aber alles geschehen kann, musste ich zunächst alle Fächer, Schränke etc. ausräumen und dabei habe ich natürlich gleich ordentlich ausgemistet! Mann, das war echt schon dringendst notwendig! Eigentlich sollte das in allen unseren Räumen (einschließlich des Kellers) passieren! Aber ich hasse es, da ich mich so schwer von all dem Kram trennen kann. Na schaun wir mal… step by step 😉

Jedenfalls wird erst dann meine vernachlässigte Nähmaschine wieder hervorgeholt.

Und bevor ich zu neuen Projekten schreite, stehen noch einige Auftragsarbeiten (Bestellungen vom Weihnachtsmarkt) am Programm.

Fix ist, dass ich euch über meine Schandtaten weitherin am Laufenden halten werde 🙂

Also dann uns allen einen guten Start ins neue Jahr!

P.S.  Ach ja, wir hatten Silvester mit unseren liebsten Freunden bei uns zu Hause gefeiert.

Ganz unspektakulär dafür ur gemütlich bei gutem Essen und ebensolchem Wein

… es sollte ein Glücksschweinchen sein, das ich da aus Blätterteig fabriziert hatte 😉

 

 

„friends“ of Merkur

Ein verschnupftes „Ha-ha-…hallöchen!“

Also echt jetzt reichts mir dann bald mal. Ich werde heuer einfach nicht gesund. Zum 2. Mal binnen 5 Wochen habe ich so eine patzige Verkühlung, dass ich kaum aus den Augen schauen kann. Und vor allem sie dauert mindestens 2 Wochen an. Also wer ein bisschen rechnen kann, wird draufkommen, dass ich eigentlich ohne Pause verrotzt bin! Haaaatschi!!!! Meine Lieben um mich meinen, dass ich endlich mal Ruhe geben soll. RUHEEEE!!! Einfach nix tun: nix nähen, nix werkeln, nix putzen, nix planen … einfach mal NIX ! Und das MIR!!!!??? Ich habs mir diesmal aber wirklich zu Herzen genommen und schon vor lauter Nixtun und Herumliegen Blasen am Popo eingeheimst.

Der einzige Vorteil an dem Ganzen: ich hab endlich wieder ein bisschen Zeit um zu bloggen (…nicht schimpfen! ok ok.. das fällt nicht unter NIXTUN… !!!! aber es ist wirklich nicht anstrengend).

Was ich euch heute erzählen möchte ist schon etwas länger her, genau genommen war es im Spätsommer. Da wurde nämlich  für die Weihnachtsausgabe (ja ihr habt richtig gelesen) des Merkurmagazins  „friends of merkur“ ein Bericht über Weihnachtskekse backen und verpacken erstellt.

Und das geilste daran: ICH  durfte bei dem Fotoshooting dabei sein!!!! Yeahhhh!

Habt ihr ein wenig Zeit? Denn die Geschichte wird heute mal ein bisschen länger…

Nun gut, ihr werdet euch vielleicht jetzt fragen wie ich dazu gekommen bin? Durch meine liebe Freundin Gabi Weiss, die eine großartige Journalistin und mittlerweile auch tolle Food-Stylistin ist. Also nicht nur für Food-  sondern Stylistin für die diversesten Werbeaufnahmen, die so gedreht werden. Sie kennt bereits eine Menge Fotografen, Werbefuzis etc. und ist in dieser vielfältigen Szene schon ziemlich bekannt.

Und sie hat einen weiteren Vorteil: SIE KENNT MICH!

Denn manchmal braucht man auch eine No-Name-Assistentin (wie mich), die mit ganz speziellen Dingen (wenn auch ziemlich kleinen!!) aushelfen kann.

Ich erkläre: Gabi benötigte für diesen Merkur-Auftrag viele kleine Verpackungen, Schachteln, Dosen, mit unter auch Kärtchen, Bändchen, Stempelchen… alles was man zum Verpacken von herrlichen Weihnachtskeksen benötigt, die zugleich eine nette Geschenksidee darstellen sollen. Der Auftrag kam so kurzfristig, sodass sie diese Dinge alle nicht mehr besorgen bzw. bestellen konnte. Dies wäre sich mit der Lieferung niemals ausgegangen. Und da ist ihr die alte Freundin Conny eingefallen, die ja bekanntlich genau solches Zeug zu Hause hat oder machen kann (Dank der Gerätschaften, die ihr dabei hilfreich zur Seite stehen). Es gab natürlich einige Auflagen von der Agentur, mitunter in welchen Farben das ganze Shooting sein wird etc – in diesem Fall handelte es sich um Violett/Braun-Töne.

Ich war kaum zu bremsen und gemeinsam schnippselten wir  einen Abend lang bei uns am Esstisch was das Zeug hielt.

Gabi und ich waren im Papier-und Stempelrausch!

Während wir da so dahin bastelten, meinte Gabi es wäre toll wenn ich ihr dort vor Ort assistieren könnte!

WAS ICH???? JA DU!!!  Wow, wie geil ist das denn!

Ich hatte mir sofort den Tag für das Fotoshooting  freigenommen und stand mit vollbepackten Taschen, wie vereinbart um 09.00 Uhr vor dem Atelier von

Seid ihr noch da oder habt ihr schon weitergeklickt?

Ich hab euch gewarnt… heut wirds länger!

Weiter im Text…

Ich war beeindruckt von diesem Fotoatelier.

Was es da alles an Accessoirs, Hintergründe, Geschirr etc. gab und vor allem wie viele Leute für dieses Kekse-Fotoshooting anwesend waren.

Alle ur locker, entspannt und freundlich!

Und jeder einzelne hatte seinen Job und war wichtig für dieses Projekt.

Sie hatte z.B. das ganze Treiben festgehalten – das making off quasi…

Sie war die Bäckermeisterin dieser tollen Kekse, die erst vor Ort fertiggestellt wurden

(damit ja nicht ein Schokotropfen weniger glänzte als der andere…)

 

… der Fotograf uns seine Assistentin am PC, die nach jedem Schuss (Shoot ;-9) sofort das Foto bearbeitete

..meine Freundin Gabi, die Stylisting und Frau vom Fach!

… und natürlich auch ICH mit meinem Kleinzeug!

 

 

 

 

Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, was da für ein Aufwand betrieben wurde bis da endlich „EIN“ passendes Keksfoto fertig war!

Waaahnsinn, aber voll interessant (also für eine No-Name-Assistentin)

Zunächst musste ein passender Hintergrund gefunden werden, dann erst konnte Gabi ein Keks-Arrangement zurechtrücken (und das gefühlte 20x)

Wie ein Akrobat turnte der Fotograf auf seinem Gerüst herum, um ja die richtige Einstellung zu finden…

und das wegen EINES Kekstellerchens… genial!

Während dessen beschäftige ich mich mit Auftrag 2, dem Adventkalender mit Produkten der Mekur-Selection.

Alles sollte irgendwie verpackt und mit Zahlen versehen sein, dennoch sollte man die Spezialitäten erkennen können.

An dieser Einstellung hatten wir auch lange gearbeitet – unvorstellbar lange 😉

Alles in allem war es ein langer, anstrengender,  aber voll interessanter Tag für mich.

Ich war glückseelig, dass ich nicht nur dabei hinter die Kulissen schauen sondern auch meinen kreativen Teil dazu beitragen durfte!

Und jetzt zeige ich euch wie die ganze Arbeit im fertigen Heft aussieht.

(man/frau muss schon eingeweiht sein, um MEINE kleinen Dinge dabei zu bemerken!

Also ihr wisst jetzt worauf ihr achten müsst! ;-))

Da ich die Bilder abfotografiert habe, sind die Fotos nicht ganz optimal…

hier die Ausgabe

 

man beachte meine werkelnden Hände auf dem kleinen Foto

 

 

nicht auf die Kekse schauen!!!!!!!!! hihi

Ich hoffe, sie waren mit meiner Arbeit zufrieden und ich darf bald wieder mit dabei sein!

So Leute, ihr habt es geschafft! Der Blogbeitrag ist zu Ende!

Jetzt habt ihr euch aber mindestens einen Glühwein verdient!

Bis bald, eure verschnupfte Conny

 

 

 

 

Adventmarkt 2017 abgehakt

Nun ist er auch schon wieder vorbei – der Adventmarkt 2017!

Wochen und Monate habe ich euch damit angesudert, was ich nicht noch alles zu tun und vor allem zu nähen habe für den heurigen Adventmarkt! Und jetzt ist er schon wieder Geschichte.

Apropos Geschichte, möchte euch ganz kurz erzählen wie es heuer so lief.

Also dieses Mal hat mich meine liebe Kollegin und mittlerweile gute Freundin Evi zum Markt begleitet. Sie ist auch so eine Kreative und muss dauernd irgendwas handwerkeln. Letztes Jahr war sie mich am Stand besuchen und ihre Begeisterung war so groß, dass sie mich fragte ob sie nicht auch mal dabei sein könnte.

Was für eine Frage! Natürlich darf sie das. Sie macht nicht nur schöne Sachen sondern ist genau so eine Ulknudel wie ich – was bedeutet: wir werden eine echte Hetz dabei haben (eine Menge Spaß… für meine deutschen Blogbesucherinnen ;-)).

Evi erzählte mir von sogenannten STEINBILDERN, die sie gemacht hat. ‚Hääää Steinbilder? Um Gotteswillen was ist das? Hoffentlich nichts Kitschiges, das vielleicht gar nicht auf meinen Stand passt!‘ war anfänglich meine Angst! Aber nachdem sie mir Fotos davon geschickt hatte, war alles wieder gut! Denn diese Bilder waren einfach entzückend! Aber schaut jetzt einfach selber. Ein paar Fotos konnten wir trotz großem Andrang am Adventmarkt schießen!

Wir wurden für unsere Arbeiten sehr gelobt, was sich am Ende des Tages auch in unseren Börserln bemerkbar machte 😉

3 Tage voller Spaß und Engagement liegen hinter uns –

und das Beste daran: nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

 

 

Save the date!

Hallo ihr Lieben!

Jetzt ist es bald wieder so weit!

Ein ganz wichtiger Termin wäre zu notieren und natürlich dann auch einzuhalten – das wäre meine größte Freude!

Habe mich heuer wieder voll ins Zeug gelegt und die Nähmaschine ordentlich rattern lassen – nur damit ich euch viiiele genähte Werke präsentieren (und verkaufen ;-)) kann!

Also dann:

AUFSCHREIBEN UND HINKOMMEN!

Eure Conny

Ideen-Reich…

Hallo Mädels,

also manchmal denk ich mir wirklich: mein Hirnkasterl ist echt ein Ideen-Reich!

Egal welcher Anlass ins Haus steht – mir fällt immer eine Geschenksidee ein. Manchmal dauerts zwar schon etwas länger bis sich was Passendes in meinem Kopf zusammenbraut, aber schlussendlich kommt immer eine kleine Nettigkeit heraus. Zumindest tun die Beschenkten immer so, als würden sie sich total freuen 🙂

Nun gut, mein Cousin hatte nen Runden – nämlich den 70er!

Tja die Leute rund um mich sind jetzt schon ziemlich alt – ok, ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste …ächz!

Bei der Nachfrage, was er sich denn so wünsche oder was er gern tut, war die Antwort seiner Frau: er verreist sehr gerne, liebt guten Wein und geht gerne essen.

okeyyy…. kurz mal gegoogelt und schon kam ich auf die mayday-Seite, wo mir  eine „Mini-Kreuzfahrt“ angeboten wurde. Eine Mini-Kreuzfahrt in einem kleinen Luxusschiffernakel, das über die Donau von Wien nach Melk und wieder retour schippert. An Board gibts dann ein tolles Frühstück, eine Weinverkostung und abends ein 3-Gängemenü!

Na? Da ist doch alles dabei was der Jubilar sich wünscht: eine Reise (wenn auch mini), eine Weinverkostung und ein gutes Pappi zum Schluss.

Kurz den bEdW um seine Meinung gefragt -> das nehmen wir!

Damit dann auch das Rundherum passt – wie Verpackung etc. haben wir noch 2 gute Flascherln Wein besorgt. Die Gutscheinbox für die Mini-Kreuzfahrt (wurde schon fertig geschickt) und den Wein habe ich in hübsches Papier gesteckt (eigentlich war es nur Packpapier, das ich mit Schleife und so aufgepimpt hatte) , dann eine Karte samt selbst ausgedrucktem Text gebastelt. Ach ja, für eine der beiden Weinflaschen hab ich einen 70iger aus Goldfolie ausgeplottet und auch das Geburtsdatum – beides dann natürlich aufgeklebt.

Ich war rundum zufrieden und das Geburtstagskind in höchstem Maße erfreut!

 

 

 

 

 

In Linz beginnts…

… na eigentlich schon viel früher, denn unseren Kurztripp zu Oberösterreichs Hauptstadt hatten wir schon vor einiger Zeit geplant. Mit WIR meine ich meine beiden Schatzis Karin und Gabi und meine Wenigkeit.

Zunächst war es das Musical „Die Schöne und das Biest“ , das uns nach Linz lockte. Doch nur wegen der Aufführung so weit zu fahren? Nix da, da bleiben wir gleich über Nacht und machen uns zwei schöne Tage! Jawohl! Und genau so war es auch.

Wir fuhren Sonntag vormittags los und landeten mittags in unserer Bleibe im Domhotel – da hatten wir uns ein 3-Bett-Mädchenzimmer reserviert 👍.

Bis zum Theaterbeginn war es noch lange hin und so spazierten wir zunächst mal gemütlich über die Linzer Einkaufsmeile. Wow, da gab’s so einiges in den Auslagen zu sehen, was wir schon gerne in einem Einkaufssackerl nach Hause getragen hätten. Doch es war Sonntag! Hallo… SONNTAG UND ALLES CHIUSO!

Ok (oder nicht ok), unser Plan war sofort abgesprochen und fixiert: heute KULTUR – morgen SHOPPING!!!

Doch eine Stadtbesichtigung mit leeren Mägen…? – ein eindeutiges NO GO!!

Nachdem wir so ca. 20 Minuten unsere kostbare FREIzeit mit Restaurant suchen vergeudeten, stellte sich letztlich die Frage: essen die Linzer am Sonntag nix?? Auch die Lokale hatten nämlich alle zu.

Und dann standen wir plötzlich davor!  YES!! Rein ins Essvergnügen! (Da gabs auch für uns Gemüsefresser was 😉)

Beim Verdauungsspaziergang stolperten wir über einen kleinen Stadtführerbummelzug – oder wie man zu diesem sagt. Schnell  3 Tickets gekauft und ab durch die Stadt, oder zumindest durch einen kleinen Teil. Muss ehrlich sagen, da erfuhr man so einiges Interessantes von der Stimme aus dem Lautsprecher. Der 1. Bildungsauftrag war somit erfüllt.

Durst machte sich breit, schließlich hatte es fast an die 30 Grad! Im Gastgarten des Schlossmuseum-Resti’s gönnten wir uns ein erfrischendes Sodazitron mit herrlichem Ausblick auf den Pöstlingberg.

Um uns den Rückweg zum Hotel zu versüßen, gönnten wir uns noch ein Tüterl… ein Eistüterl wohlgemerkt!

Tja, die Zeit war schnell um und nun war das Abendstyling an der Reihe. Dafür brauchen ja ältere Damen bekanntlich schon länger! Wir waren natürlich gleich fertig … hüstl 😜.

Mit dem Taxi ließen wir uns zum, eigentlich ganz nah gelegenen, Musiktheater bringen (aber wegen dem nicht mehr so bequemen Schuhwerk warats gwesn 😁).

Die Vorstellung war ein echtes Erlebnis und eine Wonne für Augen und Ohren! Wir lieben Musicals und mit dieser Darbietung wurden all unsere Erwartungen erfüllt.

Da wir ohnehin einige Zeit im Theater gesessen sind und sich unsere in  Stöckelschühchen eingequetschten Fusserln etwas erholen konnten, entschlossen wir uns zum Hotel zurück zu schlendern und eventuell noch irgendwo einen kleinen Happen zu uns zu nehmen. Dem war nicht so (noch immer oder schon wieder alles zu). Was blieb uns da anderes übrig als sich noch mittels eines kleinen Nightcupchens ein paar Kalorien zuzuführen – das funktionierte ganz prima in der Bar Spago (den Tipp hatten wir übrigens vom Taxifahrer, der uns zum Theater brachte).

Hungrig und mit Brummschädel starteten wir in den 2. Tag.

Doch nach dem ausgiebigen Frühstück und der Vorfreude aufs Shoppen war dieses miese Gefühl im Nu wie weggeblasen!

Um 10.00 Uhr öffnete sich endlich das Tor zum Glück, nämlich die Tür, der toll bestückten Boutique, die wir am Vortag schon gerne gestürmt hätten – und das Beste daran:

dort hing folgendes Schild:

Das lässt Mädchen- (äh Frauen-) herzen höher schlagen.

Man(n) kann es wahrscheinlich kaum glauben, aber wir verbrachten mehr als 2 Stunden dort und es gab gegen Ende kaum ein Stück, das wir nicht probiert hatten.

Die Boutiquebesitzern witterte in uns eine kauflaunige Beute und wieselte um uns herum was das Zeug hielt. Schließlich gabs (endlich wieder) Prosecccooooo!!! Man sah uns den Entzug wahrscheinlich schon an oder war es doch eher der Kaufrausch?

Ab jetzt verlangte unser Körper wieder was zum Beissen… (der Brummschädel war dabei sich anzuschleichen). In einem tollen Lokal (in dessen Gastgarten eh klar) direkt an der Donau ließen wir uns ein köstliches Mittagessen schmecken, bevor  wir die Heimreise antraten.

Wir waren rundum happy und zufrieden – mit der Welt – mit der Kurzreise – mit UNS!

Wandern mit dem Hund

Hallöchen, meine Lieben!

Vielleicht habt ihr euch schon etwas gewundert, dass in letzter Zeit so rein gar nix von mir zu sehen oder lesen war.

Ich kann es euch aber erklären warum:

  1. sind der bEdW und ich auf Urlaub! D.h. nur, dass wir 14 Tage nicht arbeiten müssen, ansonsten sind wir zu Hause – und
  2. haben wir die Leidenschaft zum Wandern entdeckt – zur größten Freude unserer Fellnase Ronny!

Eigentlich sind ja unser Hund und Facebook daran schuld, dass wir fast täglich (also im Urlaub) auf einem anderen Berg, in einer anderen Klamm etc. unterwegs sind. Da gibts nämlich eine Gruppe auf FB, die sich „WANDERN MIT DEM HUND“ nennt und der wir auch beigetreten sind.

Es ist erstaunlich über welch tolle Ausflüge, Wanderung bis hin zu mehrtägigen Berg- und Klettertouren – natürlich alles mit Hunden – hier berichtet wird. Vieles bewegt sich im fernen Ausland, aber auch viele tolle Fotos samt Lage- und Wanderberichten stammen aus unserer Gegend, bzw. kann man leicht in 1-2 Stunden erreichen. Und so haben wir uns fast täglich ein anderes Ziel vorgenommen und auch durchgezogen! Herrlich – für Hund und Herrl/Frauerl!

Um euch das Ganze ein bisschen schmackhaft zu machen, haben wir natürlich alles bildlich festgehalten.

Bei etwaigem Interesse, stehe ich gerne mit näheren Auskünften und Tipps zur Verfügung.

Als Einstiegsprogramm wählten wir eine leichte Tour in

Alland – Glashütten

 

 

 Das wichtigste für unseren R0nny: BADE- und ABKÜHLMÖGLICHKEIT muss vorhanden sein!

 

 

 

 

Heute gings zur Johannisbachklamm / Würflach – wunderschöne Wanderung.

Leider war uns der liebe Wettergott nicht hold.

Es donnerte und blitze in der Klamm – für unseren Ronny fürchterlich – und wir schafften es gerade noch zum Auto bis der große Regen kam!

Unsere 3. Tour:

Die Ötschergräben bei Mariazell.

Faszinierende tiefe Schluchten und schmale Wege am Wasser entlang.

Gelegen ist der österreichische „Grand Canyon“ im Naturpark Ötscher-Tormäuer.

Unser nächstes Ziel

Höllfall / Lohnbachfall im Waldviertel

Traumhaft zwischen Märchenwald und Wasserfällen

Zwischendurch einen kleinen Kunstwald mit Metallfiguren entdeckt

Und das lag auch amWeg…

Was ich nicht alles kann, was?

3 – Seen – Tour

Für 3 Tage ging es in unsere Lieblingsgegend – dem Ausseerland!

Wir waren diesmal im JUFA Hotel in Altaussee einquartiert.

Leider war das Wetter und seine Vorhersage nicht berauschend – es regnete was das Zeug hielt.

Aber das kann uns ja nichts anhaben!! Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.

Und die haben wir ja als konditionierte Wanderer natürlich nicht!

Rein in die Gummistiefel und ab zum Altausseer See! Den hatten wir dann in ca. 2 Stunden umrundet.

Eine unbeschreiblich gute und frische Regenluft begleitete unseren wunderschönen Seerundgang.

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag nahmen wir uns den Grundlsee – mit Abstecher zum Toplitzsee – vor.

Das Wetter hatte sich beruhigt, es kam sogar zeitweise die Sonne hervor.

Auf unserer Tour waren wir somit einige Zeit mit Regenjacke an- und ausziehen und Sonnenbrille auf- und absetzen beschäftigt.

Aber alles in allem war es traumhaft, wenn auch die Maschiererei 4,5 Stunden dauerte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier am Toplitzsee gibts die legendäre Forelle mit Mandelkruste.

Nix für uns, eh klar – aber auch für uns gibts dort eine köstliche tiefreie Mahlzeit!

Endlich gings zurück Richtung Grundlsee

Wir sind stolz auf unsere fußtechnische Leistung

und auf unseren Super-Wanderhund Ronny!

Bereits die ganze Nacht und auch der Morgen unseren dritten Tages im Ausseerland gestaltete sich mit massivem Dauerregen

und so machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Hause – dort wo unsere beiden Katzenbuben schon auf uns warteten ♥

„der gute Laden“

Eine wirklich gute Sache! 

Ich, ursprünglich Wienerin,  wohne nun schon seit 17 Jahren in Traiskirchen – und das wahnsinnig gerne und mit vollem Stolz.

Diese Stadt ist wirklich was ganz besonderes -also für mich und ich denke für viele andere auch. Diese Stadt bietet alles was man/frau für eine gute Lebensqualität benötigt. Es gibt hier nichts, wofür man extra wegfahren müsste. Traiskirchen hat eine tolle Landschaft, ist eingebettet zwischen dem Anninger und den herrlichen Weinbergen. Es gibt eine perfekte Infrastruktur, Schulen, Kindergärten,  wir habe hier die komplette ärztliche Versorgung (Allgemeinmediziner, Fachärzte), Kultur und Unterhaltung das ganze Jahr über – UND wir haben  jegliche Einkaufsmöglichkeiten! Es fehlt uns hier an nichts.  Also den meisten, denn wie überall  gibt es auch bei uns Menschen, die nicht wissen wovon sie morgen leben sollen (trotz Lebensmittelüberschuss der täglich weggeworfen wird! ) – aber selbst die werden hier nicht im Stich gelassen – und so entstand zunächst die „GUTE IDEE“ und dann „die GUTE SACHE“ – nämlich

Traiskirchens 1. Sozialmarkt für die, die es nicht so dick haben, wurde eröffnet!

Um euch einen kleinen Einblick in dieses Projekt zu verschaffen zitiere ich hier aus deren Homepage

die gute idee

Ganz am Anfang stand eine gute Frage. Wie ungerecht ist es, dass auf der einen Seite immer mehr Menschen nicht wissen, von was sie morgen leben sollen und auf der anderen Seite tonnenweise Lebensmittel vernichtet und weggeworfen werden? Wir entschieden ungerecht genug, dass wir jetzt handeln müssen.

Ausgestattet mit einem Auftrag der Stadtgemeinde Traiskirchen entstand die Idee für den guten Laden. Von Anfang an stand fest, dass es mehr sein soll, als „nur“ ein Sozialmarkt. Mit unserem Projekt wollen wir eine „Sozialdrehscheibe“ in der Stadt schaffen. Mit einem umfassenden Beratungs- und Begleitungsangebot, einer integrierten Kaffeebar und einem im zweiten Schritt verwirklichten sozialintegrativen Beschäftigungsprojekt soll eine tatsächliche und nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von sozial Benachteiligten geschaffen werden.  Im guten Laden stehen die Bedürfnissen und Lebensrealitäten armuts- und ausgrenzungsgefährdeter Menschen im Mittelpunkt. Nicht mehr und nicht weniger.

Unsere Ziele sind:

  • Beschäftigung schaffen statt Arbeitslosigkeit verwalten
  • Armutsgefährdete Menschen unterstützen statt stigmatisieren
  • Verwerten von Lebensmitteln statt vernichten
  • Integrieren statt ausgrenzen
  • Armut bekämpfen statt Almosen verteilen
  • Begegnung schaffen statt Konkurrenz leben
  • Soziales Engagement statt Gleichgültigkeit 

 ♥

Aber das ist nicht alles – ein weiteres großartiges Projekt wurde aus der Erde gestampft (im wahrsten Sinn des Wortes)  :

DER GARTEN DER BEGNUNG

http://gartenderbegegnung.at/

Für die Flüchtlinge sowie für die BewohnerInnen von Traiskirchen sowie alle Menschen überhaupt, wurde dieser „Garten der Begegnung“ in unmittelbarer Umgebung des Erstaufnahmelagers Traiskirchen geschaffen.
Auf einer Fläche von ca. 3600m² werden gemeinsam Gemüse und Obst angebaut und auch verarbeitet, man kann dort einander kennenlernen, sich austauschen, Fragen stellen, Bedürfnisse herausfinden und viel voneinander lernen. Man hat aber auch die Möglichkeit vor Ort Obst und Gemüse zu erwerben – durch eine kleine Spende – oder aber die daraus ehrenamtlich gekochten Speisen im „GUTEN LADEN“ kaufen und somit sponsern.

Na ist das nicht grenzgenial???? Ich bin schlichtweg begeistert!!

Aber was hab ich jetzt mit der ganzen Sache zu tun?

Leider noch nicht viel (habe wirklich vor mich mehr in diese Projekte einzubringen… ehrlich)!

Aber neulich habe ich auf Facebook Fotos gesehen, von den tollen Suppen, die zur Zeit aus den geernteten Gemüsesorten im guten Laden verkocht und angeboten werden. Und da gabs meinem „Künstlerherzen“ gleich einmal einen Stich! Ihr wisst wovon ich spreche?

Also das geht eindeutig besser!

Ja ja, ich weiß – diese ewigen Äußerlichkeiten auf die es ja eigentlich überhaupt nicht ankommt…

…aber ich kann halt nicht anders und musste da was unternehmen!

Dank Schneideplotter und PC war mein Plan gleich umgesetzt!

Auf der Rückseite ist genug Platz zum Beschriften

 

Vielleicht verkauft sich ja das ein oder andere Süppchen jetzt noch besser – jetzt wo Kärtchen von connyswerk sie zieren (ich weiß Eigenlob stinkt, pfui ;-)).

Ich hoffe, ich darf  dieses kleine Zutun auch als gutes Werk verbuchen 😉

Eure Conny

Probenähen???

Hallo, meine Lieben!

Dass ich immer für Neues zu haben bin, habt ihr vielleicht schon mitbekommen. Egal was das betrifft, Hauptsache es kommt keine Langeweile auf in meinem Leben. Eigentlich sorgen da meine Family samt Enkerl, Katzen, Hund, Ehemann etc. ohnehin dafür – aber auch ich tue das Meinige dazu.

Dank Facebook  – (ja ich gebe es zu : ich steh drauf und bin immer am Schauen und fest am Kommentieren – auch wenn es doch einige verurteilen) bin ich auf den tollen Link von LAVERDE gestoßen – ein toller Blog/Internetseite von Laura Grün – die einen Aufruf bzgl. “ Probenähen“ mittels super nettem Video ins Netz also Facebook gestellt hatte.

Probenähen?

Was ist das jetzt wieder?

Also, jemand (in meinem Fall Laura) entwirft einen Schnitt und sucht dafür „ProbenäherInnen“, die diesen ausprobieren und dann darüber berichten, wie die geschneiderten Werke Größen mäßig passen, ob man mit der Anleitung gut zurecht gekommen ist etc. Erst dann kommt der Schnitt bzw. die Anleitung in Produktion und Verkauf für die übrige Menschheit.

„Das hab ich noch nie gemacht –  dafür bewerbe ich mich“ war mein 1. Gedanke und bin doch glatt (unter vielen anderen) dazu ausgesucht worden. Laura hat sich meine „Werke“ auf meiner Seite hier angeschaut und war schlicht weg begeistert. Der einzige Haken war, dass sie dachte ich habe bis jetzt kaum mit Jersey gearbeitet (und ich eher die Täschchen-Tante bin, als Modeschneiderin – was ja auch in gewisser Hinsicht stimmt, mich aber nicht davon abhält es zu probieren). Und so landete 2 Wochen später der „Probe-Schnitt“ in meinem Postfach und ich konnte gleich loslegen!

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So und jetzt ist aber auch schon wieder Schluss mit dem Erzählen!

Ich darf nämlich noch nichts ausplaudern, lt. Laura! Alles ist erst im Entstehen!!!

Sie hat mir geraten, dass ich für euch ein oder einen „SNEAK PEEK“ – („kleine Vorschau“ auf Deutsch 😉 hat mir Google verraten) schalten könnte – damit es eventuell spannend wird! Na hoffentlich ist das jetzt bei euch auch so rüber gekommen.

Ich war jedenfalls sehr fleißig was das PROBENÄHEN betrifft und freu mich schon,

wenn ich euch ausführlichere Fotos zeigen darf!

Also meine Lieben, einfach dran bleiben 🙂

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Very happy!

Guat is gangen – nix is gschegn!

Was heißt „nix is gschegn“… mein Weihnachtsmarkt war der mega Erfolg (also für mich). Ich bin voll happy, da mich dort soo viele liebe Leute besuchen waren und sich mit Connys Werken eindeckten  – gleich als Weihnachtsgeschenke und so. Es ist einfach herrlich, wenn man für sein Tun so viele Komplimente bekommt und es bestärkt  mich noch mehr mit connyswerk weiter zu machen!  Der Renner heuer war die „Hundezone“. Ich hatte am Stand einen Bereich nur für Hunde bzw. Hundefreunde ausgerichtet. Dort gab’s die selbst gebackenen Hundekekse, die Gassi-Bag’s, T-Shirts mit diversen hundzibezogenen Sprüchen etc… Zwischen den Öffnungszeiten musste ich zu Hause sogar „nachbacken“ und auch Gassi-Bag’s nähen, da ich ab dem 2. Tag ausverkauft war!!! Herrlich, was?!

Ich hatte so viel zu tun am Stand, dass ich gar nicht zum Fotografieren gekommen bin. Ein paar Fotos (die Qualität lässt zu wünschen übrig :-/) vom fertig aufgebauten Stand kann ich euch zeigen und dann die einzelnen Werke, die ich schon zu Hause abfotografiert hab.

Jedenfalls haben sich die 10000 (gefühlten) Stunden vor der Nähmaschine gelohnt und ich weiß jetzt schon, dass ich nächstes Jahr sicherlich wieder dabei sein werde! (Anmeldeformular hätt ich schon in der Tasche :-).

 

 

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Auch die wunderschönen und hochwertigen Beanie’s meiner Freundin von „Haubenkraft“ kamen gut an!

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Und nun ein kleiner Auszug meines  Sortiments

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Tja, das war wirklich „einiges“…

Mit Liebe und Freude genäht!

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Endspurt

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Jetzt entspannt sich meine Lage schon etwas…

..denn ich habe wirklich viel Zeit aufgebracht und genäht wie eine Wilde, damit ich  – all jenen, die mich dort besuchen kommen – einiges an „Connys Werken“ präsentieren kann!

Zusätzlich werdet ihr heuer auf meinem Stand auch tolle, gestrickte Beanies von  „Haubenkraft“ (hinter dem Label versteckt sich meine Freundin, das fleißige Lieschen) vorfinden.

Ich freu mich jetzt schon riesig auf 3 Tage Adventmarkt – und noch mehr, wenn mich bzw. uns vieeeele liebe Leute besuchen und das ein oder andere „Werk“  mitnehmen würden 🙂

Also bis dann,

♥ eure Conny ♥

 

 

P.S.  Zur selben Zeit findet in Traiskirchen am Hauptplatz der alljährliche „mittelalterliche Weihnachtsmarkt“ statt.  Ist immer ein Besuch wert. Und wenn ihr dann genug von der Kälte habt, besucht uns im Stadtsaal vis a vis und wärmt euch in gemütlicher Atmosphäre zwischen einzigartigen Handwerken auf.

Damit keiner die Ausrede hat eventuell nicht hinzufinden… hier der Anfahrtsplan:

http://www.mittelalteradventmarkt.at/anfahrtsplan/extLINKcGFnZUlEPTkxNA==

Happy Birthday Superdog!!

Yippiiieee, unser Ronny hatte Geburtstag!!!

Jetzt ist er schon fast ein Jahr bei uns und wir sind verliebter denn je in diesen kleinen, süßen, flauschigen Herzensbrecher! Wir hatten Ronny  voriges Jahr im Dezember aus Bulgarien holen lassen und da war er schon 1 Jahr alt! Somit war es jetzt sein 2. Geburtstag, den wir mit ihm feierten. Aber nicht nur wir, also Frauli und Herrli, sondern auch im Hundehort (Huta) gabs eine Doggyparty. Damits dabei auch was zu Knabbern gab, hat das verliebte Frauli für alle Huta-Freunde Hundekekse gebacken und mitgegeben.

Und was darf bei einer Party nicht fehlen? Ja natürlich ein Hütchen fürs Geburtstagkind äh  -Hündchen!! 😀 Und ganz wichtig: ein Burzeltagsschenki! Wir haben da für unseren  Ronny ein Hundesudoku ausgesucht –  weil er ja nicht nur sooo entzückend sondern auch besonders intelligent ist! Eh klar! Da versteckt man Leckerlis in den kleinen Auskerbungen unter den quadratischen  Holzbrettchen und der Hund muss diese hin und herschieben bis die Leckerlis hervorblitzen. Spannend! Hoffentlich findet Super-Ronny das auch! 😉

Und jetzt zeig ich euch ein paar haarige Fotos davon

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Hier mit Hundetante Dani!

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Die Kekse kamen übrigens super an -wie man sieht 😀

25. – 27. November 2016

 

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Heuer ist es wieder so weit:

Connyswerk stellt aus – und zwar am Traiskirchner Weihnachtsmarkt.

Genauere Infos werde ich euch noch rechtzeitig bekannt geben.

Mir wird jetzt schon ganz heiß, wenn ich daran denke, was ich alles noch zu tun habe bzw. was ich mir wieder vorgenommen habe zu tun. Auf jeden Fall: RATTERN, RATTERN, RATTERN was das Zeug hält. Bin heuer ziemlich in Verzug und hab nicht wirklich viel Genähtes beieinander! Darum entschuldige ich mich jetzt schon bei allen Verwandten und FreundInnen dafür, dass ich in den nächsten Wochen/Enden keine Zeit für irgend was haben werde!!! Ich bitte höflichst um Nachsicht! 😉

So, genug geschrieben – ab zur ….

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Zum 2. x „große Tante“

Das war vielleicht wieder eine Aufregung, als mir meine Lieblingsnichte (kann ich locker behaupten – hab ja nur eine ;-)) die freudige Nachricht übermittelte, dass ihre heiß ersehnte Tochter Sophia die Welt erblickte. Gottseidank! Alle wohlauf und natürlich mega glücklich. Somit bin ich jetzt zum 2. Mal Großtante geworden. Bei meinem Schnuckibuben Noel hatte ich ja Prämiere im „große Tante“ sein – so sagt er immer dazu (sooo sweeet ♥).

Natürlich hat auch die entzückende Sophia ein paar selbstgemachte Schenkis von mir bekommen.

Schließlich versuche ich bei all meinen Lieben gleichermaßen und gerecht vorzugehen. 

Zunächst eine „Windeltasche“ für unterwegs

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Was ist denn da noch drin?

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oh ein kleines Babyalbum und noch 2 selbst gestaltete Bodies!

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Nun das Babyalbum im Detail…

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Zum Schluss nochmals die ganze Ausbeute 😀

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Werde glücklich und bleib gesund, liebste Sophia!

Nur eine Kleinigkeit…

Im Fitness-Studio hatten unlängst 4 Hüpfdohlen (so liebevoll nennen wir uns Damen vom Dance-Aerobic) gleichzeitig Geburtstag. Wir schenken uns an und für sich nichts, aber eine kleine Aufmerksamkeit zaubert ja doch immer wieder ein Lächeln auf die Beschenkten.

Schnell ein paar kleine Hugo’s gekauft und nette Kärtchen aus meinen 100000 Papierresterln gebastelt. Voila!

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Alles Gute, Mädels!

Einmal um die ganze Welt…

… und die Taschen voller Geld…‘  rararaaaa rara raraaa…

Nur weil der Sommer fast zu Ende ist, heißt es nicht, dass man nicht mehr verreisen wird. Wenn’s das Börserl zuläßt kann man das ganze Jahr über hin- und herreisen.

Also meins ist da weniger spendabel, daher bleib ich des öfteren zu Hause und nähe lieber die „Reiseutensilien“.

Wie dieses Set hier –

bestehend aus einem (Turn-)Beutel, einer kleinen Kosmetiktasche, einer Travelmappe und einem Kofferanhänger.

Alles in dem super tollen „Globus-Stoff“. Den musste ich einfach haben.

Schon beim Kaufen habe ich die fertigen „Werke“ vor mir gesehen.

Und jetzt seht ihr sie auch:

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Na dann mal gute Reise!

 

 

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