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„The Blue One“

Hi!

Ich hab es euch ja gesagt: von dem guten Stück werde ich sicherlich (mindestens) noch einen über meine Maschine rattern lassen.

Der ist echt gut angekommen bei den Nähbienen im Netz.

Im Facebook bin ich ja in den diversen Nähgruppen angemeldet und da hab ich meinen vorigen Loop gezeigt.

Da gabs echt viele „LIKES“ für connyswerk!

Das war dann natürlich noch mehr Ansporn und diese blaue Variante ist mir sogleich im Kopf herumgeschwirrt.

Heute hatte ich den ganzen Tag Zeit – und die hatte „the blue one“ total für sich in Anspruch genommen.

 

Volià !

 

 

 

 

 

 

 

Egal wie man in wendet und dreht, es wirkt immer wie ein anderes Modell – das fasziniert mich echt!

 

 

 

 

 

 

 

Die Idee und die Anleitung ist übrigens von hier ednamo.com

 

 

Und wieder eine…

… diesmal ein ganz neues Modell.

Und zwar ist es die Tasche „CASCARA“ von „Schnittwechsel“.

Schon beim Ausschneiden der vielen Schnittmusterteile und beim Durchlesen der Anleitung war mir klar, dass dieses Projekt nicht ganz einfach wird.

Ich habe fast einen ganzen Tag dazu gebraucht, bis Cascara so wurde, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Das Resultat kann sich letztendlich sehen lassen und wenn ich sie so betrachte, möchte ich sie am liebsten behalten ;-),

aber natürlich habe ich sie für euch genäht!

 

 

 

rechts und links mit einem Zippereinstieg

 

 

 

 

 

 

 

mit großen Außenfach

 

 

 

Hänkel mit Innen- und Außenstoff

 

Rückseite einfärbiges Kunstleder

 

natürlich passendes KT

 

 

 

 

Projekt „Taschen und Jeans sezieren“

Hallo, meine Lieben!

Jetzt war es echt einige Zeit ziemlich still hier auf meinem Blog, aber zum Einen hatte ich nach der Babymesse echt mal genug von der Näherei – benötigte eine Auszeit sozusagen 😉 – und zum Anderen bin ich derzeit schon wieder gesundheitlich angeschlagen. Eine blöde Magengeschichte begleitet von einer massiven, lästigen Verkühlung zwingen mich wieder zu Boden – also eigentlich ins Bett oder wo ich mich in meinem Krankenstand gerade herumwälze. Anfangs war ich zu nichts fähig, aber seit heute gehts mir ein bisschen besser und jetzt hab ich sogar wieder Lust zum Bloggen.

Schon vor einiger Zeit habe ich ein sogenanntes Upcycling-Projekt durchgezogen (aber bis heute nix davon berichtet, tztztz). Dabei mussten wiedermal 2 alte Jeans und 1 Handtasche herhalten. Die habe ich diesmal wirklich in alle Teile zerlegt – seziert quasi – und viele kleine wiederverwertbare Teilchen und Accessoirs herausgeschnippelt.

 

 

 

Beim Sortieren der neuen „Altbestände“ ist mir ein alter Bügelladenüberzug in die Hände gefallen. Den kann man noch super zum Verstärken von Taschen etc. verwenden (statt einer teuren Vlieseline), aber auch um coole Buchstaben damit zu basteln. Dafür habe ich zunächst den Buchstaben aus Jeansstoff und mittels Schablone ausgeschnitten, den Überzugstoff (flausche weiße Seite) etwas größer ausgeschnitten und beide mittels Vliesofix ananeinander gebügelt. Sehen gut aus und können nun ganz einfach ein entstehendes Werk genäht werden.

 

 

 

 

 

 

Im Internet habe ich einige Taschenmodelle gesehen, die mich zu weiteren Stoffbearbeitungen inspiriert hatten.

Schriftzüge oder Statements, Buchstaben, Zahlen alles war da dabei und ich mittendrin und sogleich auch beim Stoffbedrucken.

 

 

 

 

 

 

Na, da gibts jetzt aber genug zu verarbeiten.

Und ich habe auch schon einen ganz speziellen Plan:

 

 

Ein Shopper in diesen Farben soll es werden…

… na schau ma mal 😀

 

Projekt Schminktäschchen abgehakt

Der Ausstellungstermin naht in großen Schritten. Ich sollte nähen, nähen und nochmals nähen  – aber gerade jetzt zwingt mich so eine blöde Magen-Darm-Geschichte in die Knie (im wahrsten Sinn des Wortes)!

Die ersten Tage waren echt schlimm, aber mit Antibiotika und Cortisonbombern ließ sich meine Körperhaltung wieder ganz gut aufrichten. Soweit zumindest, dass ich mich vor die Nähmaschine setzen konnte. Ein paar Täschchen für den Adventmarkt waren das Resultat daraus.

Einen Tag hatte ich nur die Teilchen zugeschnitten, den anderen Tag konnte ich dann ordentlich losrattern.

Diese gesagten Schminktäschchen sind klein, handlich und passen in jede Handtasche (Maße: 21x12cm). Ich hatte diesmal ein Lederimitat mit Baumwollstoffen kombiniert und auf das ein oder andere eine kleine Applikations aus Transferfolie aufgebügelt. Diese hatte natürlich Mr. Plotter vorher ausgeschnitten.

Wer dieses Täschchen nachnähen möchte, kann dies gerne nach meiner dafür erstellten Fotoanleitung (siehe unten) tun.

Wer sich die Mühe aber nicht machen möchte, der kann gerne eines (oder mehrere) bei meiner Ausstellung am Adventmarkt erstehen.

Dieses und vieles mehr erwartet euch auch heuer dort wieder 🙂

Hier nun die versprochene Anleitung dazu:

Kleines Schminktäschchen_komplett

 

 

 

Er ist „1.Klasse“

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag zeitgemäß einstellen, das wäre zu Schulbeginn gewesen. Doch dann kamen die Urlaubsvorbereitungen (für 1 Woche Kroatien) dazwischen und als nächsten Einstelltermin hätte ich mir während des Urlaubs vorgestellt. Da lieg ich dann so am Strand und kann voll entspannt einen kleinen Bericht über das „1.Klasse-Starterkit“ in mein iPad tippen. Tja so hatte ich es mir vorgestellt. Aber zu dem kam es dann auch wieder nicht  und so sitze ich jetzt – auch voll entspannt – wieder zu Hause vorm PC und hole alles nach.

Also: für unseren Goldschatz Noel (Großneffe – für alle die es vl. vergessen hatten) begann heuer der Ernst des Lebens – nämlich der Schuleintritt!

Wahnsinn wie die Zeit verrennt!

Und dieses Großereignis kann die  (Groß-) Tante natürlich nicht ganz ohne kleines Präsenterl vorüberziehen lassen. Eine gefüllte Schultüte, eine Schultasche samt Inhalt, Kleidung für die Schule… all das hatten schon Noels Eltern vorbereitet.

Hmmm… was kann man da noch schenken?

So was wie ein  „1. Klasse – Starterkit“ musste her!

 

 

Dazu habe ich einen Werkkoffer gekauft und mittels Plotterfolie die Aufschrift : GUTEN START, NOEL personalisiert (wie man so schön sagt)

 

Das nächste war dann das T-Shirt, auf das ich den Spruch „Ich bin 1. Klasse!“  und zwei süße Monster  aufgebügelt hatte.

 

Und als letztes DIY habe noch ein „Rechenmonster“ genäht. Normalerweise bekommen die Kids heut zu Tage eine sogenannten „Rechenmaus“, die den Kleinen (mittels der Kugeln) beim Rechnen helfen soll – aber das wäre für unseren coolen Noel nicht so passend!

Daher ein RECHENMONSTER!

 

Den Rest, wie Jausenbox, Spitzer, Geldbörse, Aufgabenheft, Rätselblock etc. hab ich in diversen Geschäften zusammengetragen und in dem Werkkoffer verstaut.

 

 

 

 

… und etwas zum Naschen darf natürlich auch nicht fehlen!

Und dann war es soweit: Noel hatte uns besucht und dabei durfte wir ihm dann das „1.Klasse-Starterkit“ überreichen.

 

So und jetzt heißt es: GUTEN START, NOEL!

 

 

 

 

Probenähen – FINALE

Es ist endlich fertig, das Projekt „PROBENÄHEN“ für LAVERDE – ihr könnt euch an meinen Blogbericht erinnern?

http://www.connyswerk.at/45328/alles-ist-das-1-mal/ 

Laura Grün hat einen ganz tollen Nähblog „LAVERDE naturally with love“ http://www.madebylaverde.com/. Sie arbeitet ausschließlich mit hochwertigen Materialien, entwirft selber Stoffe und erstellt immer wieder tolle Nähprojekte und E-Books zum Nachnähen. So auch das neue E-Book „FLEUR“ – samt Videoanleitung – wonach man eine entzückende Tunika oder Kleidchen für kleine Mädchen nähen kann. Die hübsche Laura hat sich wirklich viel Mühe damit gegeben und Dank der vielen Probenäherinnen (jetzt komme ich wieder ins Spiel) ist es ihr gelungen, dir richtigen Maße und Größen für dieses Schnittmuster zu erfahren.

Ich hatte damals ausschließlich das LOOKBOOK – also eine Fotoanleitung – und den Schnitt für das Modell FLEUR von Laura geschickt bekommen (noch nix Video). War sofort davon begeistert und es hielt mich nichts mehr ab für meine Mädels Kleidchen danach zu nähen. Anschließend kam mein Bruderherz ins Spiel – DER beste FOTOGRAF ever – und natürlich die MODELS Sophia und Elenor! Die Auflagen zum Probenähen waren  nämlich: Nähkenntnisse mit Jersey, eine Overlock-Maschine, 2 Kinder mit den Kleidergrößen 62-98 und Fotos von den beiden, damit man sieht ob die Kleidchen auch nach dem Schnittmuster von LAVERDE passen.

Das alles habe ich (mit Hilfe meiner Family) erfüllt und siehe da: Laura war so begeistert, dass mitunter meine 2 süßen Prinzessinnen (und sogar meine Wenigkeit) für die Titelseite bzw. in der Fotostory des E-Books „FLEUR“ ausgesucht wurden.

Darüber freu ich mich wie ein Schnee(Oster)haserl!!!!

So, jetzt habe ich euch aber genug darüber erzählt, jetzt folgen Fakten bzw. MEINE Fotostory

(aber  auch Links zu den verschiedensten online-Seiten)

Zunächst zeige ich euch meine genähten Werke

und nun mit den Models…

war zunächst nicht leicht, die beiden für unser Vorhaben bei Launa zu halten 😉

oder dann retuschiert…

Großtante musste mit ins Bild, da die kleine Sophia noch nicht alleine sitzen konnte

So und jetzt hier die Links zum E-Book von LAVERDE, damit ihr sehen könnt was Laura daraus gemacht hat.

Ich hoffe, ihr seid genauso begeistert wie ich!

Hier gehts zu Lauras Blogbericht:

http://www.madebylaverde.com

Hier  zur Videoanleitung:

Hier zur Fotoanleitung:

https://drive.google.com/file/d/0B37w0FsIRq1FRXE1RkxNWEdZaHc/view

(mit vielen Fotos von uns!!!)

Und wenn ihr jetzt das Ganze selber mal ausprobieren möchtet, dann gibts jetzt

das E-Book von LAVERDE zum Einführungs-Osterspecial-Superpreis von nur 2,90 bei DAWANDA zu kaufen!

https://de.dawanda.com/shop/LAVERDE-Pattern

 

 

happy birthday to me!

 

Ja! Auch ich habe mal Geburtstag!

Wird zwar von Jahr zu Jahr unangenehmer, aber gefeiert wird trotzdem (so lange es noch geht).

Normalerweise bekommt das Geburtstagskind eine Torte überreicht – ICH backe sie mir selber! (oder besser gesagt, ich muss sie mir selber backen, sonst hätte ich keine).

Spielt aber keine Rolle, da ich ja hie und da gerne backe, um das ein oder andere vegane Backrezept ausprobieren zu können.  Sonst bin ich ja eher die Köchin – die Vegane (also „avap“ – as vegan as possible). Ganz sooo streng bin ich da auch wieder nicht. Darum landeten auf meiner „veganen“ Schokotorte die „nicht veganen“ Schokokugerln (Maltesers, Giotto und Raffaello).

Eigentlich war diese Idee mit den aufgetürmten Kugerln eine Notlösung, da die Tortenform nicht gerade perfekt war. So konnte ich die Risse und den Hügel super kaschieren. Vorher hatte ich noch eine dunkle und eine helle Schokoglasur darüber gegossen, damit die Kugerln auch gut festklebten.

War direkt überrascht, dass diese Schokotorte so toll aufging und sie super flaumig wurde. Das ist mir bei veganen Backrezepten bisher nie gelungen. Jetzt weiß ich aber den Trick! Den hat uns Anki Slani  von der Zuckerbäckerwerkstatt „The Sweet Vegan Lifestile Bakery“ (http://www.zuckerbaeckerwerkstatt.at/)bei ihrem tollen veganen Backkurs gezeigt, den meine Freundin Gabi und ich letztes Jahr besucht hatten.  Das war vielleicht ein Spaß – und lehrreich dazu!!

 

 

Na, neugierig geworden?

Ok, ich verrate euch den Tipp: Bei veganen Rezepten niemals die Zutaten mit dem Mixer verrühren, sondern nur mit dem Spatel vermischen! Je länger man rührt um so mehr verklebt sich die Stärke vom Mehl und so wird der Kuchenteig fest und bleibt förmlich sitzen (oder irgendwie so… ;-))! Schließlich sind keine Eier drin, die im Normalfall fest aufgeschlagen werden müssen.  Also trockene Zutaten verrühren und dann die Flüssigen untermischen. Aus Maus!

Nun zurück zu meiner Geburtstagstorte:

Ich habe das Schokokuchen-Rezept von Anki samt ihrem Rat ausprobiert und es hat funktioniert!

Die Notlösungsidee hat meine Geburtstagstorte schließlich ganz ansehnlich gemacht –

und geschmeckt hat sie übrigens auch!!

 

 

 

 

Und wer die Torte oder den Schokokuchen auch backen möchte – hier das Rezept:

 

Zutaten: 230 g Mehl, 160 g Zucker, 20 g Kakaopulver, 2 TL Backpulver, 1 TL Vanillezucker, 1/4 TL Salz, 200 g Sojamilch ,140 ml Sonnenblumenöl. Optional: 50 g gehackte Nüsse / 50 g gehackte Schokolade od. Schokotropfen

Herstellung: Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen und versieben. Die Sojamilch mit dem Sonnenblumenöl vermischen und gut verrühren. Anschließend die flüssigen Zutaten zu den Trockenen geben und gut mit einem Spatel verrühren. Danach in eine gefettete und bemehlte Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30-40 Minuten backen. Wenn Nüsse in die Masse kommen, diese direkt in das gesiebte Mehl mischen und nach Rezept fortfahren.

Gutes Gelingen und bis bald!

Brav gewesen!

War am Wochenende ganz brav – also nähtechnisch 😉  

Blödsinn, eigentlich bin ich in ALLEM brav – wobei immer BRAV ist auch langweilig. Wurscht, ich bin wie ich bin und war am Wochenende fleißig! Aus Maus! 

Eine Umhängetasche ist es geworden und die war ziemlich aufwendig – Innentaschen, Earphone-Schlüsselanhänger, Perlenanhänger für Reissverschluss etc..

Wenn schon, denn schon – halbe Sachen gibts bei mir nicht!

(merkt ihr den leichten Anflug von Stress in meiner Wortwahl…;-))

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Diese Innentasche kann man auch herausnehmen, da sie nur mit 2 Druckknöpfen am Innenfutter befestigt ist

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Ein Earphone-Täschchen ist auch dabei…

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Bis zum nächsten Weihnachtsprojekt!

Tschüssi, eure Conny

 

 

 

Alles „beste“ns

Die kleinen Geschenke für den Schulschluss sind der echte Renner! Komm gar nicht nach mit dem Nähen.

Und weil es nicht nur „beste Lehrerinnen“ sondern auch „beste Oma’s“ gibt, bekommen die jetzt auch ein Tascherl für die Tränentrockner sprich Taschentücher! Schließlich werden sie weinen vor Glückseeligkeit und Freude 😉 (frau kanns auch übertreiben).

Jedenfalls ist der Text ausbaufähig  – daher auch eins mit „besten Dank“

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Der Schnitt ist eigentlich von einem Handytascherl, aber ich habe ihn einfach zweckentfremdet 🙂

Und eine Videoanleitung dazu hat Gabriele von Congabaern  https://www.youtube.com/watch?v=D0deShjg9pI

(wer es vielleicht selbst mal ausprobieren möchte)

 

Miniapotheke

So werden die kleinen Täschchen zumindest hier in diesem tollen Blog http://www.keko-kreativ.de/freebook-miniapotheke/genannt – man kann natürlich auch allen anderen Kleinkram hineinpacken. Der Vorteil ist, dass die kleinen Täschchen aus Wachstuch genäht und somit feuchtigkeitsresistent sind. Der Schnitt (Freebook) ist einfach und so sind ratzfatz gleich 4 Stück entstanden.

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Und eines wurde gleich verpackt und verschenkt! 😊

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Wir gehen in Produktion…

… nicht wirklich – war nur Spaß!

Aber köstlich ist sie allemal: die selbstgemachte VEGANE LEBERWURST!

Dem bEdW hat heuer der Osterhase ein ganz tolles Kochbuch versteckt und er hat es gottseidank gefunden und gleich ein Rezeptchen ausprobiert. Zunächst hatte er unsere kompletten Küchenschränke nach Zutaten durchstöbert und was fehlte, wurde in der Sekunde nachgekauft (wenn er sich etwas einbildet, dann muss es sofort sein!)

Es dauerte echt nicht lang und der super gschmackige Aufstrich war fertig. Und er schmeckte doch tatsächlich wie Leberwurst – und das ganz ohne Tier!! Was für uns ja seit ca. 2 Jahren ganz wichtig geworden ist.

Und damit das Ganze dann auch noch appetitlich aufbewahrt werden konnte, wurde ich tätig und gestaltete leere Marmeladengläser um. Mein Schatz war so begeistert, dass er meinte: gehen wir in Produktion?  (Na klar, was denn sonst noch alles ;-))

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das ist das tolle Buch

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und hier das feine Rezept (wer es vielleicht selbst mal ausprobieren möchte)

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Ich weiß nicht, ob man es gut lesen kann. Ansonsten schreibt mir einfach einen Kommentar und ich schicke es euch!

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen, gemütlichen Sonntagsausklang

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Eure Conny

Küchenhilfe

Schönen Abend, Ihr Lieben da draußen!

Hab ich euch eigentlich schon erzählt, dass ich bzw. wir seit Dezember eine Küchenhilfe haben? Der bEdW ist total begeistert von ihr… nicht nur wegen ihrer Figur (denn diese ist doch ziemlich üppig). Nein weil sie so mega schnell und praktisch ist. Aber nicht nur mein Schatzi sondern auch ich bin total verliebt in die neue Küchenfee – genannt: THERMOMIX! Ihr habt sicherlich schon davon gehört. Wenn nicht dann googelt mal ordentlich.

Jedenfalls habe ich gestern damit meine heißgeliebten Grahamweckerln gebacken. Das heißt, den Teig hat die Wundermaschine für mich geknetet, den Rest musste ich dann doch selber machen. Geht aber ganz easy und schmecken sooo gut!

 

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Im Anschluss findet ihr das Rezept dazu.

Da ja sicherlich nicht alle den TM besitzen, habe ich die einzelnen Schritte und Zutaten auf ganz altmodische Weise 😉  hier notiert:

Zutaten:

500g glattes Mehl (ich bevorzuge Dinkel-VK-Mehl)

3 EL Brotgewürz

25g Weizen- oder Haferkleie (Bioladen oder Reformhaus)

20g frische Hefe

10g Salz (3 TL)

5g Rohrzucker (1,5 TL)

20g Öl

280ml lauwarmes Wasser

 

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Danach den Teig 20 Minuten gehen lassen, erneut durchkneten und nochmals 20 Minuten gehen lassen. 8-10 Weckerln formen, auf ein Backblech legen, mit Wasser bestreichen und die Weckerln zugedeckt eine halbe Stunde aufgehen lassen. Im vorgeheizten Backrohr bei 180° ca. 25 Minuten backen. Und jetzt schmecken lassen!

 

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Und weil die Küche schon ver(saut)schmutz war, hab ich gleich ein paar „gesunde“ Pralinen gedreht.

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Wer sie nachmachen möchte, hier der Link zu den Rezepten:  www.vegan-for-fit.de/files/pdf/selbstgemachtepralinen.

 

Ronny NEIN!

Im Normalfall ist er ja sooo ein lieber, sooo ein braver und total verspielter Superhund! Im Besonderen liebt er sein Puppi!

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Doch unlängst beim energischen Puppispielen hat Ronny ein Loch  in seine Hundebettmatratze gerissen.!

Eh nicht all zu groß und es hat ihm (sicherlich) auch total leid getan, aber trotzdem ist da jetzt ein Loch! Pfui Ronny! Ronny NEIN das darf man nicht! Ihr solltet seinen Hundeblick dann sehen… zum Niederknien! Da muss ich ihn dann gleich wieder niederschmusen. Ja ja ich weiß, so wird er sich’s nicht merken! Aber ich bin ja auch nur ein Mensch – ein total vernarrter Hunde/Katzenmensch eben!

Und außerdem kann man ja das Malheur ganz leicht reparieren!

Wie ich es gemacht habe zeig ich euch jetzt:

Hier das Beweisfoto

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Stoffrest ausgeschnitten und mein Lieblingsmotiv aufgezeichnet.

 

 

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auf der Rückseite das Loch mittels aufgenähtem Stofffleckerl abgedeckt

 

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Den Stern mit engem Zickzack-Stich aufgestickt und  Stylofix (doppelseitiges Klebepapier) auf der Rückseite der Applikation aufgebügelt. Ich hab ein bisschen Papier gespart 😉

 

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Danach das Papier abgezogen. Hier kann man deutlich den Kleber auf dem Stofffleck sehen.

 

 

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Das Stoffmotiv/Applikation über dem Loch auf der Vorderseite fest aufgebügelt.

 

 

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Jetzt noch das Motiv rundherum mit genau dem selben Zickzack-Stich aufgenäht

 

 

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Fertig!

 

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Loch hübsch versteckt!

 

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Und von Super-Ronny gerne angenommen!

 

Bis zum nächsten Loch… aber das Frauli repariert’s doch eh gern!!! 😉

Good Stuff – oder eine „gute Sache“

Hallo, meine Lieben!

Zunächst ein herzliches Prosit Neujahr!

Also für mich und meine Liebsten war es ein tolles Jahr! Alle waren gesund und munter, hatten Arbeit und waren in ihrer eigenen kleinen Familie einfach glücklich und zufrieden. Doch in der weiten Welt und mittlerweile auch schon ziemlich nahe in unserer, konnte man viel Leid und unerträgliche Armut erfahren. Und das Schlimme daran: es wird noch lange nicht aufhören! Gottseidank sind da sooo viele helfende Menschen unterwegs, die einfach nur Gutes tun und ein bisschen Linderung in diese Katastrophen schaffen möchten! Auch wir, also der bEdW und ich hatten versucht zu helfen. Zunächst den armen Flüchtlingen, denen wir Säcke voll mit warmer Kleidung gebracht hatten.

Dann haben wir einen entzückenden Hund aus einer Tötungsstelle bzw. Shelter in Bulgarien gerettet!  Er dankt es uns mit jedem einzelnen Hundeblick!

Und schließlich hatten wir heuer unsere Weihnachtsgeschenke (zunächst ziemlich reduziert) und vor allem mit Herz und Hirn ausgewählt.

Wir hatten ESEL und ZIEGEN an ganz ganz arme Menschen in Afrika verschenkt!

Also, wir waren nicht beim Bauern und hatten die Tiere eingepackt und verschickt – nein, das Ganz läuft über ein tolles Projekt der CARITAS! Man zahlt einen bestimmten Betrag für ein Arbeitstier  und ermöglicht  damit den armen  Leute in Afrika, dass sie überleben und selbst wirtschaften können! Mit dieser Geschenkewahl waren mein Schatz und ich überglücklich und sehr zufrieden! 

Damit die gute Sache auch bei unseren Verwandten – also den Beschenkten – richtig ankam, ließ ich mir natürlich eine dementsprechende Verpackung einfallen.

Somit zeige ich euch zur Abwechslung mal wieder etwas GEBASTELTES. Und wenn sich der ganze Rummel um den Hund wieder gelegt hat, kommt sicherlich wieder viel GENÄHTES hier auf meinem Blog.

(Schließlich habe ich heuer vom Christkind eine neue OVERLOCK bekommen!!! Freufreu!)

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Das Paket bestand aus einem Schraubglas, einer Karte und einem T-Shirt

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Das Eselchen samt dem Moos hatte ich mit der Heißklebepistole auf den Schraubdeckel,

den ich zuvor mit weißer Farbe lackiert hatte, aufgeklebt. Paar Sternchen ums Glas,

T-Shirt und Karte rein – fertig!

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Und das gleiche entstand mit einer kleinen Ziege!

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Das „sinnvolle“ Geschenk kamen übrigens sehr gut bei der Verwandtschaft an und

zauberte jedem ein glückliches Lächeln ins Gesicht!

 

 

Doppelt gemoppelt

Da hat mich unlängst eine Blogbesucherin angeschrieben und mir den Tipp gegeben, dass ich doch mal eine MKP-Hülle nähen könnte, in der sich für 2 Kinder die Büchlein darin verstauen lassen. Und nicht nur diese, sondern auch gleich die Impfpässe dazu. Die Idee hat mir total gut gefallen, dass ich ihr versprochen hatte, für ihre beiden Kleinen (Julia und Leo) solch ein Exemplar zu nähen.

Zunächst musste ich mir mal einen Schnitt dazu zeichnen. Nach dem nähte ich ein Probestück.  Es passte ganz gut und so machte ich mich an das Original heran.  Mit meiner Kamera hielt ich bereits beim Nähen jeden Arbeitsschritt fest, da ich nämlich vorhabe eine Fotoanleitung für diese Variante der MKP-Hülle zu erstellen.

Und ihr werdet es jetzt nicht glauben:   SIE IST BEREITS FERTIG!!!!

(wer sie möchte schreibe mir bitte ein Email)

Hier aber nun die Fotos zu dem guten Stück

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Praktischer Verschluss mit Gummiband

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Na? Wie gefällt euch diese Variante?

Würde mich über eure Meinungen sehr freuen

Bis bald, meine Lieben

Books & Sweets …

… verschenkt man gerne mal!

Aber wer mich kennt, der weiß mittlerweile, dass ich immer versuche die Geschenke ein bisschen netter zu verpacken. Einfach in ein Papier wickeln, Band ‚rum – na ja, das ist wirklich nur eine Notlösung für mich. Diesmal habe ich mich wieder für die „P0lster-Variante“ entschieden. Ich hatte euch diese Geschenksidee schon mal für einen Mann gezeigt – hier zum Nachblättern  http://www.connyswerk.at/wp-admin/post.php?post=20600&action=edit

Der Polster oder das Kissen 😉 ist ganz schnell genäht, da es einen Hotelverschluss hat. Kennt ihr nicht? Doch! Ich bin mir sicher. IKEA hat dies auch bei seinem Bettzeug. Keine Knöpfe, kein Reissverschluss, einfach einschlagen und fertig!  Wie man so einen Hotelverschluss näht, habe ich in einem älteren Beitrag gezeigt bzw. die Anleitung dazu findet ihr hier    http://www.handmadekultur.de/projekte/kissen-fuer-besondere-anlaesse_47978

Etwas aufwendiger war da schon das Gestalten des Textes bzw. der Wörter, die ich mit meinem Plotter geschnitten und danach aufgebügelt hatte.

Und das Ganze wie immer unter Zeitdruck.

Schließlich ist das gute Stück rechtzeitig fertig geworden.

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Würde sich auch auf meinem Sofa gut machen 😉

Unser „Großer“

Tja, das kann man wohl sagen. Gegen die kleine Elli ist unser Noel jetzt schon der „Große“. Er ist wirklich mächtig gewachsen und schon sehr selbständig – sagt zumindest seine Mama. Denn wir haben unseren „großen“ Liebling jetzt schon sehr lange nicht bei uns gehabt. Hab schon richtige Entzugserscheinungen. Aber leider ist es momentan zeitlich nicht anders einzurichten. Und bei diesen extrem heißen Temperaturen hat er es ja wirklich schöner im Schwimmbad – was direkt bei ihm ums Eck ist – als bei uns zu Hause.

Und damit der süße Lauser nicht etwa denkt wir hätten auf ihn vergessen, habe ich ihm ein sogenanntes „Überbrückungspaket“ zusammengepackt. Mit vielen Dingen, die er vielleicht brauchen kann. Süßes und Sticker sind da mal nie verkehrt, aber auch etwas „Genähtes „ und etwas „aus Papier“ von Tante Connys Werk habe ich in Säckchen gesteckt und beigelegt.

Gleich morgen bringe ich das Packerl auf die Post und dann bin ich mal gespannt was unser Großer für Augen macht.

Und so rasch als möglich wünsche ich mir ein Wochenende mit ihm!

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In dem großen Säckchen ist eine genähte  Hip-bag.

Mit Gebrauchsanleitung 😀

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Die sieht jedenfalls mal so aus:

 

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Und dann habe ich dem Sunnyboy auch ein Mini- Fotoalbum gebastelt

Eine Fotoanleitung zu diesem Mini-Album findest du unten im Anschluss des Beitrags

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Die Kärtchen mit dem Einsteckfächern sind aus leeren WC-Rollen! Das nenn ich recycling!

 

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unser Großer!

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Was hat sich denn da auf den Kärtchen versteckt?

 

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Ahhhh, zusammengesetzt ergibt das seinen Namen

 

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Auch auf der Rückseite ist etwas vermerkt…

 

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Fotoanleitung

Das wird benötigt:

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Nun gehts los…

 

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Das war das Grundmodell des Mini-Albums aus leeren WC-Rollen.

Die Seitenanzahl entscheidest du, auch die Gestaltung der einzelnen Seiten und Tags sind ganz dir und deiner Kreativität überlassen!

Viel Spaß beim Nachbasteln wünsch Euch

 ♥ Eure Conny ♥

Rechtzeitig zum Muttertag …

Hallo meine Lieben!

Für all jene, die noch schnell eine Kleinigkeit für die Mutti (eigentlich wollen sie ja nie etwas geschenkt, aber freuen sich ja dann doch über kleine Dinge) ein- oder verpacken möchten, habe ich euch ein Tutorial – oder auf deutsch eine Anleitung für eine total nette und vor allem rasche Verpackung erstellt. Die Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ja jedem selber überlassen.

Meine Version sieht jedenfalls so aus.

(Und verpackt habe ich meiner Muttschki einen von ihr gewünschten Nagellack  – nur so zur Info ;-)).

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Und so wird sie gemacht:

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Zunächst habe ich ein Kartonpapier mit den Maßen 15 x 15cm zugeschnitten.

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Mit einem Doppelklebeband wird das Papier zu einer Rolle  zusammengeklebt

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Danach wird zunächst die eine Seite ebenfalls zusammengeklebt

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Wichtig ist, dass die geklebte Stelle nicht in der Mitte der Rolle ist – warum sag ich dir später

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Nun kommt das kleine Geschenk  in das Päckchen.

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Jetzt wird auch die letzte offene Seite geschlossen, d.h. zugeklebt. Wenn jetzt die Klebestelle der Längsseite genau mittig wäre, dann würde sich eventuelle an der spitzen Kante der Klebestreifen ungewollt wieder öffnen!

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So, nun kann man das Päckchen nach Belieben  verzieren. Ich habe mich für ein kleines Kärtchen entschieden, das ich zunächst ausgestanzt und dann mit Embossing-Technik bestempelt habe.

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Dazu benötigt man ein klares Embossing-Stempelkissen (daran haftete dann das Pulver) und ein Stempelmotiv.

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Nach dem Stempeln streut man Embossing-Pulver drauf und klopft den Rest des Pulvers vorsichtig ab.

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Nun wird das Kärtchen mit einem Heissluftgerät fixiert, d.h. das Pulver verschmilzt und ist somit nicht mehr abwischbar.

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In meinem Fall habe ich noch einen kleinen Schmetterling ausgestanzt und beides auf dem Päckchen mittels Klebepunkt angebracht.

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Fertisch!!! Ganz easy und schnell gemacht.

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Für ein kleines Give-away oder Mitbringsel immer ideal.  Ruckzuck sind eventuell Süßigkeiten etc. verpackt und verschenkt.

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Ich hoffe, Ihr könnt mit dieser Anleitung etwas anfangen und wünsch euch viel Spaß beim Basteln.

P.S. Und natürlich im heutigen Fall an alle Mütter: lasst euch feiern – ihr habt es verdient!

Schnipseln statt Eiersuchen

Hallo Ihr lieben Eiersuchenden!

ICH hatte ja was anderes vor! ICH hatte es schon im vorigen Beitrag erwähnt! ICH hatte keine Zeit zum Eiersuchen – wobei keine Zeit wäre bei 3 Tagen arbeitsfrei schlechtweg übertrieben! Nicht für solche Dinge eben…!

Denn ich habe schon wieder einen neuen Spleen… was soll ich tun! Ich finde im Internet immer wieder neue Möglichkeiten, mir meine karge Freizeit mit irgendwelchen nicht lebensnotwendigen, aber für mich unterhaltsamen Dingen vollzufüllen. Diesmal bin ich eben auf „Karten gestalten-Videos“ gestoßen. Und schon war ich infiziert und von dieser Idee begeistert (tja das bin ich schnell)! Zuerst habe ich 2 Tage damit verbracht mir solche Videos reinzuziehen – ist wie eine Sucht! Dann hab ich mir mal all das notwendige Zeugs zusammengesucht, um dann endlich mit dem Schnipseln beginnen zu können. Lang musste ich ja nicht suchen -habe ja jetzt eine super tolle und ordentliche Bastelecke in meinem Vorraum (brave Blogbesucherinnen wissen wovon ich schreibe).

Nun gut, soweit zur Vorgeschichte. Jetzt zeig ich euch 4 meiner – ziemlich aufwendigen (weil erst Beginnerin) Erstlingskarten. Passend zur Osterzeit natürlich mit Haserln… sowie eine – weil am Dienstag gebraucht Geburtstagskarte. Ich zeig sie euch am besten zuerst – dann kommt eine kleine Anleitung oder besser gesagt „der Weg zum Ziel“ 😉

Zunächst habe ich mit einer sogenannten „Kinder-Osterkarte“ angefangen, denn unser Noel bekommt heuer sein Osterpackerl geschickt wenn auch etwas verspätet

 

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Man beachte bitte die zusätzliche Kolorierung des Farbkartons beim Haserl und beim Gras. Beim Hasen wurde jeder einzelne Teil am Rand mit einem braun eingefärbten Schwämmchen angestrichen und dann erst zusammengeklebt. Durch Dimensions-Aufkleber (auch doppelseitige Klebepölster genannt) wirkt es dann wie 3D. Und die Teile ausgeschnitten hat mir mein Plotter 😀

 

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Die Innenseite der Karte hab ich mit einem kleinen Gruß und ebenfalls ausgestanzten Kärtchen versehen.

Nun gings weiter mit den Osterkarten für „Erwachsene“ ;-). Die habe ich heute noch schnell meinen Freundinnen geschenkt, damit ich sie nicht ganz umsonst gebastelt habe.

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Na?? Sind doch recht ansehnlich geworden, oder? Für die 1. Versuche???

 

 

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Auch hier sind die Ränder wieder eingefärbt – diesmal natürlich in blau bzw. grün.

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Das stand auf beiden Rückseiten.

 

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Grad noch rechtzeitig für „heuer“ fertig geworden.

Nun,  zu guter Letzt hab ich mich über eine Geburtstagskarte gestürzt (nicht wörtlich gemeint 😉 ).

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Dazu hab ich 3 verschiedene Farb- bzw. Motivkartons, ausgeschnittene Papierteile, Masking- oder Washi-Tape, ein weißes Bändchen

und einen selbstgemachten (Plotter sei Dank) Stempel verwendet.

 

 

Und jetzt ein bisschen „HOW TO DO IT“

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Ein paar Papierchen hab ich gsd schon in meiner Sammlung.

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Bisschen was zum Stanzen, Stempeln, Zeichnen etc. auch…

Plotter

… und meinen heissgeliebten Schneideplotter von Sillouhette !!! Den geb ich nimmer her!

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Zuerst wird alles auf dem PC und dem dazugehörenden Programm entworfen – das ist meine Arbeit.

Dann ergeht der Auftrag an Mr. Plotter – das ist seine Arbeit.

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hier kann man seine Leistung schon etwas sehen

 

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und ohne Kaffee geht bei mir gar nix!

So sehen nun die ausgeschnittenen Teile aus (also ein paar davon)

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Auch diesen Schriftzug hat mir der Plotter mittels einer Silikonfolie ausgeschnitten. Danach wird der entstandene Silikonstempel auf einen Stempelblock aufgebracht. Der Vorteil eines durchsichtigen Stempelblocks ist der, dass man beim Aufstempeln genau sieht, wo man hinstempelt. Irgendwie logisch oder?

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Kurz mal ausprobiert… und für gut empfunden!

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Um diese sogenannte 3D-Optik zu erlangen, wird auf diesen ausgeschnittenen Kartonschriftzug aufgestempelt. Das sieht dann so aus

 

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Und weils so viel Spaß macht, hab ich auch ein Blümchen auf diese Art und Weise bedruckt. Natürlich auch mit selbstgemachtem Stempel!

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So, meine Lieben. Das wars für heute. 

Jetzt stürz ich mich über meinen großen Schokoosterhasen (diesmal wörtlich gemeint) und verschling ihn mit Haut und Haaren. Denn morgen ist ein anderer Tag – morgen ist wieder Salat angesagt!

Guten Start in die kommende Arbeitswoche!

Eure Conny

Happy Valentine

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♥… das wünsch ich all meinen treuen BesucherInnen ♥ –

aber auch denen, die aus Zeitmangel (oder Desinteresse) nur hie und da auf meinem Blog vorbeischauen.

Und falls ihr noch schnell eine kleine Geschenks- oder Mitbringsel-Idee zum heutigen Anlass braucht, dann hab ich eine kleine Anleitung für euch.

Falls es schon zu spät ist und ihr schon längst für eure Liebsten etwas besorgt habt, seid getrost:

auch „Happy Valentines Day“ kommt wieder – spätestens in einem Jahr 😉

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Das braucht ihr

 

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Diese Schleifchen könnt ihr euch hier runterladen https://drive.google.com/file/d/0B2hXqAZ1b8EaYTktTnZmd3hpcTA/edit?pli=1 

dann einfach ausdrucken und ausschneiden

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Schoko

 

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in weißes Papier packen, Scheifchen aufkleben und Bändchen drumrumwickeln

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Und jetzt gehts ab zur Valentine’s Pary!

To-Do-List samt Anleitung

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Wer kennt sie nicht, die endlosen Punkte einer  „Was-ich-nicht-alles-erledigen-w(s)ollte-Liste“. Doch mein Problem ist: ich merke sie mir nicht mehr – sie sind einfach zu viele – und es kommen täglich welche dazu!!!!!! Na klar schreib ich sie mir auf… was habt ihr gedacht, aber wohin? Und vor allem wo hab ich dann das Zettelchen  mit dem an mich gerichteten Auftrag hingeklebt, gelegt, geschmissen? Nein, das geht so nicht mehr weiter. Ein Heft oder Buch muss her. Ein ordentlich geführtes Buch! Beim Einräumen meiner neuen Boxen ist mir unlängst doch so ein schönes schwarzes Schreibbuch in die Hände gefallen. Ach ja, es war ein Werbe/Weihnachtsgeschenk einer Hörgerätefirma. Tzzz, wo denkt ihr hin? – ich brauch doch noch kein Hörgerät! Aber ich arbeite in diesem Metier (HNO-Klinik, wenn ihr versteht was ich meine >flüstersprache<).

Ja das Buch ist in Ordnung, das gefällt mir… na ja noch nicht so ganz… irgendwie langweilig…schließlich kann man die teilweise unangenehme To-Do-List ruhig etwas netter gestalten.

Her mit dem Bastelzeugs, denn jetzt gehts auf zum nächsten DIY-Projekt.

 

Man nehme:

  • 1 Schreibbuch
  • Papier in verschiedenen Farben/Mustern
  • Washi-Tapes in verschiedenen Farben/Mustern
  • Schere, Lineal, Stift, Kleber
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Kleber und Lineal sind hier nicht abgebildet – hätten farblich nicht gut gepasst , Schreibbuch im Original vergessen zu fotografieren 😉

 

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meine Wahl der Washi-Tapes

 

Und nun könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen.

Ich habe zunächst die Trennblätter gestaltet und die Seiten beschriftet. Ich möchte in dieses Buch alles mögliche einschreiben, darum lege ich mir verschiedene Kapitel an und die benötigen wieder Trennblätter. Alles schön übersichtlich, nen?

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so z.B.

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Dann wird in Kapitel unterteilt:

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Ihr seht, da steht schon eine Menge drin

 

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hier auch (sonst vergess ichs gleich wieder)

 

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Auch dafür gibts ein Kapitel – ist mir einfach wichtig

Jetzt noch schnell die 1. Seite …

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… und jetzt gehts los zum Hauptteil der Sache: dem Buchumschlag!

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Tadaaaa!

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Nett geworden oder?

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So, jetzt hab ich euch wieder mal was beigebracht, was? kicher!!

Nun ist Schluss mit Lustig, ich hab einiges hier einzutragen bevor es wieder aus meinem Kopf verschwindet!

Seit gegrüßt, meine Lieben!

Kindergartentäschchen – Tutorial

Hi meine Lieben!

Ich bin sooo stolz auf mich – echt! Ja das muss ich jetzt wirklich einmal sagen ohne gleich zu stinken (vor lauter Eigenlob). Die letzten Tage hab ich echt viel weitergebracht – also nähtechnisch! Manchmal hat so eine megamäßige Verkühlung auch ihre guten Seiten wenn ihr versteht was ich meine ;-).

Nun heute ist mir aber wieder ein Glanzstück gelungen. „Na das kleine Tascherl“ werdet ihr vielleicht jetzt meinen… ja aber für das kleine Tascherl hatte ich weder einen Schnitt noch eine Anleitung. Das musste ich mir erst alles austüfteln. Aber was das Beste daran ist: IHR müsst das nicht erst, wenn ihr vl. das Täschlein nachnähen möchtet – nein, denn ICH habe EUCH im Schweiße meines Angesichts eine Fotoanleitung dazu gebastelt! Na ist das nicht grandios???? Also ich bin (wie gesagt) stolz drauf. Und genial wäre, wenn ihr das nach meiner Anleitung hinbekommen und mir dann die fertigen Täschchen mittels Fotos senden könntet! Wow, das wäre der Überhammer! Gut, gut ich beruhig mich schon.   Hier also zunächst das kleine Täschchen (ist, wie nicht zu übersehen für ein 2 jähriges Mädchen). 

 

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für die kleine Zuckermaus

… und hier gehts zur Anleitung  ⇓

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Anl.Schnitt2

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Zunächst natürlich die Klappenteile rechts auf rechts zusammennähen – oben (die gerade Seite) offen lassen zum Wenden!

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Wenn ihr es als Kindergartentasche nähen möchtet, dann sollte es etwas größer sein!

Die Maße hierführ sind: 

Vorder/Rückseite  für Innen- sowie Aussentasche:  25 x 21 cm

Seiten- bzw. Bodenstreifen  jeweils  64 x 12 cm

Klappe:  22 x 14 cm

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P.S  Habe erst am Ende die vielen nicht mehr korrigierbaren Tippfehler in der Anleitung entdeckt – oh Schande! 

Bitte seid nachsichtig (es war der Enthusiasmus) 😉

Trotzdem viel Spaß beim Nachnähen

wünscht euch eure

Conny

 

 

Dosen-Upcycling

Hallöchen, meine Lieben!

Seit ich vom Heilfasten retour bin, schwimmen mein Göttergatte und ich ja auf der „gesunden“ Ernährungswelle. Alles muss „vollwertig“ und wenn möglich „vegetarisch“ sein. Wir blättern jede freie Minute in den diversesten neuen Kochbüchern und Internet-Blogs und holen uns ein leckeres Rezeptchen nach dem anderen heraus. Mein Schatz hat uns sogar einen megateuren Hochleistungsstandmixer gekauft, der uns täglich mit köstlichen grünen Smoothies versorgt. Ja ja… uns hat’s so richtig!

Um für meine vielen neuen Zutaten und Lebensmittel (von Amaranth bis Quinoa etc…) Platz zu schaffen, sind gleich mal einige Packerln und Sackerln samt „ungesundem“ Inhalt aus meinen Vorratsschränken Richtung Nachbarin gewandert. Jetzt hatte ich zwar wieder mehr Stauraum, aber keine passenden Vorratsdosen und Plastikgeschirrln mehr zum Nachfüllen. Ha, da kam die Idee die alten leeren Doserln zu verschönern. Her mit dem Maskings-Tapes und die Bastelstunde konnte beginnen.

Hier ein kleiner Auszug davon:

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Du benötigst eine leere Dose, Papier als Hintergrund, Masking-Tapes, Lineal und Stift. Das Papier wird zugeschnitten, um die leere Dose gewickelt und mit den Masking-Tapes rund um fixiert – fertig!

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Auch das alte Gurkenglas hat einen neuen Deckel bekommen.

Ist zwar keine neue Idee, gefällt mir aber und  hat total Spaß gemacht!

Popey hätte seine Freude…

… mit meinem Spinatstrudel gehabt.

Wie ich ja schon in meinen beiden vorigen Beiträgen erwähnt habe, hatte ich für unsere Gäste am Sonntag zur Jause einen Gugelhupf  ( eh schon wissen) und für abends zwei leckere Gemüsestrudel gebacken – wobei der eine mit Mischgemüse, Speckwürferln und Käse und der andere mit Blattspinat, Schafkäse und getrockneten Tomaten gefüllt war. Und für die AntikocherInnen  oder aber auch „Ich-schau-so-gerne-Rezepte-an-Typen“ habe ich mir wieder die Mühe gemacht und beim Kochen ein paar Fotos geschossen. So eine Nette bin ich! Alles nur für Euch! 😉

Los gehts:

Zunächst braucht man pro Strudel einen Strudelteig – ich nehme vorzugsweise einen Fertigen aus Blätterteig. Dann für den Gemüsestrudel, wie schon erwähnt: 1 Packung TK-Mischgemüse aufgetaut (oder aber auch frisches Gemüse kleingeschnitten und etwas vorgegart), geriebenen Käse, 1/2 Becher Creme fraiche und wer mag auch in der Pfanne geröstete Speckwürfel, Salz, Pfeffer und wahlweise etwas Knoblauch(pulver). Die Zutaten werden gut vermischt.

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Den Strudelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas ausrollen.

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Die Fülle auf dem Teig ausbreiten (ins obere Drittel)

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Rechts, links und oben  einschlagen und von oben nach unten einrollen.

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Nun wird der TK-Blattspinat aufgetaut (natürlich sollte man immer frisches Gemüse verwenden, aber wenn es schnell gehen soll…) und in einer Pfanne in Olivenöl und Knoblauch kurz angebraten und wenn alles gut ausgekühlt ist mit dem Schafkäse auf dem Teig verteilt.

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wahlweise mit getrockneten Tomaten

Die beiden Strudel kommen auf ein Backblech (mit Backpapier ausgebreitet) und werden noch mit Eiklar oder Milch bepinselt.

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Nun werden die beiden bei 200° (Umluft) ca. 20-30 Minuten gebacken. Wenn der Strudel oben schön goldbraun ist, dann ist er fertig!

Dazu habe ich noch eine kalte Joghurt-Schnittlauch-Soße und Blattsalat kredenzt!

Gemüsestrudel

Gemüsestrudel

 

Spinatstrudel

Spinatstrudel

P.S. die beiden Strudelfotos habe ich geklaut (ich gestehe!) , aber die Strudeln waren so schnell aufgefuttert, dass ich nicht mehr zum Fotografieren gekommen bin. Aber sie haben fast ident ausgesehen – ehrlich!

 

 

How to bake a „Gugelhupf“

Eierlikögugelhupf

Nun, meine Lieben, die Gäste sind gesättigt am Weg nach Hause und bevor ich mich vor die Glotze zu meinem heissgeliebten „Tatort“ schmeisse, zeige ich euch noch schnell wie man einen Gugelhupf bäckt. Also den von mir als Bestgekrönten  – nämlich den Eierlikörgugelhupf. Und damit alles ganz sicher gelingt – sogar mit Fotoanleitung 😉

So, hier mal das Rezept:

Rezept

Ok, die Zutaten sind mal vorbereitet:

 

Zutaten

Gut, dann werden zunächst die 5 Eier getrennt und das Eiklar mit dem Mixer zu einem festen Schnee gerührt.

Schnee aus Eisklar

Dann werden Zucker, Vanillezucker, Eidotter und Öl schaumig gerührt

Danach werden Eierlikör, Mehl und Backpulver untergerührt.

Meh und Backpulver

Jetzt wird der Eischnee vorsichtig mit dem Kochlöffel unter die Eierlikörmasse gehoben.

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Nun die Backform mit etwas Öl ausstreichen

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und mit Mehl bestäuben (damit der Gugelhupf nach dem Backen schön aus der Form hüpft)

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Den Teig einfüllen und ab ins vorgeheizte Backrohr (meine Form war für so viel Teig zu klein, so habe ich noch eine kleine Gugelhupfbackform damit befüllt)

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Und nun bei 130° ca. 70 Minuten backen (den kleineren hab ich schon früher rausgenommen).

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Damit man weiß, ob der Kuchen schon durch ist, einfach mit einer Stricknadel eine Stichprobe machen. Bleibt kein Teig mehr auf der Nadel – so ist der Kuchen fertig.

Und während die beiden in meinem Ofen vor sich hinbacken, darf ich mich dem Saubermachen widmen!

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Hmmmm es duftet schon herrlich und darum ist es die ganze Mühe allemal wert!

Gugelhupf_4 - Kopie

Gugelhupf_2 - Kopie

Tataaaaaaaaaaaaaaaaaa… Übung gelungen!

 

Gugelhupf_1 - Kopie

Die Gäste waren so begeistert, dass ich ihnen den kleinen Gugelhupf als nettes Give away mitgegeben habe. 😉

 

Backe backe Kuchen…

Hallo Mädels,

heut zeig ich euch mal zur Abwechslung etwas Gebackenes, denn das gelingt mir hie und da auch ganz gut. Ist zwar nicht so meine Leidenschaft wie das Nähen, aber was bleibt einer braven Hausfrau denn übrig, wenn die Äpfel vom eigenen Baum reif sind und verarbeitet gehören? Nichts! :-/ Darum hab ich mein Lieblingsapfelkuchenrezept herausgeholt und die Jause war gesichert 😉 Der ist nämlich ziemlich einfach. Und weil ich eine Nette bin, stell ich euch das Rezept hier ein (unter den Bildern zu finden).

Gutes Gelingen (wer’s ausprobieren mag).

Apfelkuchen

Apfelkuchen

 

Zutaten für den Teig:

150g Butter, 100g Staubzucker, 1 Pck. Vanillezucker, 3 Eier,  etwas Zitronenschale, 200g Mehl, 50g Speisestärke, 1/2 Pck. Backpulver, 125ml Eierlikör (hmmm).

Für den Belag:

800g Äpfel, 60g Zucker, 250ml Wasser, 1Pck. Tortenguss weiss, etwas Zitronenschale, etwas Zimt, 1-2 ganze Gewürznelken

Backzeit: 160° Umluft ca. 30-35 Minuten

 

Die Äpfel schälen, entkernen und achteln, in einen größeren Topf geben und mit Wasser und den Gewürzen aufkochen und ca. 2 min. köcheln lassen, danach abseien und dabei den Saft auffangen!

Die weiche Butter mit Staubzucker, Zitrone und Eiern cremig rühren, das mit Backpulver vermischte Mehl und Stärke mit dem Eierlikör einrühren – Teig in eine vorbereitete 28er Springform streichen und mit den gut abgetropften Apfelspalten belegen – backen im vorgeheizten Rohr bei 160° ca. 30-35 Minuten.

Den Apfelsaft durch ein Sieb rinnen lassen und (s0llte 250ml sein – ev. mit Wasser auffüllen) mit dem Tortenguss nach Anleitung zubereiten – dann über dem Kuchen verteilen.

 

 

 

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