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Ich wär dann mal so weit…

… jetzt hab ich wirklich alles beieinander!

Diese Woche musste ich echt alles noch erledigen!

Wichtige Dinge wie: Friseur, Nagelstudio, Fußpflege…

(aber auch Wohnungsputz und Garteln)

Na entschuldige, wenn ich mich am Mittwoch unters Messer lege und anschließend für ca. 4 Wochen nur mit Krücken unterwegs sein darf, na da muss man doch vorher schon darauf schaun, dass man in der Zwischenzeit nicht verwildert!

Alles muss picco bello sein – das will ich einfach so!

Apropos Krücken gehen: das wird echt eine mühsame Zeit werden. Mit einer war ich ja die Tage nach dem Kreuzbandriss auch unterwegs, aber das war nicht so schlimm. Noch dazu konnte ich das verletzte Bein abstellen und so bin ich ganz gut zurecht gekommen. Aber nun blüht mir nach der OP eine komplette Beinschonung ( Null Belastung) mit 2 Krücken, die mich von A nach B bringen werden.

Doch wie transportiert man sein Kaffeetschi von der Küche zur Couch? Oder die dazugehörende Kekspackung? Das spannende Buch, die Strickerei… dies alles werde ich nicht tragen bzw. halten können, wenn ich die 2 blöden Dinger nicht auslassen kann!

Hey! Hallo!  Ich bins!!!

Das wäre doch gelacht, wenn mir nicht auch hier was einfallen würde.

Darf ich vorstellen: mein „Nach-der-OP-überlebens-Kit“

(Natürlich selbst genäht und gestaltet…)

 

 

 

Die Anwendung ist ganz einfach:

Kaffeetschi in den „Woamhoitebecher“,

Wasser in die „Nixauschüttfloschn“

und der Rest zum gemütlichen Couchen kommt in die „Krücknüberbrücknumhängtoschn„.

 

 

 

 

 

 

 

Tja, so einfach kann es sein – oder hoffentlich werden.

 

Jetzt pack ich meine restlichen Sachen für die morgige stationäre Aufnahme und stelle das kommende Projekt einfach unter den Titel:

Take it easy, Baby!

(zitter, zitter)

I like you too!

Da ich ja aufgrund einer Knieverletzung ans Haus gebunden bin (nix Arbeiten gehen weil nix Auto fahren, nix Einkaufen gehen…😏) nütze ich wenigstens die Zeit um kreativ zu sein . Ideen und Projekte gibt’s ja genug aufzuarbeiten, Gottseidank, ansonsten wäre mir echt ur langweilig.

Ich hab mir gerade überlegt was andere Menschen in so einer Situation tun, die kein Hobby haben? Zumindest nicht so eines was man zu Hause und sitzend ausführen kann! Muss schrecklich sein.

Nun gut, ich hab ja Gottseidank meine Leidenschaft(en) und eine davon ist niedliche Plotterdateien in hübsche Applikationen zu verwandeln. Eine davon ist heute entstanden und bereits niegelnagelfest auf einem (gekauften wohlgemerkt) Shirt aufgenäht!

Ich kann dazu nur eines sagen:

„I like it cherry much!“ 😁

 

 

 

 

 

 

Welcome Romy!

Jetzt ist sie da und ich darf den frischgebackenen Eltern herzlichst gratulieren

und sogleich ein frischgenähtes Schenki überreichen.

Viel Freude mit eurem kleinen Sonnenschein!

(… und mit dem Babyset natürlich 😉😁)

 

 

 

 

 

Belohnungskisterl

Endlich kommt unser „Großer“ wieder mal zu Besuch.

Noel ist mittlerweile sieben  – ja, man höre und staune S I E B E N Jahre alt ist unser Bub schon.

Und heuer hatte er zum 1. Mal ein Zeugnis bekommen – und was für ein tolles!!!!

Onkel und Tante waren natürlich mächtig stolz (so wie der Rest der Familie) und es war klar, dass da ein Belohnunmgskisterl für den braven Jungen her musste.

Dafür hatte ich zunächst ein bisschen Krimskrams eingemarktet, Nascherei darf natürlich in so einem Kisterl auch nicht fehlen und zuletzt hatte ich mir ein T-Shirt für den jungen Mann überlegt. Das Shirt hatte ich diesmal nicht selbst genäht, aber dafür einen passenden Aufdruck (mittels PC und meinem heissgeliebten Plotter samt entsprechender Bügelfolien) kreiert. Er geht leidenschaftlich gerne mit seinem Papa angeln – was lag hier näher als ein dementsprechendes Motiv samt Statement aufzubügeln.

Und um das Ganze nicht einfach in einem Geschenkspapier zu überreichen, hatte ich mich zu einem Kisterl, das ich noch ein bisschen aufgepimpt hatte, hinreissen lassen.

Sodala, dann war endlich alles fertig und es fand sich einfach keine Zeit, dass Noel es sich geholt hätte.

Aber am Mittwoch ist es so weit! 

Wir freuen uns riesig auf den tollen Burschen!

Happy Birthday Autonarr!

Gestern hatte ich zur Abwechslung wieder einmal ein Kärtchen gebastelt, genauer gesagt ein Geburtstagsbillett für einen „Autonarren“.

Ja was soll ich tun, er zangelt am liebsten an seinen Autos herum, aber das kann er wirklich gut.

Nun hat er Geburtstag und da sollte das Kärtchen natürlich typgerecht sein (ihr kennt mich ja mittlerweile 😉 ). 2 Fotos von seinem „Baby“ hatte ich mir heimlich besorgt, jetzt sollte mir nur schnell ein passendes Cover einfallen. Am schwersten ist immer die Papierauswahl – und davon hab ich ja reichlich… genauso wie Stempel, Stanzen, Plottervorlagen etc. Und all dieses Zeug landete kurzer Hand auf meinem Esstisch, auf dem dann nicht mal mehr ein Kaffeehäferl Platz hatte.

Aber gottseidank hatte ich endlich einen Plan und den skizzierte ich mir zunächst auf meinem PC. Danach schnippselte ich diverse Schriftzüge, Buchstaben, Motive etc. aus (besser gesagt das machen alles meine tollen Helferleins wie Schneideplotter, Stanzmaschinen und und und).

Alles mal aufgelegt… auf dem weißen Cardstock (so heißt das feste Billettpapier) hin und hergeschoben…. und schließlich aufgeklebt. Zuletzt hatte ich noch ein passendes Kuvert dazu fabriziert.

Ich bin mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden (was ja die Hauptsache ist ;-)) und jetzt darf ich die ganze Wirtschaft wieder aus dem Wohnzimmer verbannen.

Schließlich will der bEdW ja irgendwann mal wieder ESSEN auf dem Tisch!

 

 

 

 

 

Hier das Kuvert …

 

Nice Weekend, meine Lieben!

 

omi‘s.werk

Es ist kaum zu glauben, aber mein Schnuckelkind (auch Elenor genannt😉), das mich erst unlängst zur glücklichsten Omi der Welt machte, ist bereits „3“ geworden!!! Die kleine Maus lag doch erst vor Wochen in der Wiege und jetzt plaudert sie schon was das Zeug hält! 😀 am Liebsten kocht sie aber in ihrer tollen Küche. Und dafür haben wir (also der Ronny-Opa und ich) ihr passendes Equipment geschenkt… Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster.. was man halt so braucht.

Aber das Elli von Omi nur was Gekauftes bekommt, das glaubt hier keiner mehr😆Natürlich hab ich für mein Schatzi   sowohl den Plotter als auch die Nähmaschine angeworfen und das Girlie-Set entstehen lassen.

Fürs Schnuckelkind war zunächst nur die Kaffeemaschine interessant, aber ihre Mama war von omi‘s.werk sehr begeistert!! 💓

 

„Enjoy“

Diesmal will ich gar nicht viel daher plappern… das Wort sagt eigentlich alles aus, was ich euch heute mitzuteilen haben:

ENJOY …. am Besten everything

(… und wenn es mein Turnbeutel ist ;-))

 

Vorderseite

 

Rückseite

 

 

 

 

 

Rosa Sternestoff von Buttinette

Anthrazit Stoff vom Schweden

Schriftzug mittels Plotter und Vinyl-Bügelfolie

Weltenbummlerin

Also so gut wie meiner Kollegin möchte es mir auch gehen. Sie hat nämlich eine kleine Weltreise vor sich.

Darum beneide ich sie sehr, obwohl ich ja gar nicht so der (Fern-)Reisetyp bin. Aber 3 Monate Auszeit, das hat schon was!

Damit sie mich in der Zwischenzeit nicht ganz vergisst, habe ich ihr ein kleines Täschchen mit auf die Reise gegeben – „handmade with love“ natürlich.

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Sinne: …

… und komm heil wieder zurück!

Sonntagsbeschäftigung

Also diesen Sonntag war ich echt im Einsatz:  im Näh- aber vor allem im  Plottereinsatz!

Wobei das Täschchen gleich genäht war (schließlich hab ich darin schon etwas Übung). Aber der (gewünschte) Text bzw. die Aufschrift war eine echte Challenge!

Ich weiß nicht wie viele von euch wirklich wissen, was es bedeutet etwas vom Schneideplotter ausschneiden zu lassen, das dann „einfach“ auf ein Stoffteil aufgebügelt wird.

ES IST EINE MENGE ARBEIT! Das kann ich euch sagen!

Noch dazu wenn jeder Schriftzug oder jedes Wort in einer anderen Farbe ausgeschnitten werden soll.

Das Ausschneiden übernimmt zwar der Plotter und das relativ schnell – aber die größte Spielerei ist dann das sogenannte „Entgittern“. Dabei muss man alles was nicht auf der Bügelfolie sein soll, entfernen. Dafür benötigt man ein Entgitterungshäkchen und viel Geduld.

Und wenn man nicht aufpasst, dann hat man die Schrift am PC nicht gespiegelt und das Wort dann „verkehrt“ aufgebügelt.

Gottseidank habe ich diese Phase schon hinter mir 🙂

 

Um einen besseren Einblick zu bekommen, habe ich euch hier das Video eingestellt.

So und jetzt zeig ich euch das gute Stück.

 

 

 

 

Hoffentlich schmeißt es die Frau Lehrerin gleich auf den Popo vor lauter Freude und Ehre! 🙂

 

 

Und wieder eine Emma …

… hat das Licht der Welt erblickt.

Der Name scheint momentan sehr beliebt zu sein. Gefällt mir auch, ehrlich gesagt.

Aber nicht nur der Name ist sehr beliebt, sondern auch mein Stern-Polster (oder Kissen ;-9). Irgendwie eine nette Idee ihn zur Geburt zu verschenken. Und wenn man ihn nicht zu Tode kuschelt, dann ist er sicherlich ein langjähriger Begleiter und zudem eine Erinnerung an den besonderen Tag.

In diesem Sinne: welcome little Emma!

 

 

 

 

„Herr Pfeiffer“

Am Wochenende war ich näh-technisch total fleißig – obwohl wir am Ball waren und ich mich nachher mit heftigen Nachwehen abquälte. 

Zur Ablenkung ratterte ich  Baby-Zweiteiler. 

Um meinen Brummschädel etwas zu schonen, begann ich mit dem Entwurf. Dabei zeichnete ich mir mal auf wie dieses Baby-Set aussehen soll. Den Schnitt hatte ich mir schon vor längerer Zeit ausgedruckt, aber welche Stoffe ich dazu nehmen und wie ich sie kombiniere, das war noch zu entwerfen.

Jetzt kam auch endlich mein Freund “ Herr Pfeiffer“ zum Einsatz.

„Herr Pfeiffer“ ist ein entzückender Bär – also eine Plotterdatei von emmapünktchen.

Diese und viele mehr gibt es bei Makerist.de  – falls jemanden Interesse hat. 

Ich finde ihn einfach nur süß und total passend für meine Baby-Shirts (Größe 56 und 68).

Aber macht euch selber ein Bild davon… ich habe euch einige hier eingestellt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese kann man auf der Baby-Messe in Traiskirchen (21.-22.4.2017) erstehen –

dort stelle ich meine (Baby)Werke aus.

Genauere Infos gebe ich noch bekannt.

 

 

Braaves Herrli und Frauli…

Und weil gottseidank schon viele Fraulis und Herrlis soo brav das Haufi vom Hundzi wegräumen – war das Thema vom vorigen Beitrag – verdienen sie einfach auch mal eine Belohnung. Dafür habe ich auch heuer wieder für den Adventmarkt oder einfach so zum Verschenken dieses Shirts bedruckt.

D.h. ich habe den Text etc. am PC entworfen, der Schneideplotter hats mir brav (auch so ein braver) ausgeschnitten und ich habs dann mittels Bügeleisen auf die Shirts gezaubert 😀

Ganz nebenbei haben im Backrohr die Hundekekse vor sich hin gebacken…

Ronny war der Vorkoster -> Fazit: „wuff wuff“ … was so viel heißt wie „ich will mehr“

Jetzt Halsband rauf aufs Hundzi  und ab zur Gassirunde!

Ein „Haufen“ Verantwortung

Ja,  den hat man, wenn man sich ein Haustier zulegt.

Und ganz besonders viel – also einen „Haufen“  hat man, wenn man einen Hund in die Familie aufnimmt. Nämlich die Verantwortung oder Pflicht den „Haufen“ seiner geliebten Fellnase beim Gassi gehen wegzuräumen!

Leider sind sich dieser Verantwortung noch immer viel zu wenige Hundehalter bewusst! Die häufig gehörte Antwort (wenn man sie auf das liegengelassenen Hauferl anspricht) ist, dass sie gerade kein Gackerl-Sackerl bei der Hand haben.

Dem kann abgeholfen werden.

Schließlich gibt es da eine total praktische Sache: die „Gassi-Bag“ oder auf Deutsch: das Gassi-Tascherl :-).

Darin kann man die Leckerlis (auch gaaanz wichtig) und mehrere Gackerl-Sackerln unterbringen. Dank dem Karabiner kann man die Gassi-Bag am Gürtel bzw. an der Gürtelschlaufe oder am Hosensack anbringen und man hat die Hände frei für die Leinenführung oder fürs Balli schmeißen 😉

Und solche habe ich auch heuer wieder für den Adventmarkt genäht.

Sie waren letztes Jahr sehr beliebt und gingen weg wie die warmen Semmeln.

Es gibt also doch schon einige verantwortungsbewusste Schnüffelnasenbesitzer oder zumindest solche,

die meine Gassi-Bag verschenken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heißer Typ

Jeden Freitag geht Peter in die Sauna und genießt dort OSSI’s schwindelerregende Aufgüsse!

Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich fragen: „Ok, aber wer sind Peter und Ossi – und warum erzählst du uns das?“

Die Sache ist folgende:

Peter ist ein gaanz lieber Freund von uns und der ist mit einer Bitte an mich herangetreten. Sein Saunakumpel OSSI hat Geburtstag und er möchte ihm einen Saunakilt schenken. Diesen hat er auch schon besorgt, nur fehlt jetzt etwas Persönliches drauf, was Witziges… und ich soll mir etwas einfallen lassen. Peter hat mir erzählt, dass Ossi ein begnadeter Handtuchschwinger ist , d.h. seine Aufgüsse sind mörderisch! Sein Kosename in der Sauna lautet „da haße Ossi“.

Na bitte – da haben wir es ja schon: ein Statement!!!

Und das Ganz wird mir der Plotter ausschneiden und mein Job ist dann das Aufbringen auf den Saunakilt.

Gesagt – getan!

Peter war begeistert!

Hoffentlich ist es „da haße Ossi“ auch 😀

 

 

 

Er ist „1.Klasse“

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag zeitgemäß einstellen, das wäre zu Schulbeginn gewesen. Doch dann kamen die Urlaubsvorbereitungen (für 1 Woche Kroatien) dazwischen und als nächsten Einstelltermin hätte ich mir während des Urlaubs vorgestellt. Da lieg ich dann so am Strand und kann voll entspannt einen kleinen Bericht über das „1.Klasse-Starterkit“ in mein iPad tippen. Tja so hatte ich es mir vorgestellt. Aber zu dem kam es dann auch wieder nicht  und so sitze ich jetzt – auch voll entspannt – wieder zu Hause vorm PC und hole alles nach.

Also: für unseren Goldschatz Noel (Großneffe – für alle die es vl. vergessen hatten) begann heuer der Ernst des Lebens – nämlich der Schuleintritt!

Wahnsinn wie die Zeit verrennt!

Und dieses Großereignis kann die  (Groß-) Tante natürlich nicht ganz ohne kleines Präsenterl vorüberziehen lassen. Eine gefüllte Schultüte, eine Schultasche samt Inhalt, Kleidung für die Schule… all das hatten schon Noels Eltern vorbereitet.

Hmmm… was kann man da noch schenken?

So was wie ein  „1. Klasse – Starterkit“ musste her!

 

 

Dazu habe ich einen Werkkoffer gekauft und mittels Plotterfolie die Aufschrift : GUTEN START, NOEL personalisiert (wie man so schön sagt)

 

Das nächste war dann das T-Shirt, auf das ich den Spruch „Ich bin 1. Klasse!“  und zwei süße Monster  aufgebügelt hatte.

 

Und als letztes DIY habe noch ein „Rechenmonster“ genäht. Normalerweise bekommen die Kids heut zu Tage eine sogenannten „Rechenmaus“, die den Kleinen (mittels der Kugeln) beim Rechnen helfen soll – aber das wäre für unseren coolen Noel nicht so passend!

Daher ein RECHENMONSTER!

 

Den Rest, wie Jausenbox, Spitzer, Geldbörse, Aufgabenheft, Rätselblock etc. hab ich in diversen Geschäften zusammengetragen und in dem Werkkoffer verstaut.

 

 

 

 

… und etwas zum Naschen darf natürlich auch nicht fehlen!

Und dann war es soweit: Noel hatte uns besucht und dabei durfte wir ihm dann das „1.Klasse-Starterkit“ überreichen.

 

So und jetzt heißt es: GUTEN START, NOEL!

 

 

 

 

Schlechtes Gewissen…

Ich bin mit meiner Wiener Freundin Jackie seit vielen Jahren eigentlich in regelmäßigem Emailverkehr. Jetzt war es aber so, dass ich schon einige Zeit von mir nichts hören bzw. lesen ließ. Nicht absichtlich natürlich, aber alles vergeht so schnell, die Tage, die Wochen, die Monate… Ich hatte echt schon ein schlechtes Gewissen und jeden Tag nahm ich mir vor, dass ich Jackie schreibe. Nun stand ihr Geburtstag bevor und normaler Weise schicken wir uns da eine nette und echt herzlich Geburtstagskarte – ich meistens eine selbst gebastelte ;-). Aber heuer wollte ich mehr – ich wollte ihr mehr als nur eine Karte schicken und so ließ ich wiedermal mein Idee-Reich-Hirnkasterl ordentlich arbeiten. Die Idee, die dabei herauskam war folgende:

Ich möchte sie und ihren lieben Ehemann zu einem netten Dinner bei uns zu Hause einladen (ein gemütliches Tratscherl war ja längst fällig).

Dazu nähe ich ihr einen Topflappen (als Symbol meines Vorhabens) und schreibe folgenden Text auf die dazu passende Karte:

 

 

Und so sah der Rest dazu aus

Hier der Topflappen (von vorne)

hier von hinten

 

mit abnehmbarem Schlauferl

 

und einer gedruckten Aufforderung 😉

 

Hier das Säckchen mit versteckter Karte

 

Schrift und Herz mit der Big Shot ausgestanzt

 

 

und mit kleinem Kärtchen aufgemotzt

 

 

 

Nachdem ich das Ganze in ein großes Kurvert gesteckt hatte, gings ab damit zur Post.

Bin schon gespannt, was meine liebe Jackie dazu sagen wird.

(und auf den gemeinsamen Abend freu ich mich jetzt schon)

 

Ideen-Reich…

Hallo Mädels,

also manchmal denk ich mir wirklich: mein Hirnkasterl ist echt ein Ideen-Reich!

Egal welcher Anlass ins Haus steht – mir fällt immer eine Geschenksidee ein. Manchmal dauerts zwar schon etwas länger bis sich was Passendes in meinem Kopf zusammenbraut, aber schlussendlich kommt immer eine kleine Nettigkeit heraus. Zumindest tun die Beschenkten immer so, als würden sie sich total freuen 🙂

Nun gut, mein Cousin hatte nen Runden – nämlich den 70er!

Tja die Leute rund um mich sind jetzt schon ziemlich alt – ok, ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste …ächz!

Bei der Nachfrage, was er sich denn so wünsche oder was er gern tut, war die Antwort seiner Frau: er verreist sehr gerne, liebt guten Wein und geht gerne essen.

okeyyy…. kurz mal gegoogelt und schon kam ich auf die mayday-Seite, wo mir  eine „Mini-Kreuzfahrt“ angeboten wurde. Eine Mini-Kreuzfahrt in einem kleinen Luxusschiffernakel, das über die Donau von Wien nach Melk und wieder retour schippert. An Board gibts dann ein tolles Frühstück, eine Weinverkostung und abends ein 3-Gängemenü!

Na? Da ist doch alles dabei was der Jubilar sich wünscht: eine Reise (wenn auch mini), eine Weinverkostung und ein gutes Pappi zum Schluss.

Kurz den bEdW um seine Meinung gefragt -> das nehmen wir!

Damit dann auch das Rundherum passt – wie Verpackung etc. haben wir noch 2 gute Flascherln Wein besorgt. Die Gutscheinbox für die Mini-Kreuzfahrt (wurde schon fertig geschickt) und den Wein habe ich in hübsches Papier gesteckt (eigentlich war es nur Packpapier, das ich mit Schleife und so aufgepimpt hatte) , dann eine Karte samt selbst ausgedrucktem Text gebastelt. Ach ja, für eine der beiden Weinflaschen hab ich einen 70iger aus Goldfolie ausgeplottet und auch das Geburtsdatum – beides dann natürlich aufgeklebt.

Ich war rundum zufrieden und das Geburtstagskind in höchstem Maße erfreut!

 

 

 

 

 

Hello – I’m new here!

Zur Zeit ist Schluss mit Wandern. Zum einen weil mein Urlaub vorbei ist und zum anderen, weil ich viel Zeit zu Hause bei unserem frisch operierten Katzenbuben Pauli verbringen muss. Der Arme hatte eine Kiefer-OP aufgrund eines ziemlich großen Abszesses. Nun läuft er ganz verstört mit seinem „Lampenschirm“ am Kopf herum und hasst uns mittlerweile, da wir ihn 2x täglich mit dem Antibiotika-Spritzerl verfolgen. Aber da müssen wir alle durch!

Zwischen den zwei Verabreichungszeiten war endlich wieder mal Zeit, um mich um meine vernachlässigte Nähmaschine zu kümmern.

Ein neuer kleiner Erdenbürger hat sich für Ende August angesagt und für diesen Zwerg habe ich schon mal was vorbereitet. Den Spruch hab ich bei Pinterest gefunden und den musste ich irgendwo einbauen. Ich habe  mich für ein winziges Shirt (Größe 56) entschieden, das ich nach  einem Schnitt von Kid5 nähte.

Eine passende MKP-Hülle und ein Schnullertäschchen waren natürlich Pflicht, um ein nettes Babypaket zu schnüren.

Von mir aus kann der Storch schon liefern (bei den richtigen Eltern wohlgemerkt 😀).

 

Ja – sie tun es!

Sandra und Thomas heiraten, wie schön!!

  • …und wir sind zur Trauung und Agape eingeladen!

Na, da werden wir wohl eine Kleinigkeit mitbringen, eh klar!

Hat nicht lange gedauert und unser Geschenk war fertig.

Von mir aus kann’s losgehen, liebe Brautleute 🙂

 

 

 

Poster/Kissen 40×40 aus grauem BW-Stoff genäht

Applikation am PC gestaltet, mit Venylfolie mittels Plotter ausgeschnitten und aufgebügelt

Pyjama mit Statement

Hallöchen, meine Lieben!

Melde mich ganz schnell um euch kurz meine letzten Werke zu zeigen. Unser Wauzi ist nämlich krank und ihm gehört nun jegliche Aufmerksamkeit. Eine schlimme Magen/Darm-Sache hat ihn erwischt, aber nach 2 Tagen Tierklinik (natürlich nur in Begleitung von Hundemama Conny, eh klar!) gehts wieder bergauf! Gottseidank!

Zurück zu den Werken. Ich hatte diesmal einen Spezialauftrag zu erfüllen. Also eigentlich hat mich eine ganz liebe Freundin gefragt, ob ich ihr oder besser gesagt für ihren Sohn einen Sommer-Pyjama in Größe 116 nähen könnte. „Klar, mach ich dir“ war meine erste Reaktion. Die Freundin darauf „Es sollte aber ein bestimmter Text darauf stehen… wäre das auch möglich? Nämlich: EIN LOVNTALER IN ISRAEL“ … hääää???? meine zweite Reaktion. „Ja das hat für uns eine total symbolische Bedeutung“ sie wieder… “ Und vielleicht ein Stoff mit Sonnen – oder Traktoren mag der Sohnemann auch so gerne… dir wird schon was einfallen!“

Das klang nach Herausforderung – und solche lieeebe ich!

Auftrag angenommen und schon vergingen Stunden im Netz um einen passenden Stoff auszusuchen.  Der war dann auch gefunden und wegen dem Statement hatte ich da schon so eine Idee…

Jetzt ist er fertig: der Pyjama mit Statement – oder Spruch, wie es auf deutsch so schön heißt 😀

Es sind zwar keine Traktoren (Noam verzeih mir bitte) am Stoff, dafür aber ein groooße Sonne.

Nun kann ich nur hoffen, dass er den Wünschen entspricht.

 

Ich fand den Stoff mit den Wohnwägen entzückend… den musste ich nehmen.

 

 

 

„Und wenn es deine Zeit erlaubt, nähst du mir bitte für meine beiden Racker Beanies? So leichte Häubchen kann man selbst zur warmen Jahreszeit immer wieder gebrauchen.“

Das war die nächste Bitte meiner lieben Freundin 🙂 – sie hat Glück: ich kann selten eine Bitte abschlagen (was das Nähen betrifft ;-)).

So, und jetzt muss ich das Bauchi meines armen Hundebubens kraulen… das hat 1. Priorität!

 

 

Bunte Resteverwertung

Zunächst gleich mal:

ALLEN MÜTTERN RUND UM DEN ERDBALL EINEN WUNDERVOLLEN MUTTERTAG!!

Ich finde ja auch, dass man MÜTTER das ganze Jahr über ehren sollte – aber für die jenigen, die das nicht so halten, ist es eine ideale Erinnerung die tollen Frauen wenigstens 1x im Jahr zu schätzen und ihr vielleicht sogar eine kleine Freude zu bereiten.

Ich persönlich habe ja die größte Freude, wenn ICH jemanden beschenken kann.

Und dieses Freude mach ich mir gerade wieder, nämlich idem ich für meine Prinzessinnen Kurzarm-Shirts und Jeans genäht habe.

Eigentlich habe ich vor ein paar Tagen meine Stoffesammlung geordnet (ordnen müssen), da bei jedem Mal Rausziehen eines solchen, mir der gesamte andere Regalinhalt entgegen kam. Und da ist mir aufgefallen, dass ich ur viele Stoffe habe. Aber leider auch sehr viele Stoffreste! Die sollten mal ordentlich aufgearbeitet werden.

Nun gut, für Kinder-Kurzarm-Shirts in den Größen 80 – 92 benötigt man nicht viel Stoff, da genügen oft kleine Stücke. Wenn man bei der Gestaltung dann noch verschiedene Musterstoffe einbaut und vielleicht sogar die ein oder andere Applikationen aufnäht, da gehen vieele kleine Stoffreste drauf – und das ist wunderbar!

Bei meinen T-Shirts habe ich teils mit Motiven, die ich aus verschiedenen kleinen Stoffresten ausgeschnitten und aufgenäht hatte, gearbeitet oder aber auch mit Motiven, die mein Schneideplotter aus Bügelfolie gezaubert hatte und von mir aufgebügelt wurden.

Bezüglich der kleine Jeans war klar, dass ich dafür ALTE vom bEdW verwenden werde. Die lagen ja auch schon eine Zeit lang im Schrank herum.

Auch da habe ich nicht nur einfach den alten Jeansstoff nach Schnitt zusammengrattert, sondern die kleinen Höschen mit „Fake-Seitentaschen“ (also das sieht nur so aus als ob da eine Hosentasche wäre) und mit Zierstichen aufgepimpt.

Ich muss sagen, ich bin recht stolz auf meine Resteverwertung!

Dementsprechend erwartet euch jetzt eine Flut an Fotos 😉

Der Stern aus Tupfenstoff – die Schrift aufgebügelt

Die süße Erdbeere besteht aus 2 verschiedenen aufgenähten Stoffen – der Text ist wieder aufgebügelt.

Auf dem entzückenden Jerseystoff, aus dem ich die Ärmel genähte habe, war mit unter auch das tolle große Bild drauf.

Schnippschnapp ausgeschnitten und aufgenäht.

Der Text wieder aufgebügelt

Mein Schneideplotter ist ein Sihoutte CAMEO. Auf deren Homepage kann man super tolle Vorlagen erstehen.

Dort habe ich auch das herzige und vor allem passende Hündchen gefunden!

Zweifärbig plotten, das war mein 1. Mal!

Nun zu den Jeans…

Für Kleinkinder ist ein Hosenbündchen immer sehr praktisch und angenehm. Auch habe ich einen dehnbaren Jeansstoff gewählt,

damit der Windelpopo genügend Bewegungsfreitheit hat 🙂

 

Dieses Modell ist für Elenor – mein Enkelschatzi!

Hier kann man sehr gut die „Fake-Hosentaschen“ erkennen…

Rückansicht…

Aus 1 Herrenjeans sind 2 Kleine entstanden. Diese ist für Sophia – die kleinere Prinzessin

Und weil ich da etwas Stoff „anstückeln“ musste, ging ich einfach mit einer Ziernaht drüber.

ein paar Fotos hab ich noch …;-)

Jetzt ist Schluß!

Ich hoffe, es hat euch gefallen 😀

Auch Lukas bekommt seins ab…

Ja ja, auch der liebe Lukas wird nicht verschont – obwohl er gerade mal 3 Monate alt ist! Da kenn ich kein Pardon!

Ob jung ob alt, ob groß ob klein – jeder bekommt etwas von connyswerk verpasst! Des einen Freud – des andere Leid! Na ja Leid hoffe ich nun doch nicht! Ganz so schlimm wird es ja wohl nicht sein, wenn die Kleinen dann mit meinen Schenkis herumlaufen/liegen müssen.

Mir ist es jedenfalls egal, ob die Muttis es nur aus Dankbarkeit (mir gegenüber) den Kleinen überstülpen –

Hauptsache ich habe Spaß beim Nähen, oder!!! 😉

(und der ist fast grenzenlos)

P.S. Ach ja, wen’s interessiert:

die Stoffe sind von Dawanda/25cm (so heißt die Firma ;-))

das Shirt-Schnittmuster von Kid5

und die kleine Jogginghose aus meinen Buch „Alles JERSEY“ Babys & Kids

Ab jetzt mit Größenangaben zum Aufbügeln – ein Freebie aus dem Internet.

Natürlich benötigt man dazu einen Schneideplotter, der diese kleinen Etiketten ausschneidet

Lukas hat heute das Ensemble schon an (hat mir seine Oma verraten)  – jetzt warte ich nur noch auf (Beweis) Fotos, die mir seine Mama hoffentlich bald schickt.

Dann zeige ich sie euch natürlich 🙂

 

 

„der gute Laden“

Eine wirklich gute Sache! 

Ich, ursprünglich Wienerin,  wohne nun schon seit 17 Jahren in Traiskirchen – und das wahnsinnig gerne und mit vollem Stolz.

Diese Stadt ist wirklich was ganz besonderes -also für mich und ich denke für viele andere auch. Diese Stadt bietet alles was man/frau für eine gute Lebensqualität benötigt. Es gibt hier nichts, wofür man extra wegfahren müsste. Traiskirchen hat eine tolle Landschaft, ist eingebettet zwischen dem Anninger und den herrlichen Weinbergen. Es gibt eine perfekte Infrastruktur, Schulen, Kindergärten,  wir habe hier die komplette ärztliche Versorgung (Allgemeinmediziner, Fachärzte), Kultur und Unterhaltung das ganze Jahr über – UND wir haben  jegliche Einkaufsmöglichkeiten! Es fehlt uns hier an nichts.  Also den meisten, denn wie überall  gibt es auch bei uns Menschen, die nicht wissen wovon sie morgen leben sollen (trotz Lebensmittelüberschuss der täglich weggeworfen wird! ) – aber selbst die werden hier nicht im Stich gelassen – und so entstand zunächst die „GUTE IDEE“ und dann „die GUTE SACHE“ – nämlich

Traiskirchens 1. Sozialmarkt für die, die es nicht so dick haben, wurde eröffnet!

Um euch einen kleinen Einblick in dieses Projekt zu verschaffen zitiere ich hier aus deren Homepage

die gute idee

Ganz am Anfang stand eine gute Frage. Wie ungerecht ist es, dass auf der einen Seite immer mehr Menschen nicht wissen, von was sie morgen leben sollen und auf der anderen Seite tonnenweise Lebensmittel vernichtet und weggeworfen werden? Wir entschieden ungerecht genug, dass wir jetzt handeln müssen.

Ausgestattet mit einem Auftrag der Stadtgemeinde Traiskirchen entstand die Idee für den guten Laden. Von Anfang an stand fest, dass es mehr sein soll, als „nur“ ein Sozialmarkt. Mit unserem Projekt wollen wir eine „Sozialdrehscheibe“ in der Stadt schaffen. Mit einem umfassenden Beratungs- und Begleitungsangebot, einer integrierten Kaffeebar und einem im zweiten Schritt verwirklichten sozialintegrativen Beschäftigungsprojekt soll eine tatsächliche und nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von sozial Benachteiligten geschaffen werden.  Im guten Laden stehen die Bedürfnissen und Lebensrealitäten armuts- und ausgrenzungsgefährdeter Menschen im Mittelpunkt. Nicht mehr und nicht weniger.

Unsere Ziele sind:

  • Beschäftigung schaffen statt Arbeitslosigkeit verwalten
  • Armutsgefährdete Menschen unterstützen statt stigmatisieren
  • Verwerten von Lebensmitteln statt vernichten
  • Integrieren statt ausgrenzen
  • Armut bekämpfen statt Almosen verteilen
  • Begegnung schaffen statt Konkurrenz leben
  • Soziales Engagement statt Gleichgültigkeit 

 ♥

Aber das ist nicht alles – ein weiteres großartiges Projekt wurde aus der Erde gestampft (im wahrsten Sinn des Wortes)  :

DER GARTEN DER BEGNUNG

http://gartenderbegegnung.at/

Für die Flüchtlinge sowie für die BewohnerInnen von Traiskirchen sowie alle Menschen überhaupt, wurde dieser „Garten der Begegnung“ in unmittelbarer Umgebung des Erstaufnahmelagers Traiskirchen geschaffen.
Auf einer Fläche von ca. 3600m² werden gemeinsam Gemüse und Obst angebaut und auch verarbeitet, man kann dort einander kennenlernen, sich austauschen, Fragen stellen, Bedürfnisse herausfinden und viel voneinander lernen. Man hat aber auch die Möglichkeit vor Ort Obst und Gemüse zu erwerben – durch eine kleine Spende – oder aber die daraus ehrenamtlich gekochten Speisen im „GUTEN LADEN“ kaufen und somit sponsern.

Na ist das nicht grenzgenial???? Ich bin schlichtweg begeistert!!

Aber was hab ich jetzt mit der ganzen Sache zu tun?

Leider noch nicht viel (habe wirklich vor mich mehr in diese Projekte einzubringen… ehrlich)!

Aber neulich habe ich auf Facebook Fotos gesehen, von den tollen Suppen, die zur Zeit aus den geernteten Gemüsesorten im guten Laden verkocht und angeboten werden. Und da gabs meinem „Künstlerherzen“ gleich einmal einen Stich! Ihr wisst wovon ich spreche?

Also das geht eindeutig besser!

Ja ja, ich weiß – diese ewigen Äußerlichkeiten auf die es ja eigentlich überhaupt nicht ankommt…

…aber ich kann halt nicht anders und musste da was unternehmen!

Dank Schneideplotter und PC war mein Plan gleich umgesetzt!

Auf der Rückseite ist genug Platz zum Beschriften

 

Vielleicht verkauft sich ja das ein oder andere Süppchen jetzt noch besser – jetzt wo Kärtchen von connyswerk sie zieren (ich weiß Eigenlob stinkt, pfui ;-)).

Ich hoffe, ich darf  dieses kleine Zutun auch als gutes Werk verbuchen 😉

Eure Conny

Noel und sein Osterhaserl

Im Beitrag über die Osterhasen-Dressen für meine beiden Prinzessinnen Elenor und Sophia, habe ich u.a. erwähnt, dass natürlich unser Rabauke Noel (mittlerweile schon 6 Jahre – Wahnsinn!) auch ein Geschenk vom Osterhasen bekommt und ich dieses ihm mit der Post schicken werde. Gesagt – getan.

Noel hat alles erhalten und war sichtlich erfreut darüber.

Natürlich hat dieses Paket auch ein neues Outfit für den coolen Buben enthalten. Da er ja, wie gesagt, schon ur cool ist, habe ich bei dem Sweater, dem T-Shirt und der Boxer-Short (erstmals versucht) die verspielte Osterhasen-Deko weggelassen.

Bezüglich der Schnittgrößen arbeite ich immer nach Gefühl und orientiere mich etwas an den Altersangaben und somit bin ich immer ganz gespannt, ob all meine genähten Kleidungsstücke dann auch passen. Das ist bei Taschen oder anderen Accessoires völlig egal – die passen immer 😉

Und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht: ALLES PASST! Wenn auch bei den Mädels manches schon etwas knapp sitzt- die wachsen ja wie die Blümchen in der Frühlingssonne… nämlich minütlich (mein Empfinden!) Aber andererseits konnte ich die Hasen-Garderobe nicht schon 2 Nummern größer nähen, schließlich sollte diese ja am Ostersonntag passen – und das dieses Jahr 😀 – (speziell bei Sophia und Elenor).

Noel’s Mama hat mir ebenfalls bestätigt, dass alles passt – und ein Beweisfoto vom Großen mit Sweater hat sie mir auch geschickt. Darüber freu ich mich immer wahnsinnig. Wäre ja echt schade, wenn dann alles unberührt im Schrank liegen bliebe.

So, jetzt zeige ich euch den genannten SWEATER, das T-SHIRT und die lässige BOXER-SHORT (die find ich echt witzig).

 

 

 

Da hat sich doch glatt im Känguru-Sack ein Osterhase versteckt…

gefakte Covernaht mit Nähmaschine gezaubert

für Noel – unserem Meisterkicker!

und nun die voll lässige Boxer-Short

 

 

Hasenmädchen MIRLI

 

passt! da springt das Herzerl von der „Großen Tante“

GroßneffenSchnucki NOEL

 

Zwei Küken geschlüpft

Also, die 2 Tage bis Ostern hätten sie sich noch Zeit lassen können, die kleinen Babyküken, die da vor Tagen geschlüpft sind. Wobei ihre Mütter waren sicherlich froh, dass es endlich vorbei war und sie ihre heißersehnten Babys in den Armen halten konnten. Ich spreche hier von Menschenkindern, falls das jetzt nicht ganz durchgesickert ist 😉 und zwar von  Emma und Max. Zur Geburt der beiden Zwutschkis habe ich meine begehrten Sternekissen (die immer wieder eine ideale Geschenksidee zu solchen Anlässen sind) genäht. Bei Emma waren die kompletten Daten erwünscht, bei Max nur der Name (made by meinem Plotter). Na bittschön… eure Wünsche sind mir (fast) Befehl.

Und nun viel Freude mit den frisch geschlüpften Küken 😀

Den Inhalt hat der Osterhase natürlich  für die gestressten Eltern versteckt…

In die Tasche kann man z.B. auch gerne ein Stofftier oder einen kleinen Pyjama stecken

 

♥ Welcome little Emma, little Max ♥

 

 

Fleißige Osterhasenfrau

Ich weiß, dass man das nicht macht, aber diesmal muss ich mich wirklich selber loben! Bin stolz auf meine Jerseydressen, die ich für meine „Zuckerpuppen“ – ganz „Osterhasen like“ – gerattert habe. Gottseidank gibt’s ja wieder einen passenden Anlass, damit ich mich näh-technisch ordentlich ins Zeug legen kann. Das Arbeiten mit Jersey taugt mir zur Zeit sehr und es macht mir großen Spaß damit entzückende Kinderkleidung zu zaubern.  Möchte fast schon sagen ich bin  „Jersey verliebt“. Dementsprechend habe ich beim Stoffe kaufen zugeschlagen! 😉

Zeitgerecht bin ich, fleißige Osterhasenfrau,  mit den Geschenken für die Mädchen fertig geworden. Für unseren Superboy Noel bin ich noch fest am Werken. Da wir ihn zu den Osterfeiertagen leider nicht sehen werden, kann ich mir noch ein bisschen Zeit lassen. Wenn dann alles fertig ist, wird ihm der Osterhase sein Packerl mit der Post bringen.  Aber ganz hippeti hop!

P.S. Die Idee mit den Osterhasenohren am Shirt habe ich mir aus dem Internet geklaut – der Rest stammt aus meiner Feder (oder Nähmaschine) ;-).

 

 

Hier kam der Plotter wieder zum Einsatz

 

 

 

 

 

 

 Natürlich dürfen ein paar Süßigkeiten nicht fehlen – die sind in den Säckchen versteckt!

Und hier wieder ein paar Tragefotos

Sophia

 ♥ Meine Goldkinder Sophia und Elenor! ♥

Elenor

beide Dressen passen perfekt – noch! 😉

Reisende soll man nicht aufhalten…

… im Gegenteil, sie soll man eher dabei unterstützen!

Und genau das haben wir gemacht. Der bEdW hatte seine Schwester und auch Nichte zu beschenken. Beide lieben das Reisen, sind dabei viel und oft mit der Bahn unterwegs und das sogar meistens gemeinsam. Da sind doch ÖBB-Gutscheine genau das Richtige.  Um die Gutscheine hat sich mein Mann bemüht – den Rest drumherum hab ich wieder erledigt.  Ich habe den beiden ein Etui für die Reiseunterlagen (und die Gutscheine hineingesteckt) sowie ein Einkauftascherl für etwaige Shopping-Trips aus Stoff gezaubert. Natürlich für jede ein eigenes „Reise-Set“. Der Schneideplotter durfte auch mal wieder was arbeiten.

Na dann mal alles Gute und schöne Reise, Mädels!

das Ganze noch schnell eingepackt…

…Kärtchen drauf und ab nach OÖ.

 

The same procedure as last year…

 

 

Hallo ihr Lieben!

Sodala, das hätten wir heuer auch wieder geschafft. Weihnachten ist fast vorbei, also wenn man’s genau nimmt erst ab dem 06.01.2017, aber kaum ist der Heilige Abend vorüber, ist für mich die Weihnachtszeit vorbei. Der Christbaum steht zwar noch, die ausgepackten Geschenke liegen noch davor… aber die Weihnachtsstimmung nimmt stündlich ab – bei mir zumindest. Die besten Nachwehen der Weihnachtszeit sind jetzt meine freien Tage!  Ich befinde mich im Urlaub – im Erholungsurlaub (im wahrsten Sinn des Wortes). Einfach nix tun zu müssen, keine Termine zu haben fühlt sich herrlich an.  Ich genieße es auszuschlafen, im Pyjama zu frühstücken und danach noch herumzulungern und vor allem die ausgiebigen Spaziergänge mit meinem Schatz und unserem heißgeliebten Hundzi! Jetzt müssen wir nur noch den Silvestertag  (bzw. Nacht)  gut überstehen – unsere vierbeinigen Lieblinge fürchten sich total bei der Knallerei! Daher bleiben wir zu Hause und machen es uns mit ihnen gemütlich (wenn’s sein muss im Badezimmer – in der Schall gedämmten Dusche!). Sekt schlürfen und aufs Neue Jahr anstoßen kann man überall 😉

Bevor das alte Jahr zu Ende geht,  möchte ich euch noch schnell die diversen kleinen Geschenke, die ich selbst gemacht habe, zeigen.

Zunächst aber unser kleines,  katzentaugliches Weihnachtsbäumchen und die heurige Tischdeko

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Nun geht’s los mit den Werken…

Heuer ist mein Schneideplotter ordentlich dran gekommen. Zunächst habe ich Weihnachts-  bzw. Gutscheinkarten gebastelt.

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Das nächste Projekt war ein T-Shirt für einen frischgebackenen Papa!

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Und weiter ging’s mit selbst genähten und bedruckten Polstern.

Kurz die Idee dahinter erklärt:

Wir hatten wie jedes Jahr „eine Spende“ für Bedürftige verschenkt, d.h. wir haben der Caritas-Organisation einen bestimmten Betrag überwiesen, der syrischen Kindern helfen soll und dies mittels einer Dankeskarte und passendem Spruch (leider habe ich kein Foto davon gemacht) an unsere Verwandten verschenkt. Der Spruch lautete:

WIR HABEN ES KUSCHELIG

WIR HABEN ES WARM

ANDERE HABEN NICHTS!

ABER WIR KÖNNEN HELFEN!

Und daher die Idee, persönlich gestaltete Polster als Beigabe zu nähen.

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Natürlich gab’s auch ein paar gekaufte Schenkis, aber die haben hier nichts verloren.

In diesem Sinne alles Gute, meine Lieben und

nächstes Jahr stellt sich erneut die Frage:

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Kuscheln erwünscht…

Mittlerweile habe ich schon einiges an Polster  gerattert. Die Idee, solche zu verschenken, hatte meine liebe Kollegin Petra. Mit einer Applikation oder/und  mit einem Text versehen, kann man sie wirklich individuell und passend zum jeweiligen Anlass gestalten. Aber natürlich habe ich auch für den Eigengebrauch Kuscheliges genäht.

Hier ein kleiner Auszug aus meinem Sortiment:

Patchwork-Stern

 

 

 

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für das Enkelkind

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für die Miezen

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für den Wauzi

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… und jetzt gute Nacht 😉

 

Flora

Flora hat einen kleinen Bruder bekommen. Natürlich dreht sich jetzt alles um den kleinen, neuen Erdenbürger. Noch dazu hat er ein komplettes Babyset von mir geschenkt gekriegt.

Damit sich die kleine Flora, die jetzt ein bisschen im Abseits steht, nicht benachteiligt fühlt, habe ich ihr auch etwas genäht: einen trendigen Turnbeutel.

Den habe ich in ein Packerl gesteckt und ihn ihr per Post geschickt. Laut ihrer Mama hat sie sich megamäßig gefreut!

Das war mein Ziel! 🙂

 

 

 

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