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Zur Entspannung…

… nach der schwierigen KiWa-Tasche – hab ich gestern eine kleine, praktische Buchtasche genäht.

Das ging ganz easy (weil schon oft gemacht) und war ratz-fratz fertig! Und weil so schön war, mach ich heute (nach der Arbeit natürlich) gleich noch solch ein Täschchen. Ich zeig’s euch dann. 🙂

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Blut geschwitzt!

Ja das hab ich wirklich bei diesem Projekt! Bist du narrisch, das war nicht so einfach wie ich dachte.

Obwohl ich ja schon ein Vormodell für diese Kinderwagen-Tasche genäht hatte (die jetzt täglich meine Schulter ziert), hab ich viel herumgewurschtelt bis sie endlich so geworden ist. Das mit den knappen Paspeln und dann noch gleich drauf der grobe Zippverschluss – das Ganze dann verstürzt und nochmals abgesteppt…. pfuhhh ich bin echt froh, dass sie fertig und doch so schön geworden ist! Freu mich schon, wenn ich sie morgen ins Waldviertel verschicke, wo die ganz frisch gebackene Mami sehnsüchtigst darauf wartet. Muss sie unbedingt bitten, dass sie mir ein Foto schickt, wo die Tasche endlich dort hängt wo sie hingehört – nämlich auf den Kindwagen! Und der hat genau den selben Stoff, wie diese Tasche.  Tja die Babys sind heute schon stylisch unterwegs vom ersten Tag an.

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da hängt eine kleine Schnullertasche dran

 

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An der Rückseite mit einem großen Zippfach

 

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der Käferanhänger zum besseren Öffnen

 

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da kommt der Schnulli rein

 

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da hat wirklich alles Platz

 

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auch hier noch ein kleines Innenfach

 

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Die frischgebackene Mami hat Wort gehalten und mir sogleich ein Foto geschickt.

Passt alles wunderbar – die Freude ist auf allen Seiten groß! 🙂

KiWa-Tasche

 

Kerkermeisterin

Pfuhhh, ist euch auch so heiß? Es ist im Garten fast unerträglich, darum hab ich mich hinein ins etwas kühlere Zimmer verzupft und nütze die Zeit meinen Blog auf den letzten Stand zu bringen.

Gestern hab ich nämlich für meine liebe Kollegin ein Schlüsseltascherl genäht.Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie groß ihr Schlüsselbund ist (da ist ja meiner fast lächerlich). Daher nenne ich sie immer „Kerkermeisterin“.

Nun hat sie sich von mir zum Geburtstag solche ein Täschchen gewünscht, denn so eine Größe gibts von „der Stange“ nicht 😀

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Mit „LISSI’s“ Federn geschmückt

 

Was wird das jetzt? Regnets weiter oder scheint doch wieder die Sonne?… oh nein, da blitzt’s schon wieder! Meine Herrn das kann einem ja an die Nieren gehen!

Aber was solls – ich habe immer was zu tun. Manchmal kann ich mich gar nicht entscheiden. Soll ich kochen? Soll ich weiter häkeln? Oder soll ich ein weiteres Werkchen nähen?  Nun gut, ich hab mich zu nächst mal fürs Wäsche aufhängen entschieden war zwar nicht auf meiner Auswahlliste, gehört unter „zu erledigen„. Und dann ist mir das Säckchen mit den vielen entzückenden Babyhäubchen meiner Freundin LISSI in die Hände gekommen. Sie ist auch so eine fleissige Biene und strickt und häkelt für ihr Leben gerne. Leider hat sie es nicht so mit dem „Bloggen“ bzw. mit dem „ins Internet stellen“.  Dafür hat sie ja mich.! Und damit die ganze Welt LISSI’s entzückenden Babyhäubchen sehen kann, stelle ich sie hier auf meiner Seite ein.

Der Beitrag ist quasi Freundin „LISSI“ gewidmet. 😀

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Ich hab mich schon vor längerer Zeit für 1 Häubchen entschieden zu dem ich eine Babydecke mit den Granny Squares häkle. Das war und ist mein Sommerprojekt für unterwegs oder sonst wo überall dort wo ich keine Nähmaschine mitnehmen kann – ich hab euch schon vor unserem Kroatienurlaub davon berichtet. Jetzt steht mir dann die weniger spannende Arbeit bevor: das Vernähen und Zusammenhäkeln! Aber dafür wird sie wunderschön und kuschelig. Meine Meinung 😉 Fragt sich nur, welches Babylein damit beschenkt wird (werde ja hoffentlich mal Oma werden ;-)).

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Kindergartentäschchen – Tutorial

Hi meine Lieben!

Ich bin sooo stolz auf mich – echt! Ja das muss ich jetzt wirklich einmal sagen ohne gleich zu stinken (vor lauter Eigenlob). Die letzten Tage hab ich echt viel weitergebracht – also nähtechnisch! Manchmal hat so eine megamäßige Verkühlung auch ihre guten Seiten wenn ihr versteht was ich meine ;-).

Nun heute ist mir aber wieder ein Glanzstück gelungen. „Na das kleine Tascherl“ werdet ihr vielleicht jetzt meinen… ja aber für das kleine Tascherl hatte ich weder einen Schnitt noch eine Anleitung. Das musste ich mir erst alles austüfteln. Aber was das Beste daran ist: IHR müsst das nicht erst, wenn ihr vl. das Täschlein nachnähen möchtet – nein, denn ICH habe EUCH im Schweiße meines Angesichts eine Fotoanleitung dazu gebastelt! Na ist das nicht grandios???? Also ich bin (wie gesagt) stolz drauf. Und genial wäre, wenn ihr das nach meiner Anleitung hinbekommen und mir dann die fertigen Täschchen mittels Fotos senden könntet! Wow, das wäre der Überhammer! Gut, gut ich beruhig mich schon.   Hier also zunächst das kleine Täschchen (ist, wie nicht zu übersehen für ein 2 jähriges Mädchen). 

 

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für die kleine Zuckermaus

… und hier gehts zur Anleitung  ⇓

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Zunächst natürlich die Klappenteile rechts auf rechts zusammennähen – oben (die gerade Seite) offen lassen zum Wenden!

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Wenn ihr es als Kindergartentasche nähen möchtet, dann sollte es etwas größer sein!

Die Maße hierführ sind: 

Vorder/Rückseite  für Innen- sowie Aussentasche:  25 x 21 cm

Seiten- bzw. Bodenstreifen  jeweils  64 x 12 cm

Klappe:  22 x 14 cm

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P.S  Habe erst am Ende die vielen nicht mehr korrigierbaren Tippfehler in der Anleitung entdeckt – oh Schande! 

Bitte seid nachsichtig (es war der Enthusiasmus) 😉

Trotzdem viel Spaß beim Nachnähen

wünscht euch eure

Conny

 

 

ZITA-Partie

Tja, das war jetzt echt eine „Zitterpartie“ mit diesem Taschenmodell (das sich übrigens ZITA nennt und nach einem Schnitt von Machwerk ist). Ich habe eigentlich nach einer Vorlage für eine Kinderwagentasche gesucht – und im Netzt natürlich was Passendes gefunden.

Da diese Tasche ziemlich aufwendig ist – man/frau  beachte bitte die „Paspeln“ an den 4 Kanten (meine 1. Paspelsession übrigens) und teilweise aus Kunstleder besteht – was ja nicht gerade eine Erleichterung beim Nähen bringt (rutscht nicht gut!) – habe ich ganz schön geschwitzt. Aber jetzt weiß ich wie sie zu nähen ist und kann mit dem bunten Stoff für die Kinderwagentasche beginnen. Das Innenleben wird natürlich noch babytauglich adaptiert.

Diese gehört jedenfalls jetzt mir, denn die hab ich mir echt verdient 😉

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Rückseite mit Zippfach

 

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die sogenannten Paspeln (in weiß gehalten)

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Innenfach

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bissal aufgemotzt

 

 

 

 

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Platzwunder – geht sogar ein großer Bene-Ordner rein

 

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von mir (eh klar)

 

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so sieht sie am Kinderwagerl aus

Auf Vorrat…

Hallotrio…

 

…nach dem gestrigen „schlicht und einfach“-Projekt musste ich heute gleich meinen Äuglein was Buntes anbieten. Und weil die kleinen Krimsikramsi-Tascherln immer wieder ein nettes Mitbringsel sind, kann man davon nie genug auf Vorrat haben. Neben der vielen Husterei hab ich nur 2 geschafft. Macht nix – das Wochenende steht ja vor der Tür und wenn das Wetter so beschiiii..enen bleibt wie jetzt, dann hab ich Zeit genung meine Nähmaschine zu streicheln 😉 ei ei

 

 

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Schlicht und einfach

Griaß eich, alle miteinander 🙂

Bin schon wieder verschnupft… und ein hartnäckiger Husten sitzt in meiner Brust – Leute, ich sag’s euch: elendig!! Aber was soll’s – vom Jammern wird’s auch nicht besser. Da schluck ich lieber ein paar Tabletterln, inhaliere brav Salzwasser und die übrige Zeit nähe ich mal wieder zur Abwechslung ;-).

Heute zeig ich euch was ich gestern zusammengerattert habe. Eine Kollegin wünschte sich eine kleine Umhängtasche für den Urlaub, aber „ganz schlicht und einfach“ soll sie sein. Das ist ja normaler Weise so gar nicht mein Ding wer meinen Blog kennt, der weiß, dass ich eher eine farbenfrohe Natur bin – zumindest bei meinen Werken . Und wir ihr gleich am Tascherl bemerken werdet: die Schlichtheit  ist mir fast gelungen, aber ein bisschen gemusterter Stoff und Borte musste einfach sein. Jetzt hoff ich nur, dass sie auch den Wünschen der Frau Kollegin entspricht. Schau ma moi 🙂

P.S. Die Tasche sieht vielleicht auf den Fotos größer aus als sie ist. In Wirklichkeit hat sie die Maße:  28 x 30 cm

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mit kleiner Innentasche und Klettverschluss

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… und schon ist’s wieder vorbei!

Halli – Hallo! Da bin ich wieder.

Ja so schnell, geht’s! Da freut man/frau sich ein ganzes Jahr auf den heißersehnten Urlaub – dann ist er flutsch wieder vorbei. Aber es war wie immer wunderschön in Primosten/Kroatien (waren ja letztes Jahr auch schon dort). Die längere Anfahrtszeit (doch fast 8 Stunden) lohnt sich allemal – kann es quasi nur empfehlen. Aber was schreibe ich da langer herum – hier ein paar Fotos, damit ihr versteht wovon ich spreche! 🙂

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Zimmerausblick auf Strand und Primosten

 

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fast karibisch

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Strandgut vor Ort

 

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schön in Szene gesetzt

 

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Ich und das Meer

 

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dbEdW, das Meer und ich

 

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Handarbeitsstunde

 

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ohne Worte

 

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Impressionen

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so etwas könnten wir auch häkeln

 

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Shopping in Trogir

 

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Abends in Trogir

 

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Seitengässchen

 

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wichtiges Örtchen

 

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Schatzi in seinem Element: Gemüsekaufen für den Smoothie

 

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der letzte Sonnenuntergang bevor wir nach Hause fahren

 

Nun gut, das war der Bildbericht von unserem Erholungsurlaub in Primosten.

Jetzt heißt’s wieder in die Hände gespuckt… auch die Nähmaschine blinzelt mir schon zu.  😉

 

 

 

 

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