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Jeder kriegt sein Tascherl ab

Die Frauen genau so, wie auch die Männer. Alle kriegen eines, denn alle wollen eines! – und ich bin echt froh darüber. Oft fällt nämlich sogar mir schon nix mehr ein, was man/frau schenken könnte. Und wenn dann so Wünsche laut werden wie: „Geh i hätt so gern so a schenes, klanes Tascherl für mein Kosmetikzeug“ – was Besseres kann mir gar nicht passieren. In dem bin ich echt schon gut und vor allem schnell 😉

Das Überraschende daran: jetzt wollen sogar schon die MÄNNER eines für ihren KRAM!

(…und natürlich gibts die Schenkis jetzt immer mit passenden Glückwunschkärtchen, eh klar!)

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Na dann: happy holiday !

Sisyphusarbeit – Teil 1

Gehäkelt waren sie ja ziemlich schnell – eigentlich schon im vorigen Sommer (huch!!). Es handelt sich dabei um die „Granny Squares“, die ich für eine Babydecke gehäkelt habe. Damals, also letzten Sommer, hab ich mir beim Handarbeiten gewünscht, dass ich diese in Arbeit befindliche Babydecke einmal meinem Enkelkind schenken könnte. Da war aber von einem solchen noch gar keine Rede. UND JETZT? JETZT IST ES BALD SO WEIT!!!! Juchuuu! Wie ich mich freu‘!! Aber das wisst ihr ja schon – davon hab ich euch unlängst erzählt!

Nun ist es aber echt an der Zeit die vielen einzelnen Wollquadrate zu einem Großen zu verbinden. Aber bevor das geschehen kann, fängt erst die Sisyphusarbeit an: nämlich Stück für Stück und Faden für Faden zu vernähen! Oh Mann!! Das war mir beim Häkeln gar nicht so bewußt!

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Ok, dann mal rein ins Nadelör!

 

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Na geht doch!

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So, das wär geschafft !

Jetzt wirds aufgelegt…

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Schaut ganz gut aus.

Wenn mir jetzt nicht die weiße Wolle – die ich fürs Zusammenhäkeln brauche – ausgegangen wäre, hätte ich noch dieses Wochenende mit dem „Babydeckenprojekt“ abschließen können.

Somit demnächst in diesem Theater: „Sisyphusarbeit – Teil 2“

In ewiger Erinnerung

Vielleicht finden es manche unpassend, aus diesem Thema einen Blogbeitrag zu machen – aber auch solche Dinge gehören zu meinem Leben und dieses spiegelt mein Blog wider.  Man kann es totschweigen oder man kann es sich auch von der Seele schreiben. Ich habe mich für Zweiteres entschieden.

Ein ganz lieber Freund ist plötzlich von uns gegangen und wir sind zu tiefst traurig darüber. Wir trösten uns damit, dass er ein schönes erfülltes Leben hatte und seinen Ruhestand doch noch viele Jahre genießen konnte. Er war auch ein sehr kreativer und geschickter Mensch. Vor 2 Jahren hatte er mir zum Geburtstag ein entzückendes Vogelhäuschen aus Holz gebastelt. Dafür danke ich ihm heute noch. Denn nun dürfen wir uns jeden Tag an ihn erinnern, wenn wir in unseren Garten schauen.

Hier möchte ich euch das besagte Vogelhäuschen zeigen.

Es war für mich ganz schnell klar, dass ich genau dieses Foto für die Beileidskarte verwenden werde.

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In ewiger Erinnerung

Mitteilung an Elli

Liebste Elli, du mein wunderbares, noch ungeborenes Enkeltöchterchen!

Zunächst hoffe ich, dass es dir gut geht. Schließlich ist es nicht mehr lustig und vor allem ziemlich eng in Mama’s Bäuchlein (wenn man das jetzt noch so nennen kann ;-). Aber du hast es bald geschafft und dann darfst du dich endlich ordentlich durchstrecken und danach in die Arme deiner Eltern kuscheln. Wir alle können diesen Moment kaum erwarten. Aber, und jetzt kommts: bitte liebe Elenor, bleib noch ein bisschen in Mamas wohligem Leibe, denn Conny-Oma ist mit all der Näherei für dich noch nicht ganz fertig!! Zudem muss ich schauen, dass ich wieder ganz genesen bin, wenn ich dich das 1. Mal besuchen und in die Arme nehmen darf.  Eigentlich hättest du ja noch 4 Wochen Zeit – also halte dich zumindest 1-2 Wochen noch daran.

Solltest du jedoch schon ungeduldig und sooo neugierig auf die große, weite Welt sein, dann mach dich auf den Weg! Völlig egal,  ob der ganze Stoff vernäht, der Papa schon im Urlaub oder die Mama mit deinem Zimmer fertig ist.  Alles was jetzt zählt bist DU! Du, mein heißersehntes Enkelkind!

Deine Conny-Oma

P.S. Damit du es in deinem Bettchen so warm und kuschelig hast, wie in Mama’s Bauch, hab ich dir dieses Bettzeug genäht!

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Wende-Bettzeug – Rückseite mit Sternen

 

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Klettverschluss

 

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Mirli findets kuschelig

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Und damit du beim Spazierengehen im neuen

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was zum Schauen hast…

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Schongang – wie langweilig!

Tja meine Lieben, wie soll ich es sagen?

Mir gehts einfach im Moment gesundheitlich nicht so gut. Mein Herzerl klopft,  die Temperatur schwankt und bei der geringsten Tätigkeit bin ich total erschöpft und kurzatmig. So haben mich mein Hausarzt, aber auch mein Boss (ebenfalls Arzt) zunächst ruhig gestellt, mir Medikamente samt Ruhe und Schonung verordnet –  und gleich mal 4 Facharztberweisungen zum Durchchecken mitgegeben.  Keine Angst, es wird schon nichts Ernstes sein (hoffentlich) – aber um das herauszufinden, schleife ich mich von einer Untersuchung zur anderen. Die meiste Zeit verbringe ich aber zu Hause am Sofa und gönne mir täglich ein Tabletterl Antibiotika (wegen Bronchitis – das weiß man zumindest mal).

Aber Nichtstun ist für mich die Hölle!

Und so habe ICH  mir verordnet hie und da die Nähmaschine zu bewegen, zu Bloggen oder das ein oder andere Kärtchen zu basteln. Das alles geschieht eh im Sitzen und natürlich gaaaanz langsam und gemütlich – also im Schongang quasi.  Zwischendurch leg ich mich dann wieder brav in die Waagrechte, wirklich Herr Doktor! Versprochen!

Hier die Werke im Schongang:

 

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Windeltasche und Schnullergarage

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Das hat mich wirklich nicht angestrengt!!

falls der ein oder andere Arzt hier blättert 😉

Zur Agape eingeladen

Die Tochter unserer Freundin Gabi hatte letzten Samstag geheiratet. Und wir waren zur Trauung und anschließenden Agape eingeladen. Also mein Liebster steht da eigentlich nicht so drauf. Ich dagegen liiiiebe ja Hochzeiten – weiß nicht, ob ich das schon mal erwähnt habe. Aber nicht nur der Akt in der Kirche oder am Standesamt fasziniert mich, nein auch die ganze Vorbereitungszeit find ich toll. Ich alte Dekotante könnte baden in den vielen schönen Dingen.  Na ja wenn ich Glück habe, dann heiratet mein Erstgeborener in spätestens 2 Jahren. Auf das freu ich mich heute schon!

Nun aber wieder zurück zur Hochzeit von Samstag. Karin, meine andere Freundin, wollte mich dazu begleiten. Es war für uns klar, dass wir nicht mit leeren Händen vors Brautpaar treten werden. So musste ein kleines Geschenkchen her. Keines Falls wollten wir ihnen den 100000 Blumenstrauß mitbringen, der dann mit den anderen 10000 in einem Wasserkübel – weil Vasen alle voll – landet. Bei meinem letzten Einkauf im Shoppingcenter sind mir sehr hübsche Gästehandtücher ins Auge gestochen. Karin hatte eine passende Seife und einen Herzanhänger dazu entdeckt. Gut, nehmen wir 2 Tüchlein, die Seife und den Anhänger … die Planung war abgeschlossen und wir zufrieden.

Und dann kam das Schönste: ich durfte eine adäquate Hochzeitskarte dazu basteln.  Dafür hab ich mich ordentlich ins Zeug gelegt und es ist auch eine hübsche Schiebekarte entstanden.

Alles in allem brachten wir eine nette Kleinigkeit zu diesen großen Ereignis.

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Ein dreifaches Hoch dem Brautpaar!

Nicht nur Lama’s spucken!

… sondern auch die kleinen Zwergenkinder.

Also die ganz ganz wunzikleinen Babyleins, die ja soo gerne der Mama oder dem Papa über die Schulter schauen (im wahrsten Sinn des Wortes) und ebendort auch die ein oder andere Spur – um nicht zu sagen „Schleim- oder Speichelspur“ zu hinterlassen. Manchmal kanns auch ein bisserl mehr sein, denn auch zum Bäuerchen machen ist die heutige Näh-Idee einfach genial. Das Ganze nennt sich  „Spucktuch“ (tja wenn’s so ist!) und ist doch viel schicker als jede simple Windel.  Und so wird’s getragen: lässig über die Schulter geworfen – Baby drauf und fertig!

Spucktuch

 

Ich muss gestehen: die Idee ist nicht von mir (aber ich habs für euch entdeckt!) – sondern ist ein FREEBOOK von „farbenmix.de“.  Ist ganz schnell genäht und ein tolles Mitbringsel für jede Babyparty oder eben zur Geburt des Winzlings. Ich habe für die „schöne“ Seite einen Baumwollstoff und für unten drunter einen saugfähigen Frotteestoff verwendet.

Und das sind meine Spuckis:

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 So Babys, es darf gerülpst werden!

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