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happy birthday to me!

 

Ja! Auch ich habe mal Geburtstag!

Wird zwar von Jahr zu Jahr unangenehmer, aber gefeiert wird trotzdem (so lange es noch geht).

Normalerweise bekommt das Geburtstagskind eine Torte überreicht – ICH backe sie mir selber! (oder besser gesagt, ich muss sie mir selber backen, sonst hätte ich keine).

Spielt aber keine Rolle, da ich ja hie und da gerne backe, um das ein oder andere vegane Backrezept ausprobieren zu können.  Sonst bin ich ja eher die Köchin – die Vegane (also „avap“ – as vegan as possible). Ganz sooo streng bin ich da auch wieder nicht. Darum landeten auf meiner „veganen“ Schokotorte die „nicht veganen“ Schokokugerln (Maltesers, Giotto und Raffaello).

Eigentlich war diese Idee mit den aufgetürmten Kugerln eine Notlösung, da die Tortenform nicht gerade perfekt war. So konnte ich die Risse und den Hügel super kaschieren. Vorher hatte ich noch eine dunkle und eine helle Schokoglasur darüber gegossen, damit die Kugerln auch gut festklebten.

War direkt überrascht, dass diese Schokotorte so toll aufging und sie super flaumig wurde. Das ist mir bei veganen Backrezepten bisher nie gelungen. Jetzt weiß ich aber den Trick! Den hat uns Anki Slani  von der Zuckerbäckerwerkstatt „The Sweet Vegan Lifestile Bakery“ (http://www.zuckerbaeckerwerkstatt.at/)bei ihrem tollen veganen Backkurs gezeigt, den meine Freundin Gabi und ich letztes Jahr besucht hatten.  Das war vielleicht ein Spaß – und lehrreich dazu!!

 

 

Na, neugierig geworden?

Ok, ich verrate euch den Tipp: Bei veganen Rezepten niemals die Zutaten mit dem Mixer verrühren, sondern nur mit dem Spatel vermischen! Je länger man rührt um so mehr verklebt sich die Stärke vom Mehl und so wird der Kuchenteig fest und bleibt förmlich sitzen (oder irgendwie so… ;-))! Schließlich sind keine Eier drin, die im Normalfall fest aufgeschlagen werden müssen.  Also trockene Zutaten verrühren und dann die Flüssigen untermischen. Aus Maus!

Nun zurück zu meiner Geburtstagstorte:

Ich habe das Schokokuchen-Rezept von Anki samt ihrem Rat ausprobiert und es hat funktioniert!

Die Notlösungsidee hat meine Geburtstagstorte schließlich ganz ansehnlich gemacht –

und geschmeckt hat sie übrigens auch!!

 

 

 

 

Und wer die Torte oder den Schokokuchen auch backen möchte – hier das Rezept:

 

Zutaten: 230 g Mehl, 160 g Zucker, 20 g Kakaopulver, 2 TL Backpulver, 1 TL Vanillezucker, 1/4 TL Salz, 200 g Sojamilch ,140 ml Sonnenblumenöl. Optional: 50 g gehackte Nüsse / 50 g gehackte Schokolade od. Schokotropfen

Herstellung: Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen und versieben. Die Sojamilch mit dem Sonnenblumenöl vermischen und gut verrühren. Anschließend die flüssigen Zutaten zu den Trockenen geben und gut mit einem Spatel verrühren. Danach in eine gefettete und bemehlte Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30-40 Minuten backen. Wenn Nüsse in die Masse kommen, diese direkt in das gesiebte Mehl mischen und nach Rezept fortfahren.

Gutes Gelingen und bis bald!

Fast schon Teenager!

Hallo Mädels!

Heute ist Frühlingsbeginn!!! Juchuuu!!!

Momentan scheint sogar die Sonne, was nach dem verregneten Wochenende richtig gut tut! Nicht mal der Hund wollte vor die Tür. So Regentage haben aber auch was Gutes (nicht nur für die Flora), ICH bin wiedermal ein bisschen zum Nähen gekommen. Im Frühjahr haben nämlich einige Geburtstag und da heißt’s brav Geschenke rattern.

Emily und Marlies – meine kleinen Fans (ich hatte euch schon mal von ihnen erzählt), werden heuer auch wieder ein Jahr älter (na so was). Ich finde bei Kindern sieht man oft schon von Jahr zu Jahr einen großen Unterschied; wie sie wachsen und einfach reifer werden. Gottseidank ist das in meinem Alter nicht mehr sooo krass (so hoff ich zumindest). Also das Wachsen fällt überhaupt weg, aber der Verfall leider nicht. Na ja… nur nicht jammern!

Aus den beiden kleinen Mädchen werden sichtlich kleine Fräuleins oder Teenager, wie man so schön sagt.  Zu meiner Zeit habe ich mit 11 noch leidenschaftlich gern mit Puppen gespielt und mich riesig gefreut, wenn am Mittwoch nachmittags der Kasperl im Fernsehen war. Heutzutage haben die Kids schon ganz andere Interessen – und vor allem ein Smartphone! Damit ist man immer am Laufenden was gerade bei den Girlies „in“ ist. Videos zeigen ihnen wie man tanzt, wie man sich ernährt (um schlank zu bleiben augenverdreh) und vor allem wie man sich schminkt!! Ja ja… das schon mit 11 (auch wenn die Mama’s dies nur zu Hause erlauben). 

Das war Anlass genug für mich für die beiden ein kleines Schminktäschchen zu nähen.

So, jetzt genug geplaudert… hier die Fotos!

 

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, es gefällt den Mädels!

Jedenfalls wünsch ich Ihnen alles erdenklich Gute zum Burzltag! 😀

 

Reisende soll man nicht aufhalten…

… im Gegenteil, sie soll man eher dabei unterstützen!

Und genau das haben wir gemacht. Der bEdW hatte seine Schwester und auch Nichte zu beschenken. Beide lieben das Reisen, sind dabei viel und oft mit der Bahn unterwegs und das sogar meistens gemeinsam. Da sind doch ÖBB-Gutscheine genau das Richtige.  Um die Gutscheine hat sich mein Mann bemüht – den Rest drumherum hab ich wieder erledigt.  Ich habe den beiden ein Etui für die Reiseunterlagen (und die Gutscheine hineingesteckt) sowie ein Einkauftascherl für etwaige Shopping-Trips aus Stoff gezaubert. Natürlich für jede ein eigenes „Reise-Set“. Der Schneideplotter durfte auch mal wieder was arbeiten.

Na dann mal alles Gute und schöne Reise, Mädels!

das Ganze noch schnell eingepackt…

…Kärtchen drauf und ab nach OÖ.

 

Besuch bei Sophia!

Hab ich euch schon gesagt, dass ich momentan total am Jersey-Trip bin? Damit kann man ganz tolle Kindersachen (nicht nur!) nähen. Und mit der Overlock geht das total easy und schnell – sofern ich eine gut durchschaubare Anleitung dazu habe 😉 Mit Stoffen hab ich mich ja schon ordentlich eingedeckt.

Unlängst waren wir bei Sophia, d. h. ihre Mama – also meine Nichte – und der Papa von unserem kleinsten Wunder so hatte einmal eine Bloggerin ihre Enkelkinder genannt und ich find es einfach passend! hatten uns zur Jause und Hausbesichtigung eingeladen. Natürlich bringt die „Großtante“ da etwas mit – ist ja zudem immer eine Gelegenheit wieder etwas aus meinem Lieblingsstoff Jersey zu nähen. Zunächst habe ich mich für ein Langarmshirt in der Größe 68 entschieden. Und da ich mich zwischen 2 Stoffen nicht entscheiden konnte, habe ich eben auch noch eine Beanie und ein Halstuch gerattert.

Mit köstlicher Mehlspeise und entzückendem Babylächeln wurde ich reichlich belohnt. 🙂

Hier der lebende Beweis ♥

 

Aus „zwei“ mach „eins“…

So oft hab ich diesen Recycle-Tipp schon bei Pinterest gesehen, aber noch nie umgesetzt.

Nun, gestern ist mir  der Stapel mit den „Die-gehören-weg-Klamotten“ in die Hände gefallen und da fand ich zwei passende Teile (für dieses schon lange geplante Projekt) und zwar: ein altes Hemd vom bEdW und ein Shirt mit 3/4-Ärmel von mir. Dann hab ich nicht lang herumgefackelt, das Hemd und auch das Shirt ca. unter der Brust durchgeschnitten und auf das Hemd-Unterteil das Shirt-Oberteil angenäht. Natürlich musste ich das Hemd-Unterteil etwas in Falten legen, da es sonst nicht auf das Shirt gepasst hätte. Aber sonst war alles easy und eine ganz schnelle Sache.

Schwupps übergezogen und mit dem Hund eine Runde gedreht… 😀

 

Wenn ich es vor dem Fotografieren noch etwas gebügelt hätte, wäre es auch keine Fehler gewesen 😉

 

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Zum Gassigehen reichts allemal…

‚Größer‘ ist manchmal doch besser…

Also was man bei PINTEREST alles so findet… herrlich. Ich bin ja täglich dort anzutreffen und täglich finde ich etwas Interessantes, was ich irgend wann mal umsetzen möchte.

So auch die praktische Version des Reissverschlußeinnähens bei Kosmetiktaschen. Das heißt, das Einnähen ist nicht praktisch sondern eher kompliziert, aber der Effekt ist super. Wenn man nämlich den Reissverschluß länger macht und ihn an beiden Seiten heraushängen lässt – dann wird der Einblick in das Täschchen viiiel größer! Weil sich das Täschchen dadurch weiter öffnen lässt.

Hääääää???? Kennt sich jetzt noch irgend wer mit dieser Beschreibung aus? Am besten ich zeige es euch… (vielleicht ist es dann verständlicher ;-))

 

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Weil meine Freundin schon so lange auf ihr versprochenes Geburtstagsgeschenk warten musste, habe ich ihr noch ein kleines Schlüssel/Geldtascherl dazu genäht.

 

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Ist jetzt alles klar? 😉

LG Eure Conny

 

Neues Schnittmuster

Hatte voriges Wochenende endlich wieder Gelegenheit einen neuen Taschen-Schnitt auszuprobieren.

Im Internet findet man ja 10000 davon und ich druck mir immer alles gleich aus, lege den Ausdruck bzw. das Schnittmuster brav in meinen (mittlerweile gefühlten 100sten) Ordnern ab und dann passiert einmal lange nix! Bis es mich wieder überkommt und ich in diesen Mappen nach etwas NEUEM krame. Diesmal bin ich auf diese Shopper-Tasche gestoßen und im Nu war sie auch fertig. Muss sagen: sie gefällt mir gut – ich würde sie nächstes Mal nur etwas größer machen.

Ich gebe euch demnächst den Internetlink zum kostenlosen Download dieses Schnittmusters bekannt. Vielleicht möchte sich ja  jemand von euch selber ans Werk machen 😉

 

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Man beachte das neonfarbene Papselband – macht echt was her!

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Probenähen???

Hallo, meine Lieben!

Dass ich immer für Neues zu haben bin, habt ihr vielleicht schon mitbekommen. Egal was das betrifft, Hauptsache es kommt keine Langeweile auf in meinem Leben. Eigentlich sorgen da meine Family samt Enkerl, Katzen, Hund, Ehemann etc. ohnehin dafür – aber auch ich tue das Meinige dazu.

Dank Facebook  – (ja ich gebe es zu : ich steh drauf und bin immer am Schauen und fest am Kommentieren – auch wenn es doch einige verurteilen) bin ich auf den tollen Link von LAVERDE gestoßen – ein toller Blog/Internetseite von Laura Grün – die einen Aufruf bzgl. “ Probenähen“ mittels super nettem Video ins Netz also Facebook gestellt hatte.

Probenähen?

Was ist das jetzt wieder?

Also, jemand (in meinem Fall Laura) entwirft einen Schnitt und sucht dafür „ProbenäherInnen“, die diesen ausprobieren und dann darüber berichten, wie die geschneiderten Werke Größen mäßig passen, ob man mit der Anleitung gut zurecht gekommen ist etc. Erst dann kommt der Schnitt bzw. die Anleitung in Produktion und Verkauf für die übrige Menschheit.

„Das hab ich noch nie gemacht –  dafür bewerbe ich mich“ war mein 1. Gedanke und bin doch glatt (unter vielen anderen) dazu ausgesucht worden. Laura hat sich meine „Werke“ auf meiner Seite hier angeschaut und war schlicht weg begeistert. Der einzige Haken war, dass sie dachte ich habe bis jetzt kaum mit Jersey gearbeitet (und ich eher die Täschchen-Tante bin, als Modeschneiderin – was ja auch in gewisser Hinsicht stimmt, mich aber nicht davon abhält es zu probieren). Und so landete 2 Wochen später der „Probe-Schnitt“ in meinem Postfach und ich konnte gleich loslegen!

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So und jetzt ist aber auch schon wieder Schluss mit dem Erzählen!

Ich darf nämlich noch nichts ausplaudern, lt. Laura! Alles ist erst im Entstehen!!!

Sie hat mir geraten, dass ich für euch ein oder einen „SNEAK PEEK“ – („kleine Vorschau“ auf Deutsch 😉 hat mir Google verraten) schalten könnte – damit es eventuell spannend wird! Na hoffentlich ist das jetzt bei euch auch so rüber gekommen.

Ich war jedenfalls sehr fleißig was das PROBENÄHEN betrifft und freu mich schon,

wenn ich euch ausführlichere Fotos zeigen darf!

Also meine Lieben, einfach dran bleiben 🙂

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