• Allgemein,  Anleitungen,  Genähtes

    Workshop Handy-Crossbodybag

    Wie schon in einem vorigen Beitrag berichtet, werde ich Anfang Oktober, am Mittwoch, den 05.10.2022 um genau zu sein, in der VHS Traiskirchen einen Nähworkshop leiten. Das heißt, ich werde mit euch, also den TeilnehmerInnen, gemeinsam eine Handytasche, die lässig mit einem langen Gurt „crossover“ getragen werden kann, nähen. Es wird eine detaillierte „Schritt-für Schritt-Fotoanleitung“ von mir geben, damit ihr das Täschschen eventuell auch alleine zu Hause rattern könnt. Bei Anmeldung bekommt ihr eine Materialliste, wo genau angeführt ist, was ihr für dieses Nähprojekt benötigt. Solltet ihr das zu Hause haben, bitte mitnehmen – solltet ihr gewisse Utensilien wie 3D-Ringe, Druckknopf, Volumenvlies etc. nicht vorrätig haben, so könnt ihr das auch direkt beim Kurs von mir erwerben. Ich werde alles notwendige parat haben, damit unserem Nähprojekt nichts mehr im Wege steht.

    Damit ihr euch anschauen könnt, was euch da erwartet, stelle ich hier ein paar Fotos ein. Diese Modelle dienen als Vorlage, ihr könnt aber eurer Stoffkombination freien Lauf lassen. Man kann das Handy-Täschchen etwas aufwendiger oder auch einfacher nähen – je nach Können, Lust und Laune. Ich werde euch auf jeden Fall gerne vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    So nun lasst euch inspirieren und es würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr am

    05.10.2022 in der Zeit von 16.00-20.00 Uhr

    dabei sein könntet.

    Hier der Link zum Kursprogramm/Anmeldung der VHS Traiskirchen www.vhs-traiskirchen.at/kurse

    Hier ein kleiner Auszug aus der Fotoanleitung

  • Aus Papier

    Maritimer Glückwunsch

    Das Geburtstagskind wird von uns zu einem Fischessen an der Donau eingeladen. Gemeinsam Zeit zu verbringen (noch dazu bei gutem Essen und Trinken, gaaanz wichtig) ist doch das schönste Geschenk heutzutage. Damit das Geschenk bzw. der Gutschein dafür eine passende Verpackung bekommt, habe ich meiner Leidenschaft gefrönt und mich meinen Papierbergen und Stanzen hingegeben. Herausgekommen ist dieser maritimer Glückwunsch!

  • Allgemein,  Genähtes

    „Nähe mit mir eine Handy-Crossbody-Bag“

    So wird die Überschrift im kommenden Kursprogramm der Traiskirchner VHS lauten. Denn ihr werdet es nicht glauben, aber ich wurde doch tatsächlich darauf angesprochen, ob ich im Herbst nicht einen Näh-Workshop leiten möchte!!! Ja, ich!!!!! Ich, quasi als Kursleiterin in der Volkshochschule!!!! Zunächst war ich echt baff, dann benötigte ich einige Tage Bedenkzeit und kurz darauf war es klar: das mach ich!!!! Nun war die Überlegung, was ich mit „meinen KursteilnehmerInnen“ (na, wie klingt das?) nähen könnte. Es sollte nicht all zu schwierig sein, es sollte in ein paar Stunden fertig sein und natürlich sollte es etwas Hippes, etwas Ansprechendes sein – damit auch wirklich Anmeldungen zu diesem Workshop eintrudeln. Ich hab mich schließlich für ’ne Handy-Crossbody-Bag entschieden. Die sind momentan voll im Trend und auch wirklich ein praktisches Teil. Man braucht dafür auch nicht viel Stoff, es können Reste sein oder aber auch gerne aus alten Jeans gerattert werden.

    Vor ein paar Tagen hatte ich mich schließlich hingesetzt und mal einen Prototypen erstellt. Die Anleitung oder das Schnittmuster hatte ich mir von einem Youtube-Video abgeschaut. Beim Nähen bin ich aber dann draufgekommen, dass diese Version doch etwas aufwendiger ist und auch mehr Näherfahrung brauchen würde. Selbst ich als schon etwas erfahrenere Nähbiene bin schließlich einige Stunden daran gesessen. Mit dem Ergebnis war ich aber ziemlich zufrieden, muss ich gestehen! Auf jeden Fall werde ich für den Kurs (nein, Workshop sagt man heutzutage dazu) eine einfachere Version austüfteln, damit man beim „wörken“ nicht verzweifelt sondern vor allem Spaß hat!

    Sollte jemand, der dies hier liest, Interesse an diesem Workshop haben, dann schreibt mir bitte eine Nachricht im Messenger auf facebook (kornelia zeitlinger).

  • Genähtes

    Für die Kinder der Eierfrau

    Ich hoffe, sie steinigt mich nicht gleich, wenn sie erfährt, dass ich sie Eierfrau nenne. Aber es passt so gut auf sie. Gemeint ist Julia, die Tochter meiner Nachbarin. Sie beherbergt in ihrem Garten ettliche Hühner. Was heißt „beherbergt“ – sie LIEBT ihre Hühner!!!! Nicht nur weil sie so brav Eier legen, sondern überhaupt. Und weil sie eben sooo fleissig Eier legen, verschenkt sie auch viele davon. Mit unter auch uns! Und wir, also mein Mann und ich, essen – als überzeugte Vegetarier – ausschließlich Eier von „glücklichen Hühnern“. Ich freu mich immer riesig darüber, doch sie lässt sich diese köstlichen runden Dinger nicht bezahlen!!! Mir ist es immer unangenehm, wenn sie mir fast jede Woche eine 10er-Box über den Zaun hält und nichts dafür nimmt.

    Nun gut, sie wollte es nicht anders! Jetzt habe ich mir ein paar Stoffe rausgeholt und für ihre 3 entzückenden Kinderleins T-Shirts genäht und ihr dann ebenfalls über den Zaun in die Hand gedrückt! So, damit konnte ich mich wenigstens ein bisschen revanchieren.

  • Allgemein,  Aus Papier

    Eh nur eine Kleinigkeit…

    Vor einigen Jahren haben wir unter unseren Freunden (sind mittlereweile ziemlich viele) ausgemacht, dass wir uns zu den verschiedensten Anlässen (natürlich in erster Linie zu den Geburtstagen) nichts mehr schenken. Wir laden uns eventuelll auf ein Glaserl guten Wein ein (oder vielleicht auch mehrere), aber das war es dann auch. Doch bring ich es irgendwie nie zusammen, dass ich zu einer Einladung nichts, also wirklich NICHTS mitbringe. Noch dazu wo ich doch so gerne bastle… die Dinger müssen dann einfach weg und verschenkt werden (sonst geh ich noch über zu Hause). So hab ich auch meiner lieben Freundin Karin zu ihrem Geburtstagsbrunch eine Kleinigkeit mitgebracht – eh nur eine Kleinigkeit!!! Und die ist sogar nützlich! Dieses Büchlein mit den Notizhaftblöcken bzw. Aufklebern hatte ich unlängst in einem Geschäft entdeckt und unter „kann man immer mal brauchen“ eingeordnet. Noch eines meiner geliebten Kärtchen geschnippselt und damit aufgepeppt konnte ich das praktische Ding überreichen. Ich hatte wieder ein gutes Gefühl (da ich was mitbringen konnte) und sind wir uns ehrlich: jede(r) freut sich schlußendlich über kleine Schenkis!

  • Allgemein,  Genähtes,  Geplottet

    Das Nachthemd liegt zu Hause

    Voriges Wochenende hatte mein Enkelschatzi bei uns eingecheck, das freut uns immer sehr! Selbst der Hund hat viel Spaß daran, denn da ist was los in der Bude. Nur diesmal hatte Elli kein Nachthemd mit – es war anscheinend zu Hause liegen geblieben. Kein Problem für die Werkelomi!!!! Stoff herausgesucht, die Maschine angeworfen und einfach eines genäht! Damit es dann doch etwas spezieller wurde, hatte ich den Spruch aus Elenors Lieblings-Gute-Nacht-Geschichtenbuch aufgebügelt. Die beiden Erdmännchen Jan und Henry sagen diesen immer bevor sie einschlafen. Nun war es auch bei uns so weit, deshalb ging es ab ins Bettchen mit folgenden Worten: alle Augen zugemacht, wir schlafen jetzt die ganze Nacht!.

  • Aus Papier

    Mit Blümchen verziert

    Das Entstehen so eine Glückwunschkarte passiert oft spontan und manchmal ganz ohne Vorstellung oder Konzept. Ich weiß nur wofür ich sie brauche, d.h. zu welchem Anlass ich sie verschenken möchte. Dann geh ich zunächst meine unzähligen Designpapiere durch und gustiere was mit welchem zusammenpassen könnte. Und plötzlich nimmt das Ganz seinen Lauf und es entstehen schließlich wunderbare Werke aus Papier. Wie dieses zauberhafte Blumenkärtchen samt Kuvert.

  • Allgemein,  Genähtes

    Geburtstagsoutfit 7.0

    Ein Schneiderprofi bin ich noch lange nicht, das hab ich unlängst wieder bemerken müssen. Denn Mode für Erwachsene (in meinem Fall für Damen :-)) ist für mich noch total mühsam. Nicht das Nähen selber sondern das Zuschneiden der richtigen Stoffteile. Also ein Shirt oder so das mir geht schon easy peasy von der Hand, aber ein Kleid z.B., wofür man ein exaktes Schnittmuster benötigt, ist schon ziemlich heikel. Denn so wie die Konfektionsgrößen auf den fertigen Schnitten angegeben sind, so sind meine Maße nicht, also nicht überall. Dort bräuchte ich eine 40, da wieder eine 38 und beim Allerwertesten womöglich eine 42!!! Ich hasse es und darum nähe ich viel lieber für die Kleinen! Zum Beispiel für mein Enkelschatzi oder für unsere Sophia. Da steht dann Kindergröße 122 oder 128 und es passt!

    Apropos: wir feierten im Juli Elenors 7. Geburtstag! Und auch heuer konnte ich es nicht lassen ihr (mitunter) etwas Genähtes zu schenken. Ich habe Glück, denn Elli freut sich wirklich über Gewand von Oma. Sie ist halt meine kleine Modepuppe.

  • Aus Papier

    Gelb, gelb, gelb ist alles …

    was ich zu verschenken habe. Denn die lässigen Filzuntersetzer, sind mir beim letzten Einkauf ins Auge gestochen und mussten einfach mit. Kaum sehe ich nämlich irgend ein solches Zeug , schon kreisen folgende Gedanken in meinem Kopf: wenn ich schnell ein kleines Mitbringsel brauche, dann nehme ich (in diesem Fall) die Untersetzer und eventuell ein paar Trinkgläser im selben Design, schnell ein Kärtchen dazu gebastelt und schon bin ich wieder gewappnet. Die passende Wasserflasche, in die ich später einen Zitronen-Limetten-Sirup einfüllte, fand ich tags darauf in einem anderen Laden. Und wie gerufen kam die Einladung zu unseren Freunden an die Alte Donau! Yeahhh, die bekommen jetzt das kleine Dankeschön in Gelb

  • Allgemein,  Bedruckt,  Geplottet

    Kleine Jungs und ihre Baggerleidenschaft

    Es ist schon eigenartig, dass die kleinen Buben, trotz anderer Versuche, immer wieder zu Autos, Eisenbahn, Werkzeugen etc. tendieren und Mädchen – bis auf wenige Ausnahmen – doch eher zu Puppen, Küchengeschirr etc. greifen. Irgendwie dürfte es doch in den Genen liegen, denn es passiert einfach ohne gewollte Manipulation. Und so kann man beobachten, dass kleine Jungs total auf Bagger abfahren. Das geschieht in meiner Umgebung immer wieder. Da ist z.B. der kleine Theo, der Enkel von meiner Freundin Elisabeth. Der ist nicht wegzubringen, wenn er einen Bagger auf der Straße sieht. Da ist mir sofort das Shirt mit dem passenden Spruch, das ich mal im Internet gesehen hatte, eingefallen. Jetzt musste schnell ein Shirt her (daher hatte ich eines gekauft). Dann gings ab zum PC, um mittels Silhoutte-Programm meinen Plotter zu instruieren, mir Text und Bagger aus Flexfolie auszuschneiden. Das Entgittern des Motivs hatte etwas gedauert, aber das Aufbügeln ging wieder ganz flott. Freu mich schon, wenn ich es Klein-Theo schenken darf.

  • Aus Papier

    Bianca hat Geburtstag

    Eine besondere Glückwunschkarte für einen besonderen Menschen!! Nämlich für Bianca, die gute Seele, die stets im Dienste der Menschheit unterwegs ist! Sie hilft wo sie kann, ist einfach ein ganz tolles Mädchen (oder besser gesagt schon eine junge Frau). Mit vielen liebevollen Details, wollte ich dies hier in dieser Klappkarte darstellen. Happy Birthday, liebe Bianca.

  • Allgemein

    Nach Linz im Dreierpack!

    Einmal im Jahr gönnen wir uns einen Wochenendtripp irgendwo in Österreich. Das kann mal Graz sein, oder mal Staatz. Diesmal hat es uns wieder nach Linz verschlagen. Der Aufhänger dieser Wochenenden im Dreierpack ist in erster Linie ein Musicalbesuch (heuer die Rockyhorrorshow)- aber natürlich genießen wir die Dreisamkeit mit ungestörter Shoppingtour, gutem Essen, und laaangen ausführlichen Gesprächen… eben einfach zusammen das Leben genießen.

    Man sagt ja (und es soll es auch geben), dass Dreier-Freundschaften oftmals nicht so gut funktionieren. Bei uns ist das gottseidank gaaanz anders!!! Es ist total unkompliziert, entspannt und einfach wunderschön!

    Bin schon gespannt, wo es uns nächstes Jahr hintreiben wird. Ich freu mich jedenfalls jetzt schon auf unsere Kurzreise im Dreierpack!

  • Aus Papier

    Karte statt Email

    Vielleicht wird es ja wieder aktuell, dass man eine Karte verschickt anstatt eines Emails. Jetzt wo wir anfangen müssen (wäre früher schon besser gewesen, aber bitte) Strom zu sparen, kommt das Briefporto eventuell billiger als den Computer zu starten – wer weiß, wer weiß! Ich hoffe für uns alle das Beste und, dass wir noch lange mit Strom (und auch Gas) versorgt werden und vor allem, dass er noch leistbar bleibt. Schließlich wäre es ganz doof, wenn ihr den PC bzw. euer Handy nicht mehr verwenden könntet – wer liest denn dann alle meine Blogbeiträge??? Apropos, hier gehts weiter mit dem Text zu meinem Kärtchen:

    Mir gefiel einfach der Spruch, den ich als Stempel habe und auch das süße Igelchen, welches ich wiedermal mit Leidenschaft colorieren konnte. Und so entstand dieses Werk auf Papier. Das wars auch schon wieder mit „Text“.

  • Genähtes

    „Es war einmal ein Vorhang…

    …, der wollte einfach mehr von der Welt sehen und so wurde er zur gern getragenen Bluse, die viel herumkam.“

    So könnte die Geschichte von einem Recyclingprojekt meinerseits beginnen. Aber ich komme gleich zum Punkt (wer hat schon Zeit hier meine komplette Geschichte zu lesen) und zeige euch, was aus dem Vorhang, den meine liebe Freundin Lisi ausgemustert hatte, entstanden ist. Nämlich eine lässige und ganz einfach zu nähende Bluse – na ja vielleicht versteht man unter Bluse doch was Aufwendigeres mit Knopfleiste, Kragen etc. Man könnte aber auch einfach „Oberteil“ zu meinem Nähstück sagen. Wie immer ihr das Teil auch nennt, ich trage es sehr gerne, denn der Leinenlook ist momentan ganz trendy und was noch besser ist: es ist total luftig! Das Schnittmuster habe ich mir aus einem ähnlichen Oberteil abgezeichnet, auf den Stoff – also Vorhang – übertragen und dann unter die Maschine gelegt. Passt, wackelt und hat Luft (im wahrsten Sinne des Wortes) – davon werden sicherlich mehrere folgen.

  • Aus Papier,  Genähtes,  Geplottet

    Hallo Emil

    Ich liebe ja Babys, besonders gerne mag ich ja die Neugeborenen – sooo süß und meist noch soo brav (bis auf die nächtlichen Störungen). Sobald sie dann mal laufen können, ist es wieder vorbei mit den ruhigen Spaziergängen im Kinderwagen. Doch jedes Kindesalter hat was besonderes und so kleine Würmchen aufwachsen zu sehen ist schon was Großartiges.

    Für den Neuankömmling Emil habe ich natürlich auch einen kleinen Willkommensgruß genäht – diesmal wurde es ein Lätzchen. Das süße Schaf mit Ballon hatte ich geplottet und aufgebügelt. Ein passendes Kärtchen für die frischgebackenen Eltern ging sich zeitlich und materialtechnisch auch noch aus.

  • Anleitungen,  Aus Papier

    Kleine Einführung…

    Ich bin schon sehr oft gefragt worden, woher ich immer diese entzückenden Tiermotive auf meinen Glückwunschkarten habe. DIIEE, liebe Leute, habe ich selbst gemacht!!! Ja, ja alles aus Connys Hand. Und wie das Ganze so funktioniert oder entsteht, das zeig ich euch jetzt:

    Zunächst braucht man ein passendes Stempelmotiv, d.h. einen Stempel (in meinem Fall einen Silikonstempel, wovon ich mittlerweile 100te habe), der auf einen Acrylblock aufgezogen wird und mit dem man dann einen schwarzen (schwarzes Stempelkissen) Stempelabdruck auf ein festes Papier bringt. Je nach dem womit man nun diesen Abdruck kolorieren möchte (es gibt dafür die Möglichkeit mit Buntstiften, Aquarellmarkern oder Alkoholmarkern zu arbeiten), ein dementsprechendes Papier benötigt man eben dann. In meinem Fall hier habe ich mit Alkoholmarkern gearbeitet, somit musste es ein undurchlässiges Papier sein.

    Dann folgt das Entspannendste daran: das Ausmalen – oder Kolorieren, wie es in der Fachsprache heißt. Damit man schöne Schattierungen und Tiefen auf dem Motiv erhält, ist einiges Wissen von Vorteil – welches ich mir aus 1000 Videos abgeguckt habe. Ein bisschen Talent ist nicht schlecht, aber ohne ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN geht gar nix.

    Wie gesagt, ich habe meine Alkoholmarker von OHUHU dazu verwendet – die funktionieren wie Filzstifte nur lassen sie sich gut in einander verblenden, also die Farben vermischen.

    Und so sieht das Ergebnis aus:

    Mit einem weißen Highlighter (Stift) kann man dann noch Akzente setzen.

    Vorher – Nachher

    Nun wird das gute Stück per Hand ausgeschnitten…

    So, das Motiv ist somit fertig und kann weiter verarbeitet werden. Ich habe, wie immer, eine Karte damit gestaltet, wofür ich zunächst den Hintergrund mittels Stempelfarbe eingefärbt, mit Schablone und Texturpaste die Ziegel aufgespachtelt habe und ein paar Arcylfarbespritzer drauf gesprenkelt durften auch nicht fehlen. Der Rest wurde ausgestanzt (die Rahmen) und aufgeklebt (mit 3D Streifen lässt sich das Motiv erhöhen), der Spruch aufgestempelt und das Schleifchen umgebunden. Ich denke, ich habe nix vergessen zu erwähnen….hmmm, ne müsste passen. Ach ja, ein paar Glitzersteinchen habe ich auch noch aufgeklebt.

    Jetzt könnt ihr nachvollziehen, womit ich meine neu gewonnene Freizeit so gestalte 🙂 Und das Ganz am Besten noch im Garten!!!

  • Aus Papier

    Summer-Greetings

    Und wieder ist eine Karte mit meinem Lieblingsmotiv – dem schnuckeligen Bären von creativ-depot – entstanden. Der süße Typ mit der Eistüte am Kopf schrie förmlich nach einer Sommerkarte. Das Designpapier mit den Damen im Pool passte bestens dazu. Noch ein paar Sticker drauf und fertig war se… Das ging aber nur so schnell, weil das Bärenmotiv bereits koloriert war. Wie das so funktioniert zeige ich euch in einem detailierten Blogbeitrag in den kommenden Tagen. Bis bald also, ihr Lieben!

  • Aus meiner Küche

    Backe, backe Bananenschnittentorte

    Als ich mich unlängst mit meinem Sohn (dem Papa von meiner Elli) zu einer kleinen Quatscherei – so ganz ohne Kind und Kegel – getroffen hatte, erzählte ich mit unter, dass mir zur Zeit auch das Backen so viel Spaß macht. War früher nie so mein Ding – hab immer lieber gekocht als mich mit dem süßen Zeug zu beschäftigen (wobei essen könnte ich es ohne Unterbrechung, nur so ganz nebenbei). Zurück zum Thema: Beim Aufzählen meiner Backleistungen kamen wir irgendwie auf die legendäre Bananenschnitten. Ich liebe Bananenschnitten, aber ich hatte sie noch nie selbst gebacken. Und auch Daniel schwärmte so dafür.

    In diesem Moment war klar, was es beim nächsten Besuch zur Jause geben wird!

  • Allgemein

    die STOFF

    Nein, ich kann Deutsch und hab mich auch nicht vertippt, aber zur Zeit liest man immer wieder so halbfertige, mit falschen Artikeln versehene Statements oder Werbeaufschriften. Ist jetzt anscheinend Mode oder vielleicht hat es nur den Sinn, dass man darauf aufmerksam wird und es sich besser merkt.

    Auf „die STOFF“ bin ich wirklich aufmerksam geworden und es hat mein Herz gleich entfacht. Eine Messe für Nähbegeisterte und noch dazu gleich in unserer Nähe!!! Yeah da muss ich hin! Somit war ich auf der Stoffmesse (hier nun in richtigem Deutsch) in der Arena Nova in Wr. Neustadt und die Ausbeute kann sich sehen lassen 🙂

  • Aus Papier

    Sauer macht lustig

    Diesmal nicht von ACTION, aber ich musste ihn einfacht haben. Stickerblock im Netz entdeckt, bestellt und schwupps war es schon auf meiner „Werkbank“. Viel habe ich damit noch nicht gebastelt, aber zum Testen konnte ich kurz Zeit finden. Diesmal ist noch nichts mit den wunderschönen Zitrusfrüchten rausgekommen, aber das folgt noch – da könnt ihr sicher sein.

  • Aus Papier

    Neue Stanze – neues Werk

    Man sollte es nicht glauben, aber in dem neuen Diskonter „ACTION“ gibt es doch tatsächlich ganz tolles Bastelmaterial. Die haben echt geniale, hochwertige Papiere, Stifte, Kleber, Stempel, Stanzen… – alles was mein Bastlerherz höher schlagen lässt. Und was das beste daran ist: sooooooooooooo günstig! Gestern hab ich dieses Stanzenset entdeckt, das musste ich einfach mitnehmen! Und gleich einen Designerpapierblock dazu. Um das Ganze gleich mal auszuprobieren, hab ich wiedermal Tags oder Anhängerchen gebastelt. Muss sagen: mit denen kann man wirklich gut arbeiten.

  • Genähtes

    Endlich wieder was für mich

    3 ausrangierte Maxikleider aus Jersey hab ich zu neuem Leben erweckt – recycled quasi! Aus zweien sind die Kleidchen für Elli entstanden und aus dem Letzten ist sich ein Shirt für mich ausgegangen. Schließlich brauch ich auch hin und wieder was Neues – und wenn es aus altem Zeugs ist. Jetzt wo ich die Fotos davon so sehe, denke ich mir, dass ein Plott das Shirt ein bisschen aufpeppen könnte. Mal schauen, was sich da so findet. Einstweilen lass ich es so.

  • Genähtes

    Cool-Girl

    Ein cooles Girly braucht natürlich auch ein cooles Shorty. Noch dazu wo die coole Oma unlängst erst ein cooles T-Shirt für die coole Enkelmaus genäht hat. Dafür habe ich einen Sweatstoff in Jeansoptik gewählt, denn Jeans passt immer und überall. Echt cool, was? 😀

  • Aus Papier

    Edles Papier

    Für die Beileidskarte, die ich euch im vorigen Blogbeitrag gezeigt hatte, nahm ich das wunderschöne und edle Papier mit den Pfingstrosen von „creativ depot“ – übrigens mein Lieblings-onlineshop. Die Reste davon musste ich natürlich weiterverarbeiten und so sind diese kleinen Kärtchen entstanden.

  • Aus Papier

    Trauriger Anlass

    Es ist immer furchtbar einen geliebten Menschen zu verlieren und dann ist es auch oft schwer, die richtigen Worte für die Hinterbliebenen zu finden. Für meinen trauernden Freund eine Karte zu gestalten, war mir ein großes Anliegen. Eine Beileidskarte mit ganz viel Liebe und Mitgefühl. Mehr gibt es hier nicht zu schreiben.

  • Allgemein,  Aus meiner Küche

    Kochen kann se auch!

    Ich bin nicht nur in meiner kleinen, aber feinen Näh/Bastelwerkstatt gut aufgehoben – nein auch in der Küche stell ich mich gar nicht so doof an. Und so hab ich unlängst meine liebe Family zu einem Menü ala connyswerk (oder besser „connyskitchen) geladen. Die Kocherei war echt spannend, da ich alle Rezepte noch nie ausprobiert hatte. Nach den Äußerungen der einzelnen Familienmitglieder, konnte man alles essen – neeee, sie waren schlichtweg begeistert, no na!

    Wir starteten zunächst mit der Torte, die es vorweg zum Kaffee gab: Eierlikör-Topfentorte

    Die war echt der Volltreffer!!! Soooo köstlich und nicht kompliziert zu backen.

    Zum Abendessen wurde folgendes kredenzt:

    Vorspeise: Rote Rübensalat mit Kichererbsen, Feta und Tahinidressing

    Als Hauptspeisen standen zur Verfügung:

    Lauch-Birnen-Tarte mit Ziegenfrischkäse

    und eine gratinierte Polenta mit Blattspinat, Champignons und Blauschimmelkäse

    Der Nachtisch bestand aus Vanilleeis und heißen Himbeeren – also eine „heiße Liebe“ sozusagen und als Deko noch selbstgebackenen Streusel und ein paar Heidelbeeren.

  • Genähtes

    Oma näht…

    … natürlich wiedermal für meine süße Elli! Das Schnittmuster von Kid5 hatte ich mir schon lange gekauft, bis jetzt aber noch nie ausprobiert. Jetzt ist aber genau die richtige Jahreszeit um das leichte Sommerkleidchen mal zu rattern. Und weil es so easy peasy funktioniert hat, schoss ich gleich ein Zweites nach. Für das blau-weiß-gestreifte Modell habe ich einfach ein altes Jersey-Maxi-Kleid von mir, das ich schon längst mal ausgemustert hatte, verwendet. Der Stoff ist sich genau für dieses Schnittmuster ausgegangen und wäre viel zu schade gewesen, ihn zu entsorgen. So macht „recyling“ Spaß!