„friends“ of Merkur

08.12.17

Ein verschnupftes „Ha-ha-…hallöchen!“

Also echt jetzt reichts mir dann bald mal. Ich werde heuer einfach nicht gesund. Zum 2. Mal binnen 5 Wochen habe ich so eine patzige Verkühlung, dass ich kaum aus den Augen schauen kann. Und vor allem sie dauert mindestens 2 Wochen an. Also wer ein bisschen rechnen kann, wird draufkommen, dass ich eigentlich ohne Pause verrotzt bin! Haaaatschi!!!! Meine Lieben um mich meinen, dass ich endlich mal Ruhe geben soll. RUHEEEE!!! Einfach nix tun: nix nähen, nix werkeln, nix putzen, nix planen … einfach mal NIX ! Und das MIR!!!!??? Ich habs mir diesmal aber wirklich zu Herzen genommen und schon vor lauter Nixtun und Herumliegen Blasen am Popo eingeheimst.

Der einzige Vorteil an dem Ganzen: ich hab endlich wieder ein bisschen Zeit um zu bloggen (…nicht schimpfen! ok ok.. das fällt nicht unter NIXTUN… !!!! aber es ist wirklich nicht anstrengend).

Was ich euch heute erzählen möchte ist schon etwas länger her, genau genommen war es im Spätsommer. Da wurde nämlich  für die Weihnachtsausgabe (ja ihr habt richtig gelesen) des Merkurmagazins  „friends of merkur“ ein Bericht über Weihnachtskekse backen und verpacken erstellt.

Und das geilste daran: ICH  durfte bei dem Fotoshooting dabei sein!!!! Yeahhhh!

Habt ihr ein wenig Zeit? Denn die Geschichte wird heute mal ein bisschen länger…

Nun gut, ihr werdet euch vielleicht jetzt fragen wie ich dazu gekommen bin? Durch meine liebe Freundin Gabi Weiss, die eine großartige Journalistin und mittlerweile auch tolle Food-Stylistin ist. Also nicht nur für Food-  sondern Stylistin für die diversesten Werbeaufnahmen, die so gedreht werden. Sie kennt bereits eine Menge Fotografen, Werbefuzis etc. und ist in dieser vielfältigen Szene schon ziemlich bekannt.

Und sie hat einen weiteren Vorteil: SIE KENNT MICH!

Denn manchmal braucht man auch eine No-Name-Assistentin (wie mich), die mit ganz speziellen Dingen (wenn auch ziemlich kleinen!!) aushelfen kann.

Ich erkläre: Gabi benötigte für diesen Merkur-Auftrag viele kleine Verpackungen, Schachteln, Dosen, mit unter auch Kärtchen, Bändchen, Stempelchen… alles was man zum Verpacken von herrlichen Weihnachtskeksen benötigt, die zugleich eine nette Geschenksidee darstellen sollen. Der Auftrag kam so kurzfristig, sodass sie diese Dinge alle nicht mehr besorgen bzw. bestellen konnte. Dies wäre sich mit der Lieferung niemals ausgegangen. Und da ist ihr die alte Freundin Conny eingefallen, die ja bekanntlich genau solches Zeug zu Hause hat oder machen kann (Dank der Gerätschaften, die ihr dabei hilfreich zur Seite stehen). Es gab natürlich einige Auflagen von der Agentur, mitunter in welchen Farben das ganze Shooting sein wird etc – in diesem Fall handelte es sich um Violett/Braun-Töne.

Ich war kaum zu bremsen und gemeinsam schnippselten wir  einen Abend lang bei uns am Esstisch was das Zeug hielt.

Gabi und ich waren im Papier-und Stempelrausch!

Während wir da so dahin bastelten, meinte Gabi es wäre toll wenn ich ihr dort vor Ort assistieren könnte!

WAS ICH???? JA DU!!!  Wow, wie geil ist das denn!

Ich hatte mir sofort den Tag für das Fotoshooting  freigenommen und stand mit vollbepackten Taschen, wie vereinbart um 09.00 Uhr vor dem Atelier von

Seid ihr noch da oder habt ihr schon weitergeklickt?

Ich hab euch gewarnt… heut wirds länger!

Weiter im Text…

Ich war beeindruckt von diesem Fotoatelier.

Was es da alles an Accessoirs, Hintergründe, Geschirr etc. gab und vor allem wie viele Leute für dieses Kekse-Fotoshooting anwesend waren.

Alle ur locker, entspannt und freundlich!

Und jeder einzelne hatte seinen Job und war wichtig für dieses Projekt.

Sie hatte z.B. das ganze Treiben festgehalten – das making off quasi…

Sie war die Bäckermeisterin dieser tollen Kekse, die erst vor Ort fertiggestellt wurden

(damit ja nicht ein Schokotropfen weniger glänzte als der andere…)

 

… der Fotograf uns seine Assistentin am PC, die nach jedem Schuss (Shoot ;-9) sofort das Foto bearbeitete

..meine Freundin Gabi, die Stylisting und Frau vom Fach!

… und natürlich auch ICH mit meinem Kleinzeug!

 

 

 

 

Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, was da für ein Aufwand betrieben wurde bis da endlich „EIN“ passendes Keksfoto fertig war!

Waaahnsinn, aber voll interessant (also für eine No-Name-Assistentin)

Zunächst musste ein passender Hintergrund gefunden werden, dann erst konnte Gabi ein Keks-Arrangement zurechtrücken (und das gefühlte 20x)

Wie ein Akrobat turnte der Fotograf auf seinem Gerüst herum, um ja die richtige Einstellung zu finden…

und das wegen EINES Kekstellerchens… genial!

Während dessen beschäftige ich mich mit Auftrag 2, dem Adventkalender mit Produkten der Mekur-Selection.

Alles sollte irgendwie verpackt und mit Zahlen versehen sein, dennoch sollte man die Spezialitäten erkennen können.

An dieser Einstellung hatten wir auch lange gearbeitet – unvorstellbar lange 😉

Alles in allem war es ein langer, anstrengender,  aber voll interessanter Tag für mich.

Ich war glückseelig, dass ich nicht nur dabei hinter die Kulissen schauen sondern auch meinen kreativen Teil dazu beitragen durfte!

Und jetzt zeige ich euch wie die ganze Arbeit im fertigen Heft aussieht.

(man/frau muss schon eingeweiht sein, um MEINE kleinen Dinge dabei zu bemerken!

Also ihr wisst jetzt worauf ihr achten müsst! ;-))

Da ich die Bilder abfotografiert habe, sind die Fotos nicht ganz optimal…

hier die Ausgabe

 

man beachte meine werkelnden Hände auf dem kleinen Foto

 

 

nicht auf die Kekse schauen!!!!!!!!! hihi

Ich hoffe, sie waren mit meiner Arbeit zufrieden und ich darf bald wieder mit dabei sein!

So Leute, ihr habt es geschafft! Der Blogbeitrag ist zu Ende!

Jetzt habt ihr euch aber mindestens einen Glühwein verdient!

Bis bald, eure verschnupfte Conny

 

 

 

 

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Adventmarkt 2017 abgehakt

08.12.17

Nun ist er auch schon wieder vorbei – der Adventmarkt 2017!

Wochen und Monate habe ich euch damit angesudert, was ich nicht noch alles zu tun und vor allem zu nähen habe für den heurigen Adventmarkt! Und jetzt ist er schon wieder Geschichte.

Apropos Geschichte, möchte euch ganz kurz erzählen wie es heuer so lief.

Also dieses Mal hat mich meine liebe Kollegin und mittlerweile gute Freundin Evi zum Markt begleitet. Sie ist auch so eine Kreative und muss dauernd irgendwas handwerkeln. Letztes Jahr war sie mich am Stand besuchen und ihre Begeisterung war so groß, dass sie mich fragte ob sie nicht auch mal dabei sein könnte.

Was für eine Frage! Natürlich darf sie das. Sie macht nicht nur schöne Sachen sondern ist genau so eine Ulknudel wie ich – was bedeutet: wir werden eine echte Hetz dabei haben (eine Menge Spaß… für meine deutschen Blogbesucherinnen ;-)).

Evi erzählte mir von sogenannten STEINBILDERN, die sie gemacht hat. ‚Hääää Steinbilder? Um Gotteswillen was ist das? Hoffentlich nichts Kitschiges, das vielleicht gar nicht auf meinen Stand passt!‘ war anfänglich meine Angst! Aber nachdem sie mir Fotos davon geschickt hatte, war alles wieder gut! Denn diese Bilder waren einfach entzückend! Aber schaut jetzt einfach selber. Ein paar Fotos konnten wir trotz großem Andrang am Adventmarkt schießen!

Wir wurden für unsere Arbeiten sehr gelobt, was sich am Ende des Tages auch in unseren Börserln bemerkbar machte 😉

3 Tage voller Spaß und Engagement liegen hinter uns –

und das Beste daran: nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

 

 

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Braaves Herrli und Frauli…

08.12.17

Und weil gottseidank schon viele Fraulis und Herrlis soo brav das Haufi vom Hundzi wegräumen – war das Thema vom vorigen Beitrag – verdienen sie einfach auch mal eine Belohnung. Dafür habe ich auch heuer wieder für den Adventmarkt oder einfach so zum Verschenken dieses Shirts bedruckt.

D.h. ich habe den Text etc. am PC entworfen, der Schneideplotter hats mir brav (auch so ein braver) ausgeschnitten und ich habs dann mittels Bügeleisen auf die Shirts gezaubert 😀

Ganz nebenbei haben im Backrohr die Hundekekse vor sich hin gebacken…

Ronny war der Vorkoster -> Fazit: „wuff wuff“ … was so viel heißt wie „ich will mehr“

Jetzt Halsband rauf aufs Hundzi  und ab zur Gassirunde!

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Ein „Haufen“ Verantwortung

17.11.17

Ja,  den hat man, wenn man sich ein Haustier zulegt.

Und ganz besonders viel – also einen „Haufen“  hat man, wenn man einen Hund in die Familie aufnimmt. Nämlich die Verantwortung oder Pflicht den „Haufen“ seiner geliebten Fellnase beim Gassi gehen wegzuräumen!

Leider sind sich dieser Verantwortung noch immer viel zu wenige Hundehalter bewusst! Die häufig gehörte Antwort (wenn man sie auf das liegengelassenen Hauferl anspricht) ist, dass sie gerade kein Gackerl-Sackerl bei der Hand haben.

Dem kann abgeholfen werden.

Schließlich gibt es da eine total praktische Sache: die „Gassi-Bag“ oder auf Deutsch: das Gassi-Tascherl :-).

Darin kann man die Leckerlis (auch gaaanz wichtig) und mehrere Gackerl-Sackerln unterbringen. Dank dem Karabiner kann man die Gassi-Bag am Gürtel bzw. an der Gürtelschlaufe oder am Hosensack anbringen und man hat die Hände frei für die Leinenführung oder fürs Balli schmeißen 😉

Und solche habe ich auch heuer wieder für den Adventmarkt genäht.

Sie waren letztes Jahr sehr beliebt und gingen weg wie die warmen Semmeln.

Es gibt also doch schon einige verantwortungsbewusste Schnüffelnasenbesitzer oder zumindest solche,

die meine Gassi-Bag verschenken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Den musste ich einfach haben…

07.11.17

… den Stoff mit den Katzenköpfen.

Ich hab den irgendwo im Internet gefunden und mir war sofort klar: der muss her! Als ich ihn entdeckte, sah ich das fertige Stück schon vor mir.

Es sollte ein Turnbeutel werden- also mit Turnen hat das ja nix mehr zu tun, die trägt man ja jetzt als Rucksack für alle Tag.

Und zwar für meine entzückende Schwiegertochter zum Geburtstag. Sie ist ein großer Katzenfan (hat selber 2 zu Hause) und der Stoff bot sich einfach dafür an.

Damit das gute Stück auch etwas edler wird, habe ich den bedruckten Baumwollstoff mit Kunstleder kombiniert. Auch ziert ein großes Reißverschlussfach die Vorderseite des Beutels. Ich find es praktisch, da man nicht immer den ganzen Beutel öffnen muss, um an die Schlüssel oder das Handy zu kommen. Für meine Margie habe ich noch dazu ein kleines Täschchen für ein paar Münzen etc. genäht, das man mit einem fixierten Band samt Karabiner befestigen kann – Langfinger haben da keine Chance! 😉

Ich war so begeistert von dem fertigen Beutel, dass ich gleich noch 3 Modelle genäht habe  (eines davon zeig ich euch im Anschluss.)

Die kommen jetzt mal in meine Adventmarkt-Werke-Sammlung.

Hier nun zu Margie’s Geburtstags-Katzenbeutel 😀

Hier nun ein Tragefoto, damit man die Größe gut erkennen kann

Und jetzt zeig ich euch ein weiteres Beutelchen – der Stoff ist mir im Stoffgeschäft meines Vertrauens  auch gleich ins Auge gestochen.

Er war zwar nicht gerade ein Schnäppchen, aber wenn ich etwas haben will, dann ist es mir egal! (soweit es halbwegs leistbar ist ;-)).

Diesmal mit grauem Kunstleder kombiniert und Handyfach vorne.

Dieser ist mein persönlicher Favorit – bis jetzt 😉

 

 

 

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Projekt Schminktäschchen abgehakt

03.11.17

Der Ausstellungstermin naht in großen Schritten. Ich sollte nähen, nähen und nochmals nähen  – aber gerade jetzt zwingt mich so eine blöde Magen-Darm-Geschichte in die Knie (im wahrsten Sinn des Wortes)!

Die ersten Tage waren echt schlimm, aber mit Antibiotika und Cortisonbombern ließ sich meine Körperhaltung wieder ganz gut aufrichten. Soweit zumindest, dass ich mich vor die Nähmaschine setzen konnte. Ein paar Täschchen für den Adventmarkt waren das Resultat daraus.

Einen Tag hatte ich nur die Teilchen zugeschnitten, den anderen Tag konnte ich dann ordentlich losrattern.

Diese gesagten Schminktäschchen sind klein, handlich und passen in jede Handtasche (Maße: 21x12cm). Ich hatte diesmal ein Lederimitat mit Baumwollstoffen kombiniert und auf das ein oder andere eine kleine Applikations aus Transferfolie aufgebügelt. Diese hatte natürlich Mr. Plotter vorher ausgeschnitten.

Wer dieses Täschchen nachnähen möchte, kann dies gerne nach meiner dafür erstellten Fotoanleitung (siehe unten) tun.

Wer sich die Mühe aber nicht machen möchte, der kann gerne eines (oder mehrere) bei meiner Ausstellung am Adventmarkt erstehen.

Dieses und vieles mehr erwartet euch auch heuer dort wieder 🙂

Hier nun die versprochene Anleitung dazu:

Kleines Schminktäschchen_komplett

 

 

 

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Save the date!

26.10.17

Hallo ihr Lieben!

Jetzt ist es bald wieder so weit!

Ein ganz wichtiger Termin wäre zu notieren und natürlich dann auch einzuhalten – das wäre meine größte Freude!

Habe mich heuer wieder voll ins Zeug gelegt und die Nähmaschine ordentlich rattern lassen – nur damit ich euch viiiele genähte Werke präsentieren (und verkaufen ;-)) kann!

Also dann:

AUFSCHREIBEN UND HINKOMMEN!

Eure Conny

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Halssocke?

13.10.17

Also Halssocke ist wirklich ein komischer Name oder besser gesagt eine eigenartige Bezeichnung. Aber andererseits sagt es eigentlich genau das aus, was man damit macht und wofür es dient!

Man zieht das gute Ding einfach über den Kopf und hat es schlussendlich am Hals kuschelig warm. Mehr Worte sind da nicht notwendig!

Zeig euch lieber ein paar Fotos 😁

Die Dinger habe ich passend zu den bereits genähten Beanies gerattert.

Außen aus BW—Jersey und innen aus kuscheligem Fleece!

…und alle Werke kann man auf meinem Stand am Traiskirchner Weihnachtsmarkt erstehen 😁👍

(nähere Infos folgen)

Zur besseren Präsentation habe ich mir in Netz diesen „Bubikopf“ bestellt… sieht doch gleich anders aus, oder?

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Ein ganz besonderer Tag

09.10.17

Unser kleinster Schatz Sophia hatte vorige Woche Ihren 1. Geburtstag und das ist doch ein ganz besonderer Tag.

Wahrscheinlich mehr für die Eltern als für das Zwutschki selber, denn die verstehen ja das ganze Trara noch gar nicht so. Wobei Schenkis aufmachen (aufreißen eher) beherrschen und lieben sie schon im Kleinstalter ;-).

Die „große Tante“ hat dafür wieder die Nähmaschine angeworfen und dem Geburtstagskind ein Set kreiert und geschneidert.

So wie die Kleinen in die Höhe schießen, wird es meiner Sopherl leider nicht lange passen –

egal -> kommt was Neues 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und hier ein Tragefoto von unserer kleinsten Geburtstagsmaus 💓

 

 

 

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Heißer Typ

09.10.17

Jeden Freitag geht Peter in die Sauna und genießt dort OSSI’s schwindelerregende Aufgüsse!

Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich fragen: „Ok, aber wer sind Peter und Ossi – und warum erzählst du uns das?“

Die Sache ist folgende:

Peter ist ein gaanz lieber Freund von uns und der ist mit einer Bitte an mich herangetreten. Sein Saunakumpel OSSI hat Geburtstag und er möchte ihm einen Saunakilt schenken. Diesen hat er auch schon besorgt, nur fehlt jetzt etwas Persönliches drauf, was Witziges… und ich soll mir etwas einfallen lassen. Peter hat mir erzählt, dass Ossi ein begnadeter Handtuchschwinger ist , d.h. seine Aufgüsse sind mörderisch! Sein Kosename in der Sauna lautet „da haße Ossi“.

Na bitte – da haben wir es ja schon: ein Statement!!!

Und das Ganz wird mir der Plotter ausschneiden und mein Job ist dann das Aufbringen auf den Saunakilt.

Gesagt – getan!

Peter war begeistert!

Hoffentlich ist es „da haße Ossi“ auch 😀

 

 

 

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Und weil’s grad so gut läuft…

02.10.17

… hab ich nach der Arbeit gleich Vollgas gegeben und diese beiden hübschen Täschchen genäht.

Das Schnittmuster war ein Freebie und musste mal ausprobiert werden. Sieht gar nicht so aufwendig aus, ist es aber doch, da es ja ein extra Reißverschluss-Fach an der Hinter- oder Vorderseite (je nach dem welche Seite einem besser gefällt) hat.  Und damit der große Reißverschluss an den Ecken sauber eingearbeitet werden kann , näht man vor dem Einnähen 2 kleine Stoffquadrate an. Also ganz so ratzfatz geht da nix!

 Aber sie gefallen mir recht gut – könnten ruhig mehr werden 😉

 

 

 

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Startschuss!!

02.10.17

P E N G !!!

Jetzt ist er abgeschossen:  der Startschuss für den Näh-Marathon – der für mich (wie jedes Jahr um diese Zeit) wieder viel zu spät fällt.

Wie schon angekündigt stellt connyswerk auch heuer am Traiskirchner Weihnachtsmarkt aus. Nur was werde ich ausstellen, wenn ich nicht endlich in die Nähmaschine spucke und ordentlich drauf los nähe??!!!

Meine knappe Freizeit hab ich bereits minutiös eingeteilt und meine Freundinnen verdrehen schon die Augen, wenn es herbstelt und sie von mir hören:“ Nein, da kann ich nicht, ich muss nähen…“

Wie auch immer… gestern war es soweit. Ich habe mich zu Hause eingeschlossen und bin kaum von der Nähmaschine gewichen.  Und es hat sich ausgezahlt…

Mein Vorhaben war  Wende-Beanies aus Jersey zu nähen. Das Nähen ist ja kein Problem mehr – überhaupt mit meiner heiß geliebten, rasend schnellen Overlock – wenn nicht wieder das elende „Zuschneiden“ wäre!!!

Das geht mir vielleicht auf den Keks… erwähne ich aber eh jährlich oder?

Nun gut, der bEdW war mit unserem Waudzi unterwegs  – ich hatte den ganzen Tag für mich und somit wirklich was weitergebracht.

 

oder mit Stulpe zu tragen…

 

 

 

 

 

auch die Erwachsenen sollen keine kalten Ohren haben…

Ganz schön was zusammen gekommen!

 

 

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Er ist „1.Klasse“

17.09.17

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag zeitgemäß einstellen, das wäre zu Schulbeginn gewesen. Doch dann kamen die Urlaubsvorbereitungen (für 1 Woche Kroatien) dazwischen und als nächsten Einstelltermin hätte ich mir während des Urlaubs vorgestellt. Da lieg ich dann so am Strand und kann voll entspannt einen kleinen Bericht über das „1.Klasse-Starterkit“ in mein iPad tippen. Tja so hatte ich es mir vorgestellt. Aber zu dem kam es dann auch wieder nicht  und so sitze ich jetzt – auch voll entspannt – wieder zu Hause vorm PC und hole alles nach.

Also: für unseren Goldschatz Noel (Großneffe – für alle die es vl. vergessen hatten) begann heuer der Ernst des Lebens – nämlich der Schuleintritt!

Wahnsinn wie die Zeit verrennt!

Und dieses Großereignis kann die  (Groß-) Tante natürlich nicht ganz ohne kleines Präsenterl vorüberziehen lassen. Eine gefüllte Schultüte, eine Schultasche samt Inhalt, Kleidung für die Schule… all das hatten schon Noels Eltern vorbereitet.

Hmmm… was kann man da noch schenken?

So was wie ein  „1. Klasse – Starterkit“ musste her!

 

 

Dazu habe ich einen Werkkoffer gekauft und mittels Plotterfolie die Aufschrift : GUTEN START, NOEL personalisiert (wie man so schön sagt)

 

Das nächste war dann das T-Shirt, auf das ich den Spruch „Ich bin 1. Klasse!“  und zwei süße Monster  aufgebügelt hatte.

 

Und als letztes DIY habe noch ein „Rechenmonster“ genäht. Normalerweise bekommen die Kids heut zu Tage eine sogenannten „Rechenmaus“, die den Kleinen (mittels der Kugeln) beim Rechnen helfen soll – aber das wäre für unseren coolen Noel nicht so passend!

Daher ein RECHENMONSTER!

 

Den Rest, wie Jausenbox, Spitzer, Geldbörse, Aufgabenheft, Rätselblock etc. hab ich in diversen Geschäften zusammengetragen und in dem Werkkoffer verstaut.

 

 

 

 

… und etwas zum Naschen darf natürlich auch nicht fehlen!

Und dann war es soweit: Noel hatte uns besucht und dabei durfte wir ihm dann das „1.Klasse-Starterkit“ überreichen.

 

So und jetzt heißt es: GUTEN START, NOEL!

 

 

 

 

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Schlechtes Gewissen…

02.09.17

Ich bin mit meiner Wiener Freundin Jackie seit vielen Jahren eigentlich in regelmäßigem Emailverkehr. Jetzt war es aber so, dass ich schon einige Zeit von mir nichts hören bzw. lesen ließ. Nicht absichtlich natürlich, aber alles vergeht so schnell, die Tage, die Wochen, die Monate… Ich hatte echt schon ein schlechtes Gewissen und jeden Tag nahm ich mir vor, dass ich Jackie schreibe. Nun stand ihr Geburtstag bevor und normaler Weise schicken wir uns da eine nette und echt herzlich Geburtstagskarte – ich meistens eine selbst gebastelte ;-). Aber heuer wollte ich mehr – ich wollte ihr mehr als nur eine Karte schicken und so ließ ich wiedermal mein Idee-Reich-Hirnkasterl ordentlich arbeiten. Die Idee, die dabei herauskam war folgende:

Ich möchte sie und ihren lieben Ehemann zu einem netten Dinner bei uns zu Hause einladen (ein gemütliches Tratscherl war ja längst fällig).

Dazu nähe ich ihr einen Topflappen (als Symbol meines Vorhabens) und schreibe folgenden Text auf die dazu passende Karte:

 

 

Und so sah der Rest dazu aus

Hier der Topflappen (von vorne)

hier von hinten

 

mit abnehmbarem Schlauferl

 

und einer gedruckten Aufforderung 😉

 

Hier das Säckchen mit versteckter Karte

 

Schrift und Herz mit der Big Shot ausgestanzt

 

 

und mit kleinem Kärtchen aufgemotzt

 

 

 

Nachdem ich das Ganze in ein großes Kurvert gesteckt hatte, gings ab damit zur Post.

Bin schon gespannt, was meine liebe Jackie dazu sagen wird.

(und auf den gemeinsamen Abend freu ich mich jetzt schon)

 

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Ideen-Reich…

02.09.17

Hallo Mädels,

also manchmal denk ich mir wirklich: mein Hirnkasterl ist echt ein Ideen-Reich!

Egal welcher Anlass ins Haus steht – mir fällt immer eine Geschenksidee ein. Manchmal dauerts zwar schon etwas länger bis sich was Passendes in meinem Kopf zusammenbraut, aber schlussendlich kommt immer eine kleine Nettigkeit heraus. Zumindest tun die Beschenkten immer so, als würden sie sich total freuen 🙂

Nun gut, mein Cousin hatte nen Runden – nämlich den 70er!

Tja die Leute rund um mich sind jetzt schon ziemlich alt – ok, ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste …ächz!

Bei der Nachfrage, was er sich denn so wünsche oder was er gern tut, war die Antwort seiner Frau: er verreist sehr gerne, liebt guten Wein und geht gerne essen.

okeyyy…. kurz mal gegoogelt und schon kam ich auf die mayday-Seite, wo mir  eine „Mini-Kreuzfahrt“ angeboten wurde. Eine Mini-Kreuzfahrt in einem kleinen Luxusschiffernakel, das über die Donau von Wien nach Melk und wieder retour schippert. An Board gibts dann ein tolles Frühstück, eine Weinverkostung und abends ein 3-Gängemenü!

Na? Da ist doch alles dabei was der Jubilar sich wünscht: eine Reise (wenn auch mini), eine Weinverkostung und ein gutes Pappi zum Schluss.

Kurz den bEdW um seine Meinung gefragt -> das nehmen wir!

Damit dann auch das Rundherum passt – wie Verpackung etc. haben wir noch 2 gute Flascherln Wein besorgt. Die Gutscheinbox für die Mini-Kreuzfahrt (wurde schon fertig geschickt) und den Wein habe ich in hübsches Papier gesteckt (eigentlich war es nur Packpapier, das ich mit Schleife und so aufgepimpt hatte) , dann eine Karte samt selbst ausgedrucktem Text gebastelt. Ach ja, für eine der beiden Weinflaschen hab ich einen 70iger aus Goldfolie ausgeplottet und auch das Geburtsdatum – beides dann natürlich aufgeklebt.

Ich war rundum zufrieden und das Geburtstagskind in höchstem Maße erfreut!

 

 

 

 

 

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In Linz beginnts…

15.08.17

… na eigentlich schon viel früher, denn unseren Kurztripp zu Oberösterreichs Hauptstadt hatten wir schon vor einiger Zeit geplant. Mit WIR meine ich meine beiden Schatzis Karin und Gabi und meine Wenigkeit.

Zunächst war es das Musical „Die Schöne und das Biest“ , das uns nach Linz lockte. Doch nur wegen der Aufführung so weit zu fahren? Nix da, da bleiben wir gleich über Nacht und machen uns zwei schöne Tage! Jawohl! Und genau so war es auch.

Wir fuhren Sonntag vormittags los und landeten mittags in unserer Bleibe im Domhotel – da hatten wir uns ein 3-Bett-Mädchenzimmer reserviert 👍.

Bis zum Theaterbeginn war es noch lange hin und so spazierten wir zunächst mal gemütlich über die Linzer Einkaufsmeile. Wow, da gab’s so einiges in den Auslagen zu sehen, was wir schon gerne in einem Einkaufssackerl nach Hause getragen hätten. Doch es war Sonntag! Hallo… SONNTAG UND ALLES CHIUSO!

Ok (oder nicht ok), unser Plan war sofort abgesprochen und fixiert: heute KULTUR – morgen SHOPPING!!!

Doch eine Stadtbesichtigung mit leeren Mägen…? – ein eindeutiges NO GO!!

Nachdem wir so ca. 20 Minuten unsere kostbare FREIzeit mit Restaurant suchen vergeudeten, stellte sich letztlich die Frage: essen die Linzer am Sonntag nix?? Auch die Lokale hatten nämlich alle zu.

Und dann standen wir plötzlich davor!  YES!! Rein ins Essvergnügen! (Da gabs auch für uns Gemüsefresser was 😉)

Beim Verdauungsspaziergang stolperten wir über einen kleinen Stadtführerbummelzug – oder wie man zu diesem sagt. Schnell  3 Tickets gekauft und ab durch die Stadt, oder zumindest durch einen kleinen Teil. Muss ehrlich sagen, da erfuhr man so einiges Interessantes von der Stimme aus dem Lautsprecher. Der 1. Bildungsauftrag war somit erfüllt.

Durst machte sich breit, schließlich hatte es fast an die 30 Grad! Im Gastgarten des Schlossmuseum-Resti’s gönnten wir uns ein erfrischendes Sodazitron mit herrlichem Ausblick auf den Pöstlingberg.

Um uns den Rückweg zum Hotel zu versüßen, gönnten wir uns noch ein Tüterl… ein Eistüterl wohlgemerkt!

Tja, die Zeit war schnell um und nun war das Abendstyling an der Reihe. Dafür brauchen ja ältere Damen bekanntlich schon länger! Wir waren natürlich gleich fertig … hüstl 😜.

Mit dem Taxi ließen wir uns zum, eigentlich ganz nah gelegenen, Musiktheater bringen (aber wegen dem nicht mehr so bequemen Schuhwerk warats gwesn 😁).

Die Vorstellung war ein echtes Erlebnis und eine Wonne für Augen und Ohren! Wir lieben Musicals und mit dieser Darbietung wurden all unsere Erwartungen erfüllt.

Da wir ohnehin einige Zeit im Theater gesessen sind und sich unsere in  Stöckelschühchen eingequetschten Fusserln etwas erholen konnten, entschlossen wir uns zum Hotel zurück zu schlendern und eventuell noch irgendwo einen kleinen Happen zu uns zu nehmen. Dem war nicht so (noch immer oder schon wieder alles zu). Was blieb uns da anderes übrig als sich noch mittels eines kleinen Nightcupchens ein paar Kalorien zuzuführen – das funktionierte ganz prima in der Bar Spago (den Tipp hatten wir übrigens vom Taxifahrer, der uns zum Theater brachte).

Hungrig und mit Brummschädel starteten wir in den 2. Tag.

Doch nach dem ausgiebigen Frühstück und der Vorfreude aufs Shoppen war dieses miese Gefühl im Nu wie weggeblasen!

Um 10.00 Uhr öffnete sich endlich das Tor zum Glück, nämlich die Tür, der toll bestückten Boutique, die wir am Vortag schon gerne gestürmt hätten – und das Beste daran:

dort hing folgendes Schild:

Das lässt Mädchen- (äh Frauen-) herzen höher schlagen.

Man(n) kann es wahrscheinlich kaum glauben, aber wir verbrachten mehr als 2 Stunden dort und es gab gegen Ende kaum ein Stück, das wir nicht probiert hatten.

Die Boutiquebesitzern witterte in uns eine kauflaunige Beute und wieselte um uns herum was das Zeug hielt. Schließlich gabs (endlich wieder) Prosecccooooo!!! Man sah uns den Entzug wahrscheinlich schon an oder war es doch eher der Kaufrausch?

Ab jetzt verlangte unser Körper wieder was zum Beissen… (der Brummschädel war dabei sich anzuschleichen). In einem tollen Lokal (in dessen Gastgarten eh klar) direkt an der Donau ließen wir uns ein köstliches Mittagessen schmecken, bevor  wir die Heimreise antraten.

Wir waren rundum happy und zufrieden – mit der Welt – mit der Kurzreise – mit UNS!

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FRU FRU ohne Sauermilch

07.08.17

Bei uns in Österreich gibt es ein Milchprodukt namens „Fru Fru“ (für meine deutschen LeserInnen), bei dem es sich um eine leicht prickelnd schmeckende Sauermilch mit einem Fruchtzusatz am Becherboden, handelt.

Dieses hat aber mit meinem FRU FRU hier gar nichts zu tun.

Denn bei mir handelt es sich um ein Pferd, das so genannt wird (warum auch immer, ich kenn es nicht). Jedenfalls hat die Besitzerin von „Fru Fru“ demnächst Geburtstag und womit kann man einer Pferdenärrin mehr Freude machen als mit irgendeinem „Pferdezeug“ oder wo zumindest eines drauf ist.

Ich habe mich für einen entsprechenden Shopper entschieden, denn am Weg zum und vom Pferdestall hat man sicherlich immer einiges zu transportieren.

Somit ist das Geschenk  wenigstens auch gleich nützlich und landet nicht im Keller bei den vielen anderen Dingen, die keiner wirklich braucht, aber immer wieder bekommt. So hoff ich jedenfalls 😉

 

 

 

 

 

Die Buchstaben habe ich aus weißem Filz und Jeansstoff ausgeschnitten und mühsam aufgenäht oder appliziert, wie man so schön sagt

Im Inneren der Tasche befindet sich ein praktisches Seitenfach

 

Da das Licht im Garten nicht gerade optimal war (finsteres Regenwetter) habe ich es im Vorraum nochmals probiert… auch nicht viel besser, aber zumindest ein anderer Hintergrund 😀

Irgendwas muss ich mir schleunigst anschaffen, damit ich bessere Fotos für euch machen kann. Das liegt nicht unbedingt an der Kamera – Licht spielt eine riesen große Rolle dabei – und natürlich ein neutraler Hintergrund. Eine Fotoleinwand oder so… Vielleicht bringt ja das Christkind etwas Passendes dafür.

 

 

 

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Hello – I’m new here!

03.08.17

Zur Zeit ist Schluss mit Wandern. Zum einen weil mein Urlaub vorbei ist und zum anderen, weil ich viel Zeit zu Hause bei unserem frisch operierten Katzenbuben Pauli verbringen muss. Der Arme hatte eine Kiefer-OP aufgrund eines ziemlich großen Abszesses. Nun läuft er ganz verstört mit seinem „Lampenschirm“ am Kopf herum und hasst uns mittlerweile, da wir ihn 2x täglich mit dem Antibiotika-Spritzerl verfolgen. Aber da müssen wir alle durch!

Zwischen den zwei Verabreichungszeiten war endlich wieder mal Zeit, um mich um meine vernachlässigte Nähmaschine zu kümmern.

Ein neuer kleiner Erdenbürger hat sich für Ende August angesagt und für diesen Zwerg habe ich schon mal was vorbereitet. Den Spruch hab ich bei Pinterest gefunden und den musste ich irgendwo einbauen. Ich habe  mich für ein winziges Shirt (Größe 56) entschieden, das ich nach  einem Schnitt von Kid5 nähte.

Eine passende MKP-Hülle und ein Schnullertäschchen waren natürlich Pflicht, um ein nettes Babypaket zu schnüren.

Von mir aus kann der Storch schon liefern (bei den richtigen Eltern wohlgemerkt 😀).

 

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Wandern mit dem Hund

28.07.17

Hallöchen, meine Lieben!

Vielleicht habt ihr euch schon etwas gewundert, dass in letzter Zeit so rein gar nix von mir zu sehen oder lesen war.

Ich kann es euch aber erklären warum:

  1. sind der bEdW und ich auf Urlaub! D.h. nur, dass wir 14 Tage nicht arbeiten müssen, ansonsten sind wir zu Hause – und
  2. haben wir die Leidenschaft zum Wandern entdeckt – zur größten Freude unserer Fellnase Ronny!

Eigentlich sind ja unser Hund und Facebook daran schuld, dass wir fast täglich (also im Urlaub) auf einem anderen Berg, in einer anderen Klamm etc. unterwegs sind. Da gibts nämlich eine Gruppe auf FB, die sich „WANDERN MIT DEM HUND“ nennt und der wir auch beigetreten sind.

Es ist erstaunlich über welch tolle Ausflüge, Wanderung bis hin zu mehrtägigen Berg- und Klettertouren – natürlich alles mit Hunden – hier berichtet wird. Vieles bewegt sich im fernen Ausland, aber auch viele tolle Fotos samt Lage- und Wanderberichten stammen aus unserer Gegend, bzw. kann man leicht in 1-2 Stunden erreichen. Und so haben wir uns fast täglich ein anderes Ziel vorgenommen und auch durchgezogen! Herrlich – für Hund und Herrl/Frauerl!

Um euch das Ganze ein bisschen schmackhaft zu machen, haben wir natürlich alles bildlich festgehalten.

Bei etwaigem Interesse, stehe ich gerne mit näheren Auskünften und Tipps zur Verfügung.

Als Einstiegsprogramm wählten wir eine leichte Tour in

Alland – Glashütten

 

 

 Das wichtigste für unseren R0nny: BADE- und ABKÜHLMÖGLICHKEIT muss vorhanden sein!

 

 

 

 

Heute gings zur Johannisbachklamm / Würflach – wunderschöne Wanderung.

Leider war uns der liebe Wettergott nicht hold.

Es donnerte und blitze in der Klamm – für unseren Ronny fürchterlich – und wir schafften es gerade noch zum Auto bis der große Regen kam!

Unsere 3. Tour:

Die Ötschergräben bei Mariazell.

Faszinierende tiefe Schluchten und schmale Wege am Wasser entlang.

Gelegen ist der österreichische „Grand Canyon“ im Naturpark Ötscher-Tormäuer.

Unser nächstes Ziel

Höllfall / Lohnbachfall im Waldviertel

Traumhaft zwischen Märchenwald und Wasserfällen

Zwischendurch einen kleinen Kunstwald mit Metallfiguren entdeckt

Und das lag auch amWeg…

Was ich nicht alles kann, was?

3 – Seen – Tour

Für 3 Tage ging es in unsere Lieblingsgegend – dem Ausseerland!

Wir waren diesmal im JUFA Hotel in Altaussee einquartiert.

Leider war das Wetter und seine Vorhersage nicht berauschend – es regnete was das Zeug hielt.

Aber das kann uns ja nichts anhaben!! Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.

Und die haben wir ja als konditionierte Wanderer natürlich nicht!

Rein in die Gummistiefel und ab zum Altausseer See! Den hatten wir dann in ca. 2 Stunden umrundet.

Eine unbeschreiblich gute und frische Regenluft begleitete unseren wunderschönen Seerundgang.

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag nahmen wir uns den Grundlsee – mit Abstecher zum Toplitzsee – vor.

Das Wetter hatte sich beruhigt, es kam sogar zeitweise die Sonne hervor.

Auf unserer Tour waren wir somit einige Zeit mit Regenjacke an- und ausziehen und Sonnenbrille auf- und absetzen beschäftigt.

Aber alles in allem war es traumhaft, wenn auch die Maschiererei 4,5 Stunden dauerte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier am Toplitzsee gibts die legendäre Forelle mit Mandelkruste.

Nix für uns, eh klar – aber auch für uns gibts dort eine köstliche tiefreie Mahlzeit!

Endlich gings zurück Richtung Grundlsee

Wir sind stolz auf unsere fußtechnische Leistung

und auf unseren Super-Wanderhund Ronny!

Bereits die ganze Nacht und auch der Morgen unseren dritten Tages im Ausseerland gestaltete sich mit massivem Dauerregen

und so machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Hause – dort wo unsere beiden Katzenbuben schon auf uns warteten ♥

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Entzückendste Geburtstagseinladung

10.07.17

 

Omi war und ist immer noch so was von entzühückt!!!!

Entzückt über die Einladungskarte meiner goldigen Enkeltochter Elenor, die gestern 2 Jahre alt geworden ist! Natürlich gab es ein Fest für unseren kleinen Schatz und das wurde ganz toll von ihren Eltern und deren Freunde am Spielplatz im Augarten veranstaltet. Wir hatten alle sehr viel Spaß, trotzdem uns kurzfristig ein Regenschauer überraschte. Aber gerade das war dann erst richtig lustig für die Kinder – insbesondere für Elli – die fast nackig in der Sandkiste im Gatsch gewühlt hatten. So soll es sein, jawohl!

Ja und Omi hat sich auch wieder für ihre Zuckermaus ordentlich ins Zeug gelegt – Geschenke technisch.

Ein schönes Sommerkleidchen, diesmal aus Baumwolle, samt passendem Sonnenhut sind mir quasi von der Nadel gehüpft.

Natürlich gab’s auch einen Sack voll Kleinigkeiten wie eine Seifenblasenprinzessin, für ihre Puppenküche div. Dinge aus Plastik wie Eier, Milchpackung, Würstel, Gemüse etc., ein Säckchen Wasserbomben, ein Windrad, gesunde Nascherei… ja da war wirklich ’ne Menge drin in diesem Geburtstagssack! Unsere  Elli hatte einiges zu tun damit und die großen Kinderaugen verrieten große Freude.

Das Omaherz war fast am zerspringen vor lauter Glückseligkeit!

so und hier ein paar Fotos vom Genähten… (Tragefotos folgen, hoffentlich ;-))

Vorderseite

Rückseite

 

 

 

hier der passende Sonnenhut

(„Kleidchen LENI“ nach einem Schnitt und Anleitung von pattydoo.de  – der Sonnenhut ebenfalls – sogar als Freebie)

 

 

 

 

 

Das Sonnenhütchen kann man auch wenden…

 

 

 

 

 

Happy Birthday, mein Goldschatz!

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Eine „Fleur“ für „Emma“

30.06.17

Klein Emma ist jetzt 3 Monate alt und in Kürze steht ihr großer Tag ins Haus – sie wird getauft.

Ihr denkt jetzt wohl, dass ich ihr Taufkleid nähen durfte!

Nein, das trau ich mir irgendwie noch nicht zu.

Aber ich habe für die kleine Maus als Taufgeschenk eine „Fleur“ genäht. Das ist der super niedliche Kleidchenschnitt von LAVERDE (für die ich mal Probenähen durfte und schon viele Kleidchen für Enkelkind Elli und Großnichte Sophia entstanden sind.

http://www.connyswerk.at/46532/probenaehen-finale/

Diesmal habe ich mich für rosa-getupft mit dunkelblau/weißem Marinestoff entschieden und es ist wirklich hübsch geworden.

 

von vorne

 

von hinten

Die besten Glückwünsche zur Taufe, kleine Emma!

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Ja – sie tun es!

30.06.17

Sandra und Thomas heiraten, wie schön!!

  • …und wir sind zur Trauung und Agape eingeladen!

Na, da werden wir wohl eine Kleinigkeit mitbringen, eh klar!

Hat nicht lange gedauert und unser Geschenk war fertig.

Von mir aus kann’s losgehen, liebe Brautleute 🙂

 

 

 

Poster/Kissen 40×40 aus grauem BW-Stoff genäht

Applikation am PC gestaltet, mit Venylfolie mittels Plotter ausgeschnitten und aufgebügelt

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Maritim unterwegs…

29.06.17

Momentan steh ich ja total auf’s Applizieren.

Die Nähbienen unter euch werden sicherlich wissen um was es da geht, aber ist es für die anderen auch klar?

Jedenfalls handelt es sich dabei um das Aufnähen von bestimmten Motiven.

Entzückende, genähte Kinder-Shirts in diesem Stil hatte ich euch unlängst gezeigt.

Diesmal hatte ich mir 2 sommerliche Shopper oder Einkaufs/Badetaschen mit maritimen Applikationen ausgedacht. Dazu sprangen dann auch noch 2  passende Geldbörserln von der Maschine, die man sogar an den Taschen befestigen kann (wegen der Langfinger wäre es gewesen ;-)).

Bin selber schon gespannt, was mein nächstes Projekt werden wird :-D.

„A H O I „

“ B L U B  B L U B „

„Pack die Badetasche ein – nimm dein kleines Schwesterlein….“ 

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Süße Täschchen

28.06.17

Also meine kleinen Täschchen (Kosmetik und Krimsikramsi) sind nicht wirklich süß – da nicht zum Verzehr geeignet – aber der Stoff mit den Erdbeeren ist zuckersüß, finde ich. Auch Herzchen sind immer wieder ein beliebtes Motiv – wer umgibt sich denn nicht gerne mit LIIIEBE!

(mehr Text gibt’s heut nicht … ;-))

Hier ein paar Fotos –

leider war das Licht am Fototag nicht besonders optimal, daher sind sie etwas blaustichig.

Aber das sieht man oft erst am Endprodukt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt wird die Deko verspeist: mach mir einen großen Yoghurtbecher mit Erd-, Brom- und Heidelbeeren!

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Gut behütet

11.06.17

Das war heut eine super spontane Sache.

Mit meiner Mutschki (langjährige Blogbesucherinnen wissen, dass ich damit meine Mutti meine) hatte ich ausgemacht, dass ich vormittags zu ihr komme – Beautystunde war angesagt: Haare färben, Maniküre, Pediküre und was Frau halt alles so braucht, um selbst in der Pensionistenresitenz noch zu wirken 😀.

Dort angekommen hat mir meine Schwito (entzückende Schwiegertochter) ein whats App geschrieben, was ich gerade so treibe. Ob ich vielleicht Lust auf einen Besuch bei meiner Elli (Enkelsonnenschein) hätte. Na was sonst!!!

Da ich aber gerade mit dem Haaransatz meiner Mutschki beschäftigt war und ich sie nicht mit halb gefärbten Kopf zurücklassen konnte, haben wir kurz um beschlossen, dass Elli und Martschi zu uns kommen.

Kurz darauf waren die beiden schon da und so konnte ich meinem kleinen Sonnenschein auch gleich den goldigen Sommerhut, den ich am  Vortag für sie genäht hatte, anprobieren. Normalerweise sitzt so ein Kinderhütchen nicht lange auf dem Kopf, meistens wollen sie das ja nicht so gerne – aber unsere kleine Prinzessin liebt Kopfbedeckungen und Hüte!

Na bravo, da hatte Omi wiedermal genau das Richtige für sie mitgebracht.

„Elli, lach einmal“…

Ich bin total verliebt in diesen Schatz!

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Pyjama mit Statement

08.06.17

Hallöchen, meine Lieben!

Melde mich ganz schnell um euch kurz meine letzten Werke zu zeigen. Unser Wauzi ist nämlich krank und ihm gehört nun jegliche Aufmerksamkeit. Eine schlimme Magen/Darm-Sache hat ihn erwischt, aber nach 2 Tagen Tierklinik (natürlich nur in Begleitung von Hundemama Conny, eh klar!) gehts wieder bergauf! Gottseidank!

Zurück zu den Werken. Ich hatte diesmal einen Spezialauftrag zu erfüllen. Also eigentlich hat mich eine ganz liebe Freundin gefragt, ob ich ihr oder besser gesagt für ihren Sohn einen Sommer-Pyjama in Größe 116 nähen könnte. „Klar, mach ich dir“ war meine erste Reaktion. Die Freundin darauf „Es sollte aber ein bestimmter Text darauf stehen… wäre das auch möglich? Nämlich: EIN LOVNTALER IN ISRAEL“ … hääää???? meine zweite Reaktion. „Ja das hat für uns eine total symbolische Bedeutung“ sie wieder… “ Und vielleicht ein Stoff mit Sonnen – oder Traktoren mag der Sohnemann auch so gerne… dir wird schon was einfallen!“

Das klang nach Herausforderung – und solche lieeebe ich!

Auftrag angenommen und schon vergingen Stunden im Netz um einen passenden Stoff auszusuchen.  Der war dann auch gefunden und wegen dem Statement hatte ich da schon so eine Idee…

Jetzt ist er fertig: der Pyjama mit Statement – oder Spruch, wie es auf deutsch so schön heißt 😀

Es sind zwar keine Traktoren (Noam verzeih mir bitte) am Stoff, dafür aber ein groooße Sonne.

Nun kann ich nur hoffen, dass er den Wünschen entspricht.

 

Ich fand den Stoff mit den Wohnwägen entzückend… den musste ich nehmen.

 

 

 

„Und wenn es deine Zeit erlaubt, nähst du mir bitte für meine beiden Racker Beanies? So leichte Häubchen kann man selbst zur warmen Jahreszeit immer wieder gebrauchen.“

Das war die nächste Bitte meiner lieben Freundin 🙂 – sie hat Glück: ich kann selten eine Bitte abschlagen (was das Nähen betrifft ;-)).

So, und jetzt muss ich das Bauchi meines armen Hundebubens kraulen… das hat 1. Priorität!

 

 

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Marienkäferl flieg…

29.05.17

… flieg zu einem Neuankömmling und bereite seiner Mama ein bisschen Freude mit dem Baby-Set.

Ja das war’s an Text für heute.

Manchmal gibt’s einfach nichts mehr hinzuzufügen 😀

Bis bald, meine Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Maßkleid für Conny

15.05.17

Jetzt ist es vollbracht!

Ich habe das 1. Kleidungsstück für MICH genäht!

Nein, keine alten Teile recycelt – sondern komplett neu-  maßgeschneidert quasi!

Aber ich müsste lügen, wenn ich sage, dass es einfach war – ich habe zeitweise ganz schön geschwitzt, pfuhhh!

Das Nähen war ja nicht so das Problem, aber vorerst braucht man ja mal einen ordentlichen Schnitt dazu.

Ihr denkt jetzt wohl: eh kein Problem, kann man ja kaufen. Stimmt, den kann man ganz locker kaufen oder besser gesagt „downloaden“ und schon hat man ihn. Das habe ich dann auch gemacht. Das Modell CHLOE von  pattydoo.de hat mich sehr angesprochen. Davon habe ich auf ihrer Facebookseite schon viele selbstgenähte Modelle gesehen, die mich in meinem Erstversuch bestärkt hatten.

Doch so einfach ist die Sache mit dem Schnitt denn doch wieder nicht!

Ich hatte mich schon gewundert, dass die Nähgruppe auf Facebook so komplizierte Fragen stellte bzgl. Maße und „was soll ich jetzt für eine Größe nehmen?“ und so…

Nachdem ich die Anleitung samt Schnitt vor mir liegen hatte, war mir plötzlich klar, wovon die vielen Nähbienen sprachen – besser gesagt schrieben!

 

Ok, eines nach dem anderen.

In der Anleitung stand, dass man sich zunächst mal genau abmessen sollte  – das heißt von den beschriebenen Körperteilen Maß zu nehmen. Gut, das war ja nicht so schwer (bis auf den Schock, den ich zwischendurch beim Ablesen des Maßbandes erlitt). Doch dann musste man die eigenen Maße auf den angegeben Tabellen suchen, um  dann die optimale, persönliche Kleidergröße zu ermitteln. Na bumsti, das hatte einiges an Zeit gedauert, bis ich endlich mal ein paar Zahlen (hoffentlich die richtigen) beisammen hatte. Ich und Rechnen!

Oberteil Größe 38 – Verlängerung des Oberkörpers um 5 cm, Brustabnäher 2cm höher

Rockteil Größe 40 – Verlängerung der Saumlänge um 7cm, Hüftebreite um 2cm weniger

Kurzarm – Verlängerung um 10cm

(mir brummt jetzt noch der Schädel)

 

Der Drucker hatte brav seine Arbeit gemacht, dann kam ich mit „Zusammenkleben“ dran.

Jetzt konnte ich zumindest mal die passenden Schnittteile abpausen, diese mussten aber dann erst auf MEINE persönliche Länge, Breite etc. adaptiert werden. Was nicht bedeutet, dass man für die Verlängerung unten einfach ein Stückchen Papier dran klebt oder beim Verkürzen einfach ein Stückchen abschneidet. Nix da, das muss ausgetüftelt und in das jeweilige Schnitteil mittig eingefügt werden – wegen der Proportionen, nen?!

Auch das hatte ich irgendwie hingekriegt.

Nun gings ans Zuschneiden der Stoffteile.

Zuerst wollte ich aus einem alten Stoff ein Probekleid nähen (schließlich war es mein Erstes und alles klang so kompliziert), aber dafür war ich viel zu ungeduldig.  Egal, auch wenn ich es vermasselt hätte – die richtigen Jerseystoffe mussten her und zippezappe waren die Teile auch schon zugeschnitten. Das Oberteil sollte in schwarzem Uni und der Rockteil in dem tollen Musterstoff, den ich mir irgendwann mal gekauft hatte, werden.

 

Auf pattydoo.de  bietet INA  zu ihren Werken immer tolle Nähvideos an, damit funktioniert es hervorragend.

(So habe ich mir eigentlich das Nähen beigebracht – also Ina eigentlich :-))

Nach ihrer Anleitung hatte ich nun die Teile zusammengenäht – aber  bei jeder einzelnen Naht hatte ich gehofft, dass das entstehende Kleidchen auch halbwegs auf meinen Körper passt!

Bis auf ein paar kleine Korrekturen hatte es super funktioniert und siehe da: es passt sogar!!!!!!!!!!!!!

Der Schnitt des Modells ist vielleicht nicht grad ein Schlankmacher („es trägt schon ein bissi auf“ so der Kommentar dbEdW), aber es ist tragbar und

ich bin mega stolz auf mein  1. Maßkleid!

 

 

 

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Bunte Resteverwertung

14.05.17

Zunächst gleich mal:

ALLEN MÜTTERN RUND UM DEN ERDBALL EINEN WUNDERVOLLEN MUTTERTAG!!

Ich finde ja auch, dass man MÜTTER das ganze Jahr über ehren sollte – aber für die jenigen, die das nicht so halten, ist es eine ideale Erinnerung die tollen Frauen wenigstens 1x im Jahr zu schätzen und ihr vielleicht sogar eine kleine Freude zu bereiten.

Ich persönlich habe ja die größte Freude, wenn ICH jemanden beschenken kann.

Und dieses Freude mach ich mir gerade wieder, nämlich idem ich für meine Prinzessinnen Kurzarm-Shirts und Jeans genäht habe.

Eigentlich habe ich vor ein paar Tagen meine Stoffesammlung geordnet (ordnen müssen), da bei jedem Mal Rausziehen eines solchen, mir der gesamte andere Regalinhalt entgegen kam. Und da ist mir aufgefallen, dass ich ur viele Stoffe habe. Aber leider auch sehr viele Stoffreste! Die sollten mal ordentlich aufgearbeitet werden.

Nun gut, für Kinder-Kurzarm-Shirts in den Größen 80 – 92 benötigt man nicht viel Stoff, da genügen oft kleine Stücke. Wenn man bei der Gestaltung dann noch verschiedene Musterstoffe einbaut und vielleicht sogar die ein oder andere Applikationen aufnäht, da gehen vieele kleine Stoffreste drauf – und das ist wunderbar!

Bei meinen T-Shirts habe ich teils mit Motiven, die ich aus verschiedenen kleinen Stoffresten ausgeschnitten und aufgenäht hatte, gearbeitet oder aber auch mit Motiven, die mein Schneideplotter aus Bügelfolie gezaubert hatte und von mir aufgebügelt wurden.

Bezüglich der kleine Jeans war klar, dass ich dafür ALTE vom bEdW verwenden werde. Die lagen ja auch schon eine Zeit lang im Schrank herum.

Auch da habe ich nicht nur einfach den alten Jeansstoff nach Schnitt zusammengrattert, sondern die kleinen Höschen mit „Fake-Seitentaschen“ (also das sieht nur so aus als ob da eine Hosentasche wäre) und mit Zierstichen aufgepimpt.

Ich muss sagen, ich bin recht stolz auf meine Resteverwertung!

Dementsprechend erwartet euch jetzt eine Flut an Fotos 😉

Der Stern aus Tupfenstoff – die Schrift aufgebügelt

Die süße Erdbeere besteht aus 2 verschiedenen aufgenähten Stoffen – der Text ist wieder aufgebügelt.

Auf dem entzückenden Jerseystoff, aus dem ich die Ärmel genähte habe, war mit unter auch das tolle große Bild drauf.

Schnippschnapp ausgeschnitten und aufgenäht.

Der Text wieder aufgebügelt

Mein Schneideplotter ist ein Sihoutte CAMEO. Auf deren Homepage kann man super tolle Vorlagen erstehen.

Dort habe ich auch das herzige und vor allem passende Hündchen gefunden!

Zweifärbig plotten, das war mein 1. Mal!

Nun zu den Jeans…

Für Kleinkinder ist ein Hosenbündchen immer sehr praktisch und angenehm. Auch habe ich einen dehnbaren Jeansstoff gewählt,

damit der Windelpopo genügend Bewegungsfreitheit hat 🙂

 

Dieses Modell ist für Elenor – mein Enkelschatzi!

Hier kann man sehr gut die „Fake-Hosentaschen“ erkennen…

Rückansicht…

Aus 1 Herrenjeans sind 2 Kleine entstanden. Diese ist für Sophia – die kleinere Prinzessin

Und weil ich da etwas Stoff „anstückeln“ musste, ging ich einfach mit einer Ziernaht drüber.

ein paar Fotos hab ich noch …;-)

Jetzt ist Schluß!

Ich hoffe, es hat euch gefallen 😀

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Auch Lukas bekommt seins ab…

08.05.17

Ja ja, auch der liebe Lukas wird nicht verschont – obwohl er gerade mal 3 Monate alt ist! Da kenn ich kein Pardon!

Ob jung ob alt, ob groß ob klein – jeder bekommt etwas von connyswerk verpasst! Des einen Freud – des andere Leid! Na ja Leid hoffe ich nun doch nicht! Ganz so schlimm wird es ja wohl nicht sein, wenn die Kleinen dann mit meinen Schenkis herumlaufen/liegen müssen.

Mir ist es jedenfalls egal, ob die Muttis es nur aus Dankbarkeit (mir gegenüber) den Kleinen überstülpen –

Hauptsache ich habe Spaß beim Nähen, oder!!! 😉

(und der ist fast grenzenlos)

P.S. Ach ja, wen’s interessiert:

die Stoffe sind von Dawanda/25cm (so heißt die Firma ;-))

das Shirt-Schnittmuster von Kid5

und die kleine Jogginghose aus meinen Buch „Alles JERSEY“ Babys & Kids

Ab jetzt mit Größenangaben zum Aufbügeln – ein Freebie aus dem Internet.

Natürlich benötigt man dazu einen Schneideplotter, der diese kleinen Etiketten ausschneidet

Lukas hat heute das Ensemble schon an (hat mir seine Oma verraten)  – jetzt warte ich nur noch auf (Beweis) Fotos, die mir seine Mama hoffentlich bald schickt.

Dann zeige ich sie euch natürlich 🙂

 

 

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